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Mercedes-Benz Sprinter CDI 129 PS (1995–2006)

 

Mercedes-Benz Sprinter CDI 129 PS (1995–2006)
22 Bilder

Mercedes-Benz Sprinter CDI (129 PS) Preis:

Alle Erfahrungen
Mercedes-Benz Sprinter CDI (129 PS)

3,1/5

Erfahrungsbericht Mercedes-Benz Sprinter CDI (129 PS) von DanielSchwertfeger, Februar 2017

4,0/5

Gute alternative zu einem VW Bus. Leider Rostet er sehr schnell aber mit etwas Pflege bekommt man dies in den Griff.
Auch ideals Freizeit bzw Hobby auto für Campingausbau etc. mit 130PS genügen Kraft Resreven und dennoch Sparsamm im Verbrauch.
Versicherung und Steuer ist überschaubar man kann ich als LKW zulassen was natürlich erheblich an Steuer spart.
ich würde in mir jederzeit wieder kaufen. Mit kurzem Radsstand kommt er auch auf Parkplätzen gut zu recht. Kleiner Wendekreis was das einparken erleichtert.
Er lässt sich leicht von einem Personentransporter zum großräumigen Transporter für Umzüge oder andere sachen Umbauen. Die herausnehmbaren Rücksitzbänke sind hierzu Ideal. Mit einer Anhängerkupplung lassen sich auch größere Lasten von a nach b transportieren. der unterhalt des mercedes sprinter ist auch überschaubar was reperaturen und ersatzteile angeht. mit einem dieselmotor der für die ewigkeit gemacht ist.ich würde in mir jederzeit wieder kaufen. Mit kurzem Radsstand kommt er auch auf Parkplätzen gut zu recht. Kleiner Wendekreis was das einparken erleichtert.
Er lässt sich leicht von einem Personentransporter zum großräumigen Transporter für Umzüge oder andere sachen Umbauen

Erfahrungsbericht Mercedes-Benz Sprinter CDI (129 PS) von brevimail, Dezember 2015

3,9/5

Was einen Sprinter ausmacht ist kompromisslose Zuverlässigkeit. Das war bei unserem Sprinter definitiv gegeben. Der Diesel lief und lief ohne Kompromisse. Etwas Probleme mit Rost gab es schon, aber das lag vielleicht auch an der Behandlung des Fahrzeuges durch die Mitarbeiter. Ansonsten Top Verbrauchswerte und wie gesagt Zuverlässigkeit

Erfahrungsbericht Mercedes-Benz Sprinter CDI (129 PS) von mbietendorf, September 2015

1,7/5

Ich fahre seit 2000 einen CDI 313 als Basisfahrzeugs eines Wohnmobils. Der aktuelle Kilometerstand ist 241500 also ein ordentliches Stück. Aber was ich in dieser Zeit an Unterhaltungswert geboten bekam ist nicht aufzuwiegen. Nach 3 Jahren Fahrertür durchgerostet Antwort von 3 Mercedes Meister aus der Niederlassung, das ist normal, keinerlei entgegenkommen von Werk. Vom fünften bis zum neunten Jahr unregelmäßige Komplettabschaltungen während der Fahrt, einmal bei einer Strecke von ca. 850 km mehr als 60mal. Ebenfalls kein entgegenkommen seitens DB, erst ein kleine Vertragswerkstatt fand den Fehler (defekte Einspritzdüse). Wer einmal auf der Autobahn eine Komplettabschaltung eines Fahrzeuges auf der Mittelspur und beim Überholen eines LKW erlebt hat weiß das ein Horrorfilm nicht spannender sein kann. Nach Behebung des Schadens ein Jahr ohne nennenswerte Probleme, dann aber bei einer Rückfahrt von Schweden mitten auf der Öresundbrücke weißer Rauch aus dem Auspuff, Folge totaler Motorschaden (171245 km). Die Fahrt von Kopenhagen bis Flensburg auf einen Autotransporter des ADAC war schon angenehm. Also was soll es, neuer Motor rein und weiter. Letztes Highligt, bei einer kurzen Fahrt (70 km) hatte ich am Abfahrtsort vollgetankt und kurz vor meiner Einfahrt rasselte der gesamte Tank mit Getöse auf die Straße, beide Tankhaltebänder waren durchgerostet. Gott sei dank nur bei einer geringen Geschwindigkeit, es ist nicht auszumalen was passiert wäre wenn das auf der Autobahn bei 100 passiert wäre. Das war nur ein Teil der Erlebnisse wenn ich alle aufzählen müsste würde ein Buch daraus. Fazit also wer Stoff für eine Horrorstory benötigt sollte mich kontaktieren.

Erfahrungsbericht Mercedes-Benz Sprinter CDI (129 PS) von Buslaster, Juni 2010

3,4/5

Fahre ehrenamtlich öfters einen Sprinter 313 CDI, Baujahr 2001, als mittellanger Kastenwagen mit Rettungswagenausbau und knapp 11.000 KM auf der Uhr.
Ich fange mal mit dem äußeren Erscheinungbild an: Da der Sprinter schon zu fast alltäglichen Anblicken auf der Straße gehört, gibt es designmäßig eigentlich nicht viel neues oder extraordinäres. Ganz praktisch sind natürlich die Trittstufen in der vorderen Stoßstange, wenn man mal die Frontscheibe reinigt. Die Bodenfreiheit könnte definitv größer sein, und die Hartplastik-Schmutzfänger reichen gefährlich weit Richtung Erdboden, sind also Abrissgefärdet. Anders als beim modernen Sprinter bilden Motorhaube, Frontscheibe und Hochdach von der Seite betrachtet eine gerade Linie, sind also ansprechender gestaltet. Die Front reicht steil nach unten und passt vom Design zu den damaligen Mercedes-PKW. Leider habe ich mit meiner Größe (1,87 Meter) im Aufbau mit dem Mittelhochdach keine volle Stehhöhe, das konnte erst der Nachfolger.
Gehen wir weiter zum Innenraum, also setzen wir uns rein...eine moderate Stufe ist zu überwinden, und man kann auf dem Kunstledergestühl Platz nehmen. Der Sitz ist in Neigung nach vorne und hinten einstellbar, in der Länge sowieso, und die Sitzlehnen natürlich auch. Die zur Einstellung verwendeten Hebel stammen eindeutig aus Mercedes-LKW-Bereich, gebärden sich aber auch sehr hakelig, ab und an reißen auch mal die Bowdenzüge für die Einstellmöglichkeiten...das können andere Hersteller besser. Naja, man schließt die Tür (das Geräusch ist ein metallisches Scheppern, was nicht grade von einer grundsoliden Machart zeugt, aber typisch für Transporter ist, man vermisst aber das hochwertige Geräusch früherer Mercedes) man blickt um sich: Das sehr flach stehende Lenkrad erinnert sehr an die V-Klasse, bzw. den LKW-Bereich, ebenso die dicken Stummelhebel für Scheibenwischer und Blinker und Beleuchtung. Man sitzt bequem und aufrecht, wie im LKW, die Knie haben viel Platz nach links und rechts, das Lenkrad steht aber wie bei vielen Fahrzeugen sehr nahe am Knie, hier wäre eine Höhenverstellung gut angelegtes Geld. Zum Armaturenträger haben die Knie auch etwa eine Handbreit Platz, das ist wohl Klassenstandart. Der Schalthebel liegt griffgünstig, ist selbst aber etwas unergonomisch. Die Drehschalter für die Lüftung sind gut erreichbar (aber auch wieder aus billigem Plastik, das man beim Anfassen sehr deutlich merkt), nur die Schieberegler für die Lüftungsintensität sind ungenau geregelt. Das Kombiinstrument gibt einem keine Rätsel auf, ist mit seiner Halbkreisform und den "Käseecken" für Drehzahl, Motortemperatur und Tankuhr doch eher ungewohnt, wenn man nur die Rundinstrumente vom PKW kennt.Leider fehlt dem Drehzahlmesser ein roter Bereich, und die Skalenaufteilung bei Drehzahlmesser und Tacho wirkt unglücklich gewählt. Ansonsten überwiegt der nüchterne Hartplastik-Look, sehr hochwertig wirkt das alles aber nicht, zum Teil sind die Spaltmaße auch recht großzügig gewählt, die Türablagen sind viel zu klein, um zum Beispiel Flaschen aufzunehmen. Der Blick durch die Frontscheibe ist gut, das gesamte Fahrzeug erscheint aber viel kleiner, als es tatsächlich ist, und die weit nach unten gezogene Front erinnert einen auch sehr an den LKW-Bereich, man merkt nicht, dass man noch eine Schnauze vor sich hat. Die Spiegel sind zwar hoch, haben aber einen doch recht kleinen Sichtbereich, das wurde erst beim neusten Sprinter besser.
Gehen wir zum Fahren: Den Motor mit dem überraschend konventionell aussehenden (und an alte Mercedes erinnernden) Zündschlüssel (natürlich ohen Funk-Fernbedienung der ZV) angelassen (nach Betätigung der Zündung leuchten wieder tausend Warnlämpchen auf, von denen es bestimmt mal teuer werden sollte, wenn mal eins nach dem start nicht ausgeht), nach ein paar Umdrehungen meldet er sich zu Wort, sofort als Mercedes-Motor zu identifizieren, das Geräusch stammt schon aus dem "Bremer Transporter", nur mit einem leichten Turbosäuseln untermalt. Leider sind doch seitliche Bwegungen des Fahrzeugs im Stand fühlbar, da fehlt wohl eine beruhigende Ausgleichswelle, aber wir sind hier ja in einem Nutzfahrzeug. Dann den ersten Gang am Schalthebel reingeführt (leider alles etwas wabbelig und gefühllos) und die Kupplung kommen lassen, aber da, wo sie bei normalen Fahrzeugen kommen sollte, kommt sie leider nicht, sondern erst einen Tick später, also wenn man schon "über den Berg" im Pedalgefühl ist. Ist wohl konstruktionsbedingt, macht aber wohldosiertes Anfahren schwerer, aber nicht besonders. Man rollt los, der Motor heult auf, der Turbo pfeift deutlich, aber es stehen erst 2000 touren auf dem Drehzahlmesser. Aha, die Dämmung des Motorengeräusches ist sehr dürftig. Der Drehwinkel des Lenkrads ist groß und leicht zu drehen, das macht das Fahrzeug sehr wendig, durch die flache Stellung ist aber eine gewisse Umgewöhnung vom PKW erforderlich, also fast wie im Bus. Aber "Anreißen" tut die Kiste prächtig, also auf zum nächsten Gang, wieder reinwabbeln, ein bisschen aufpassen beim einkuppeln, schon passt alles wieder, also ohne berühmt-berüchtigten Bonanza-Effekt von früher. Aber der Turbo reißt prächtig an, man kann selbst im dritten Gang mit 20 km/h um eine kurve zuckeln, einmal aufs gas und man ist wieder im optimalen drehzahlbereich, nur im dritten gang ist bei niedrigen drehzahlen ein deutliches dröhnen zu vernehmen, dass dem motor die niedrigen drehzahlen nicht immer passen. je höher der gang, umso erstaunter ist man, wie schnell man mit so einem auto fahren kann. kein nachlassen am berg, egal mit welcher last und mit welcher drehzahl... das fahrwerk ist narrensicher, nichts schaukelt, die federung ist komfortabel genung, kein nachschwingen, kein lautes poltern, bei hohen Geschwindigkeiten strahlt das Fahrzeug eine Sicherheit aus, die sonst nur vom Nachfolger erreicht wird. zwar machen sich mit höherem Tempo auch die Geräusche bemerkbar (besonders das Reifengeräsuch und das ständig präsente Turbopfeifen, was einen sehr an eine Jetturbine erinnert, mir gefällt es jedenfalls). Auf gut ausgebauten Autobahnen ist es mit dem Motor problemlos möglich, 130 sachen zu fahren, aber man sollte dafür eher den vierten gang nutzen, der fünfte ist eher der drehzahlsenkende schongang. Man fühlt sich trotzdem wie in einem LKW, leicht verunsichert durch die fehlende Front (man macht sich schon Gedanken, wenn man mit dem Fahrzeug mal einen Unfall haben sollte, die Knautschtone ist gering). Die Bremsen sind ausreichend, aber nicht überragend. Genug gefahren, man hält an, ist begeistert, wie schnell man mit so einem Transportfahrzeug unterwegs sein kann und schreitet zur Tankstelle. Naja, der Verbrauch ist jetzt nicht repräsentativ (wird noch nachgereicht), sollte aber bei 12 bis 13 litern liegen. Auch im Bezug auf die Zuverlässigkeit werde ich weiter beobachten.

Fazit: Ein schönes Fahrzeug im Vergleich zu den Mitbewerbern, der Nachfolger kann aber alles um Längen besser (werde auch noch einen Erfahrungbericht zu ihm schreiben), aber es ist schon überraschend, welche Fortschritte die Technik im Bezug auf die Fahrsicherheit und die Fahrleistungen in dieser Fahrzeugklasse gemacht hat.

Erfahrungsbericht Mercedes-Benz Sprinter CDI (129 PS) von Anonymous, Juni 2008

2,4/5

Ich fahre seit ca. 2 Jahren dieses Fahrzeug als Rettungswagen.
Dabei ist die Motorleistung im erträglichen Rahmen.
Das Sprint Shift Getriebe ist für den Einsatz im Rettungsdienst eine völlig falsche Wahl- wurde aber aufgrund der Aussagen des Verkäufers getätigt.
Die Bremsen an diesem Auto sind - gelinde gesagt- eine Frechheit.Alle 10000km müssen Bremsscheiben und Bremsklötze gewechselt werden. Das geht auch besser.
Die Federung ist unter aller Kanone.
So ein schlechtes Fahrzeug haben wir noch niemals vorher gefahren. Nahezu jeder Patient beklagt sich über das Schwingungs- und Federungsverhalten.
Alles in allem- mag der Sprinter für den Zustelldienst ganz OK sein- für den Rettungsdienst ist dieses Ding max. Behelf.

Alle Varianten
Mercedes-Benz Sprinter CDI (129 PS)

  • Leistung
    95 kW/129 PS
  • Getriebe
    Manuelles Getriebe/5 Gänge
  • 0-100 km/h
  • Ehem. Neupreis ab
    27.968 €
  • Verbrauch nach Herstellerangaben
    0,0 l/100 km (kombiniert)
  • Energieeffizienz­klasse

Technische Daten Mercedes-Benz Sprinter CDI (129 PS)

Allgemeine Merkmale
FahrzeugklasseTransporter
KarosserieformKasten
Anzahl Türen4
Sitzplätze2
Fahrzeugheck
Bauzeitraum2000–2006
HSN/TSN0710/763
Antrieb
GetriebeartManuelles Getriebe
Gänge5
Hubraum2.148 ccm
Leistung (kW/PS)95 kW/129 PS
Zylinder4
AntriebsartHeckantrieb
0-100 km/h
Höchstgeschwindigkeit155 km/h
Anhängelast gebremst2.000 kg
Anhängelast ungebremst750 kg
Maße und Stauraum
Länge4.890 mm
Breite1.933 mm
Höhe2.360 mm
Kofferraumvolumen
Radstand3.000 mm
Reifengröße225/70 R15 H
Leergewicht1.870 kg
Maximalgewicht2.590 kg
Antrieb
GetriebeartManuelles Getriebe
Gänge5
Hubraum2.148 ccm
Leistung (kW/PS)95 kW/129 PS
Zylinder4
AntriebsartHeckantrieb
0-100 km/h
Höchstgeschwindigkeit155 km/h
Anhängelast gebremst2.000 kg
Anhängelast ungebremst750 kg

Umwelt und Verbrauch Mercedes-Benz Sprinter CDI (129 PS)

KraftstoffartDiesel
Tankinhalt75 Liter
Kraftstoffverbrauch nach Herstellerangaben0,0 l/100 km (kombiniert)
0,0 l/100 km (innerorts)
0,0 l/100 km (außerorts)
CO2-Emissionen nach Herstellerangaben
Tatsächlicher Kraftstoffverbrauch
Tatsächliche CO2-Emissionen
SchadstoffklasseEU3
Energieeffizienzklasse

Alternativen

Mercedes-Benz Sprinter CDI 129 PS (1995–2006)