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Mercedes-Benz C-Klasse C 220 CDI BlueEFFICIENCY 170 PS (2007–2013)

 

Mercedes-Benz C-Klasse C 220 CDI BlueEFFICIENCY 170 PS (2007–2013)
154 Bilder

Alle Erfahrungen
Mercedes-Benz C-Klasse C 220 CDI BlueEFFICIENCY (170 PS)

4,5/5

Erfahrungsbericht Mercedes-Benz C-Klasse C 220 CDI BlueEFFICIENCY (170 PS) von Anonymous, Januar 2019

5,0/5

Ist mein zweiter mittlerweile.
Der erste aus dem Jahre 2007 wurde durch ein Wildschaden leider gottes komplett zerlegt:
Ich fahre täglich 190 km zur Arbeit (hin+zurück). Ein echtes Pendler Fahrzeug. Im Juni 17 mit rund 90.000 km bei der Niederlassung in Osnabrück gekauft und heute habe ich die 170.000 km auf der Uhr.
Bis jetzt nur Bremsen neu gemacht.

Erfahrungsbericht Mercedes-Benz C-Klasse C 220 CDI BlueEFFICIENCY (170 PS) von daniel.kloepper, Februar 2017

5,0/5

Der Mercedes hat ein stimmiges Design. Klare Linien laden den Fahrer ein dieses fahrzeug gerne zu fahren. Die Innenausstattung ist sehr hochwertig. Das Navigationssystem funktioniert schnell und zuverlässig. Top ist die Kaffeetasse bei Müdigkeit, welche sich unmittelbar meldet sobald die Augen zugehen. Hinzu kommt die Geschwindigkeitserkennung über die Aussenkamera. Ein deutlixhes Peoblem besteht jedoch bei der Freisprecheinrichtung in Verbindung mit einem iPhone 5. Die Funktionen sind nicht gut abgestimmt und das System stürzt regelmäßig ab. Laut Aussage von Mercedes ist dieses Problem bekannt.

Erfahrungsbericht Mercedes-Benz C-Klasse C 220 CDI BlueEFFICIENCY (170 PS) von blablablaasdf, Februar 2017

5,0/5

Hallo,
ich bin sehr zufrieden mit dem 220er.
Verbrauch ist OK, Leistung ist OK, Ausstatung is OK.

Der angegebene Verbrauch stimmt auf ca. 0,5l mehr. Das Navigationsgerät und dessen Implementierung ist sehr gelungen. Der Wartungsaufwand und die Kosten für Service halten sich in Grenzen und sind der Klasse entsprechend. Bisher sind keinerlei Reparaturen (nach ca. 130.000 km) notwendig gewesen.

Die Komfort bei langen Überlandfahrten ist Mercedes entsprechend sehr hoch, dennoch vermisst man keine Dynamik in der Straßenlage. Die Lautstärke im Innenraum ist stark abhängig von den gewählten Reifen. Sind diese aber passend ist auch nach langer Fahrt bei +150km/h kein unangenehmes Dröhnen wahrnehmbar.

Erfahrungsbericht Mercedes-Benz C-Klasse C 220 CDI BlueEFFICIENCY (170 PS) von fatmirfb, Februar 2017

5,0/5

Die C-Klasse 220 CDI DPF aus dem Jahr 2011 ist mit eins der sichersten und zuverlässigsten Autos die wir besitzen. Die besondere Qualität des Waagens bestätigt sich in fast allen Hinsichten, wie z.B. der Innenraumverarbeitung (Lenkrad wiederstandsfestes Material aus Leder, oder Schaltknüppel, oder Armaturenbrett, oder Armablage). Das Innenleben, d.h. die verbaute Technik (Moitor, Getriebe, usw.) sind ebenfalls sehr zuverlässig. In 5 Jahren dauerbenutzung des Autos gab es so gut wie keine Anfälligkeit. Der Durchschnittsverbrauch pendelt sich je nach fahrweise bei ca. 6 Liter pro 100 KM ein. Eine erneute Kaufentscheidung würde definitiv positiv ausfallen.

Erfahrungsbericht Mercedes-Benz C-Klasse C 220 CDI BlueEFFICIENCY (170 PS) von mariosspam, Februar 2017

4,0/5

Wichtigstes Unterscheidungsmerkmal des Avantgarde zu den anderen Ausstattungslinien ist der Kühlergrill mit dem integrierten Stern. Daneben ist natürlich auch das Mobiliar hochwertiger als Classic und deutlich sportlicher und moderner als Elegance. Auch verfügt mein Fahrzeug über zahlreiche feine Raffinessen, wie das kleine Navigationssystem APS 50, Parktronic System, Anhängerkupplung, Klimaautomatik 2-Zonen, Sitzheizung vorn, den "Speedtronic" genannten Tempomat, Regensensor, Teilleder und Multikontursitze. Darüber hinaus habe ich mich für ein Fahrzeug mit "Junge Sterne" Garantie entschieden, welche eine 2-Jahresgarantie in vollem Umfang auf ein Gebrauchtfahrzeug von Mercedes-Benz beinhaltet. Dafür halte ich den Kaufpreis für durchaus angemessen, zumal ich auch noch 2 kostenlose Inspektionen rausgehandelt habe.
In meinen Augen ist die C-Klasse W204 einer der schönsten Kombis. Außen zeigt er klare Kante, ohne übertrieben bullig zu wirken. Der Avantgarde-Grill schmeichelt ihm sehr, denn dadurch wird das Taxi-Image über Bord geworfen. Zahlreiche Chrom-Applikationen zieren ihn zusätzlich. Die Heckscheibe steht ziemlich aufrecht und die Klappe ist nicht zu sehr konturiert. Besonders toll finde ich das extrem breite Bremslicht. Auch die Seitenansicht gefällt mir sehr gut. Die Fenster sind für heutige Verhältnisse recht groß. Sehr viel Mühe hat sich Mercedes-Benz dabei gegeben, die Türgriffe ansprechend in die Türen zu integrieren. Der Innenraum ist ebenso ansprechend und aufgeräumt, gefällt mir persönlich sogar besser als der des Facelifts. Besonders schön finde ich den großen Analogtacho mit dem Display in der Mitte. Auch das Lenkrad ist angenehm für die Augen sowie die Hände. Sehr gut gefällt mir auch die einfache Bedienung. Es sind nicht zu viele Tasten, trotzdem gibt es keine Doppelfunktionen auf einer Taste. Normalerweise bin ich kein Fan von eckigen Lüftungsdüsen, doch in das Cockpit der C-Klasse passen sie sehr gut.
Die Verarbeitung ist auf einem gewohnt hohen Niveau. Die verwendeten Materialien fühlen sich ausgesprochen hochwertig an und sind erstklassig verarbeitet. Das Lenkrad ist sauber genäht und die Sitze sehr angenehm gepolstert. Ungenaue Spaltmaße sind mir bisher nicht aufgefallen. Selbst die Teppiche hat Mercedes mit Bedacht ausgewählt, sie lassen sich gut reinigen.
Über den Verbrauch kann ich mich überhaupt nicht beschweren. Obwohl der Motor viel Hubraum hat, die Automatik nur über 5 Gänge verfügt und das Leergewicht mit 1.650 Kilogramm ein ganz schöner Brocken ist, liegt der Verbrauch im Durchschnitt (meist auf der Landstraße) bei 6,3 bis 6,8 Litern. Mit seinem Tankvolumen von 66 Litern sind so Etappen von gut 1.000 Kilometer mit einer Tankfüllung gut und gerne machbar. Selbst auf der Autobahn bleibt der übermäßige Durst dank langer Übersetzung aus. Hier gönnt er sich um die 8 bis 9 Liter Diesel, bei flottem Tempo versteht sich.
170 PS sind aus heutiger Sicht gar nicht mehr so viel. Doch die fast 2,2 Liter Hubraum und das maximale Drehmoment von 400 Newtonmetern lassen den Benz zum Sportler werden. 8,8 Sekunden von 0 auf 100 sind schon eine ordentliche Nummer. Doch auch das restliche Fahrverhalten ist keineswegs unsportlich. Durch den Heckantrieb und das straff, aber trotzdem komfortable Fahrwerk, sind kurvige Landstraßen ein bevorzugtes Revier der C-Klasse. Doch auch langsames, leises Dahingleiten versteht der Mercedes ausgesprochen gut. Das Getriebe ist im Komfort-Modus noch relativ zäh und braucht eine Warmlaufphase, doch stellt man es dann auf Sport, schaltet es überaus schnell.
Die C-Klasse ist deutlich kleiner als beispielsweise die E-Klasse, ist ja klar. Doch sie bietet im Vergleich zur direkten Konkurrenz (Audi A4, BMW 3er) subjektiv mehr Platz. Doch ich wollte auch keinen riesigen Kombi, eher einen angenehmen Mittelwert. Vorne sitzt es sich sehr bequem, der Armaturenträger ist angenehm geschnitten, sodass erstaunlich viel Platz für die Beine ist. Hinten ist der Einstieg doch relativ eng. Sitzt man erst einmal, ist es bis zu einer Größe von etwa 1,75 Metern noch recht angenehm. Darüber hinaus kneift es an den Knien. Der Kofferraum ist ausreichend für eine junge Familie wie uns. Ein Kinderwagen passt ohne Probleme hinein, dazu noch reichlich Gepäck. Sehr pfiffig ist der Mechanismus des Gepäckraumrolls, welches auf Knopfdruck zurückfährt. Es sind Kleinigkeiten, so fehlen mir mehr Ablagen, das Handschuhfach ist recht klein ausgefallen und auch in der Mittelarmlehne ist nicht sonderlich viel Platz für Kleinkram. Auch die Tatsache, dass vorne nur ein Getränkehalter vorhanden ist, finde ich nicht gut. Und in die Seitenfächer der Türen passen keine normalen PET-Flaschen.
Fazit: Die Mercedes C-Klasse ist ein feines Auto, egal ob für Familien oder sonst wen. Sie bietet mit dem 220 CDI einen wirklich tollen Motor. Nur winzige Details stören, ansonsten bin ich absolut zufrieden, ich würde wieder einen kaufen.

Erfahrungsbericht Mercedes-Benz C-Klasse C 220 CDI BlueEFFICIENCY (170 PS) von frwachter67, Februar 2017

3,0/5

Schönes Auto- mit Macken ! Es geht hier um das Fahrzeug meines Vaters. Früher und zu Übergangszeiten bin ich öfter gefahren, nun hör ich mir lieber seine Geschichten an.
Wir hatten ein leider unschönes Erlebnis. Die Steuerkette war gelängt. D.h. neue Kettenräder und neue Kette. MB hätte das umsonst gewechselt, wenn ich zum Service nicht in eine freie Werkstatt fremdgegangen wäre. So musste ich 30% der Kosten selber tragen. Macht 1200€ netto. Jedenfalls habe ich den Grund wissen wollen, warum so ne Steuerkette gerademal 100tkm hält. Aber leider haben die Leute bei MB auch erkannt: was lange hält, das bringt kein Geld. Und somit macht man aus einer bewährten Duplex Kette eine einfache Simplexkette, welche den Drehmoment des 2,2 l Turbos eben nicht lange standhält. WIr werden das Auto trotzdem behalten und sehen, ob er nun länger hält. Mein Vater ist kein Vielfahrer mehr, und vielleicht schadet das der Kette auch. Soweit ist es uns bewusst.

Das Auto ist grundsätzlich sehr zuverlässig. Ich möchte erwähnen, dass das Rostproblem, das Mercedes früher oft nachgesagt wurde (erinnere mich da eher an den Rost am Opel meiner Großmutter).. heute kaum oder nichtmehr besteht. Der Auspuff, so jedenfalls der Dekra-Prüfer bei der letzten HU, war relativ angegriffen. Alle tragenden Teile jedoch fast wie neu, und das nach nun 134 TKM.
Motorleistung und Durchzug sind fantastisch. Wer Mercedes kennt, der lernt die Charakteristik der Motoren zu schätzen und zu lieben. Da kann mein Focus noch nicht mithalten, wenn dies auch der deutlich modernere Motor sein dürfte.
Der Verbrauch auf der Kurzstrecke liegt um 7,5 Liter, das ist absolut in Ordnug. bei einer Überführungsfahrt und wirklichem Schleichen auf der rechten Spur haben wir nur rund 4,0 Liter verbraucht. Fantastisch! Das macht dann auch die enorme Reichweite aus. Bis zu 1200 km kann man durchaus mit einem Tank kommen.
Etwas nervig ist das Turboloch. Der MOtor scheint noch in einer Generation gebaut zu sein, wo diese Thematik wirklich ein "Problem" war. Umso kräftiger zieht der Diesel dann mit einsetzendem Turbo davon.
Im Winter und bei den Termperaturen wird der Motor sehr lamgsam warm. Spricht für mich aber für die gute Effizienz. Hier entsteht wenig Abwärme.

Ein gutes Fahrzeug, aber: Relativ Teuer und die Kulanzpolitik der Werkstätte bei Steuerkettenschaden um 100tkm?.. Nunja. Wer Mercedes will zahlt eben Mercedes.

Erfahrungsbericht Mercedes-Benz C-Klasse C 220 CDI BlueEFFICIENCY (170 PS) von bastianraichle, Mai 2013

4,2/5

Ich bin in Besitz eines solchen Wagens seit 2,5 Monaten, habe inzwischen 16800km runter, die ich jeden Tag auf neue vordere (über den Hunsrück). Der Kleine ist ein echt klasse Wagen und in Sachen Standfestigkeit ein sehr zuverlässiger Wegbegleiter. Reinsetzten, wohlfühlen, fahren...

Negatives gibt es auch.
Die Schaltvorgänge mit der 7G dauern manchmal etwas lange, gerade an Steigungen, in denen man richtig Durchzug braucht.

Den hier angegebenen durchschnittverbrauch kann ich nicht bestätigen. Mein Weg am Tag hat 300 km oder mehr, dabei fahre ich gelegentlich auch mal 200 km/h oder mehr... Dennoch habe ich einen Schnitt auf die vollen km von 6,1l bzw, wenn man das fahren/tanken ausrechnet ist mein Schnitt meist bei 5,8l.

Vorher hatte ich einen VW Passat 2.0 TDI der bei 211000 km mit einem Motorschaden liegen geblieben ist. Also in Sachen Standfestigkeit rate ich von VW ab.

Erfahrungsbericht Mercedes-Benz C-Klasse C 220 CDI BlueEFFICIENCY (170 PS) von Anonymous, Mai 2011

5,0/5

Ich fahre den Mercedes 220 CDI T Modell seit knapp zwei Wochen und kann einfach nur sagen perfekt. Mein vorheriges Modell war ein C 180 Kompressor T-Modell. (203)
Ich habe das Auto die ersten Kilometer sehr schonend eingefahren und konnte heute nach 1600 km mal kurz richtig Gas geben.
Spitze laut Tacho 230 hm/h und ein sehr, sehr tolles Drehmoment. Tempomat 120-160 , Steigungen kein Problem, keine Schaltvorgänge auch bei längeren Steigungen, wirklich sehr beeindruckend und vor allem sehr angenehm auf längeren Strecken.
Bisher gefahrene Kilometer 1800 und Verbrauch gesamt 5,9 Liter auf 100 km. Ich denke dieser Wert geht noch runter.
Meine Testrunde konnte ich gestern mit sage und schreib 3,3 Liter fahren. Dann macht aber das Fahren nicht mehr so Spaß, normal 4,4 Liter.
Vergleich BMW 520d 5,0 Liter, BMW X3 7,8 Liter, BMW X1 7,6 liter.
C 180 Kompressor T-Modell, 7,4 LITER Benzin.
Ich freue mich auf weitere Fahrten und werde berichten.
Das Auto kann ich voll und ganz empfehlen.
Da es mittlerweile auch die Rubrik für den Mercedes 220 CDI gibt möchte ich nach nun über 33.000 km ein kleines Fazit ziehen. Siehe also Beiträge dort.
Nur kurz hier, da Auto ist weiterhin perfekt und hält was es verspricht.

Zweiter Teil nach 33.000 Kilometer
Wie schon in einem früheren Bericht (siehe Limousine) bin ich begeisterter Mercedes 220 CDI Fahrer. Die teils sehr kritischen Bemerkungen und Vergleiche mit anderen Marken kann ich nicht nachvollziehen.
Ich fahre den 220 CDI jetzt knapp ein Jahr, etwas über 33.000 km.
Der Durchschnittsverbrauch liegt , trotz kalter Winterperiode und Winterreifen bei 6,2 Liter auf 100 Kilometer. Lange Autobahnfahrten sind nach wie vor locker unter 5,5 L/100km, oft auch deutlich unter 5 Litern möglich.
Man schafft es aber auch den Verbrauch über 8,5 Liter zu bringen, wenn man die Leistungsreserven des Motors nutzt. 
Wichtig für alle Verbrauchsnörgler, Tempomat nutzen und gleichmäßig fahren, dann kann man auch zwischen 160 und 230 km/h noch staunen, wie effizient der Diesel arbeitet.
Stop and Go und Stoßstangenfahrer fangen dann aber am Verbrauch zu zweifeln und das ist ja auch gut so.
Da ich einen Automatik fahre, bin ich eh kein gestresster Handschalter und genieße das gleichmäßige Fahren.
Was ist mir alles positives aufgefallen. (Wintertest)
Im Winter habe ich die sehr gute Heizung für einen Diesel geschätzt. Die Kritik der Sitzheizung ist für mich unverständlich.
Das ESP regelt sehr angenehm bei Glätte und Eis, auch wenn ich im Gebirge irgendwann Schneeketten brauchte. Keinerlei Kaltstartprobleme auch bei Temperaturen unter -20℃.
Im Winter ist der ECO Betrieb eingeschränkt, da erst die Betriebstemperatur erreicht werden muss.
Kritikpunkt 1 bei -20℃, leichtes Poltern an der Vorderachse, war aber mit normaleren Temperaturen verschwunden.
Extremer Kritikpunkt 2 !!!
Die Bremsbeläge wurden durch Streusalz (laut Werkstatt mit Flüssigsalz vermischt) angegriffen, was sich in einer initialen verschlechterten Bremswirkung zeigte, gefühlt wie Ausfall des Bremskraftverstärkers. Hier sollte ich eigentlich die Bewertung auf -1 ändern.
Das darf eigentlich nicht passieren, andererseits kenne ich unsere Gemeinde, die bei 1cm Schneedecke, etwa 5 cm Streusalz aufträgt.
Mit kurzen Bremsvorgängen war das Problem auch sofort beseitigt, sollte aber von anderen Mercedes Fahrern beachtet werden.
Der Verbrauch der Scheiben- und Scheinwerferreinigungsanlage ist vorbildlich, da hier auch sehr versteckte Verbrauchskosten stecken.
Motorölverbrauch ist gleich null.
Kritikpunkt 3
Bei starker Kälte spinnt die Elektronik, da sich das Handy trotz voller Ladung immer ausschaltete. (Handyproblem?)
Ansonsten hat mich der Mercedes im Winterbetrieb voll überzeugt.
Kritikpunkt 4
Vibrationen im Motorraum im Leerlauf. Irgendetwas scheppert da aber ich habe es noch nicht gefunden.
Gelegentliches Knacken oder Knistern der Gurtführung auf der Fahrerseite. Dies war aber auch schon bei der Modellreihe W203 so.
Die Auto Geschmecker sind sehr verschieden und da hat jeder seine Favoriten.
BMW hat jetzt den neuen 3er, den ich aber noch nicht testen konnte, Audi den überarbeiteten 4-er, dessen Infotainment mir viel zu umständlich ist aber wie gesagt, das ist Geschmacksache.
Das was jetzt andere Hersteller auf den Markt bringen, nutze ich schon fast ein Jahr bei meinen Mercedes und ich freue mich jeden Tag über die Entscheidung, dieses Auto gekauft zu haben.
Ansonsten werde ich das Auto weiter testen und nach gegebener Zeit erneut berichten.
Neueste Bericht nach ca. 97000 Kilometern.
Die 100000 sind bald geschafft und mittlerweile würde ich überall 5+ geben, da immer noch alles bestens läuft.
Bisher keinerlei Probleme oder Reparaturen (außer halt Verschleißteile wie Bremse).
Der Gesamtverbrauch liegt immer noch exakt bei 6,0 Liter Diesel.
Ich bleibe dran und berichte.

Alle Varianten
Mercedes-Benz C-Klasse C 220 CDI BlueEFFICIENCY (170 PS)

  • Leistung
    125 kW/170 PS
  • Getriebe
    Manuelles Getriebe/6 Gänge
  • 0-100 km/h
    8,4 s
  • Ehem. Neupreis ab
    36.384 €
  • Verbrauch nach Herstellerangaben
    4,8 l/100 km (kombiniert)
  • Energieeffizienz­klasse
    A

Technische Daten Mercedes-Benz C-Klasse C 220 CDI BlueEFFICIENCY (170 PS)

Allgemeine Merkmale
FahrzeugklasseMittelklasse
KarosserieformLimousine
Anzahl Türen4
Sitzplätze5
FahrzeugheckStufenheck
Bauzeitraum2009–2011
HSN/TSN1313/ABF
Antrieb
GetriebeartManuelles Getriebe
Gänge6
Hubraum2.143 ccm
Leistung (kW/PS)125 kW/170 PS
Zylinder4
AntriebsartHeckantrieb
0-100 km/h8,4 s
Höchstgeschwindigkeit232 km/h
Anhängelast gebremst1.800 kg
Anhängelast ungebremst750 kg
Maße und Stauraum
Länge4.581 mm
Breite1.770 mm
Höhe1.447 mm
Kofferraumvolumen475 Liter
Radstand2.760 mm
Reifengröße205/55 R16 V
Leergewicht1.615 kg
Maximalgewicht2.120 kg
Antrieb
GetriebeartManuelles Getriebe
Gänge6
Hubraum2.143 ccm
Leistung (kW/PS)125 kW/170 PS
Zylinder4
AntriebsartHeckantrieb
0-100 km/h8,4 s
Höchstgeschwindigkeit232 km/h
Anhängelast gebremst1.800 kg
Anhängelast ungebremst750 kg

Umwelt und Verbrauch Mercedes-Benz C-Klasse C 220 CDI BlueEFFICIENCY (170 PS)

KraftstoffartDiesel
Tankinhalt66 Liter
Kraftstoffverbrauch nach Herstellerangaben4,8 l/100 km (kombiniert)
6,2 l/100 km (innerorts)
4,0 l/100 km (außerorts)
CO2-Emissionen nach Herstellerangaben127 g/km (kombiniert)
Tatsächlicher Kraftstoffverbrauch6,6 l/100 km (kombiniert)
Tatsächliche CO2-Emissionen175 g/km (kombiniert)
SchadstoffklasseEU5
EnergieeffizienzklasseA
CO2-Effizienz

Auf der Grundlage der gemessenen CO2-Emissionen unter Berücksichtigung der Masse des Fahrzeugs ermittelt.

Co2 a

Alternativen

Mercedes-Benz C-Klasse C 220 CDI BlueEFFICIENCY 170 PS (2007–2013)