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Maserati GranTurismo MC Stradale 4.7 460 PS (2007–2017)

 

Maserati GranTurismo MC Stradale 4.7 460 PS (2007–2017)
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Maserati GranTurismo MC Stradale 4.7 (460 PS)

4,0/5

Erfahrungsbericht Maserati GranTurismo MC Stradale 4.7 (460 PS) von Marianna_Goetz, Januar 2023

1,0/5

Wir haben 2019 einen Granturismo der letzten Generation gekauft. Seither war das Auto oft wochenlang beim Händler. Aber zuerst: mein Fehler, konnte mir 2019 einfach nicht vorstellen, dass ein Neuwagen für 156'000 Fr. kein DAB installiert hat. Gerade in CH wichtig, da ja FM demnächst abgeschaltet wird. Es kann auch nicht nachgerüstet werden. Komisch, denn wir fahren auch einen Jeep Grand Cherokee gleichen Datums. Dieser hat DAB serienmässig verbaut. Unser Granturismo hat exakt das gleiche System (Jeep gehört ja auch zu Fiat), nur abgespeckt. Die Italiener haben es hingekriegt, das DAB Modul einzusparen und durch eine eigene Software ein vorher stabiles System öfters abstürzen zu lassen. Aktuell ist unser Maserati wieder in der Werkstatt, um solche Blackouts zu vermeiden. Thema Nachhaltigkeit: Nach dem ersten Service konnte der Bordcomputer nicht mehr zurückgesetzt werden. Daraufhin mussten alle Anzeigen im Armaturen Brett ersetzt werden, kein Witz! Es musste also auch ein guter Teil der Hardware ersetzt werden! Nebst der Verschwendung von Material konnten wir den Wagen monatelang nicht fahren. Wohl gemerkt, unseren Händler trifft keine Schuld, er hat sich immer sehr bemüht. Aber die Firma Maserati selbst ist an Arroganz kaum zu überbieten. Hier ist nicht der Kunde König, nein - der Kunde muss sich glücklich schätzen, einen Maserati fahren zu dürfen. Denn das Update der Software mussten wir selbst berappen - wohl gemerkt innerhalb der Garantiezeit! Gott sei Dank läuft die Mechanik. Aber hier hat ja zum Glück Maserati selbst gar nichts beigetragen: Motor kommt von Ferrari, Getriebe und Fahrwerk von ZF, Elektronik (Motor Steuerung) von Bosch, Entertainment von Mopar, wurde lediglich von Maserati abgespeckt. Der Sound ist definitiv schlechter als in unserem Jeep. Maserati ist somit eher für das gelungene Design verantwortlich und kümmert sich primär um die Bestuhlung von Poltrona Frau. Das wird was werden, wenn Maserati in Zukunft wieder eigene Motoren bauen muss, wie zuletzt im GT 3200....

Erfahrungsbericht Maserati GranTurismo MC Stradale 4.7 (460 PS) von MG77, Januar 2022

5,0/5

Im März 21 hab ich mir endlich meinen Traum erfüllt und mir den Maser GT Sport zugelegt, ein 2018er Modell. Momentan bin ich knapp 15.000 km gefahren, übernommen hatte ich das Auto mit ca. 5t. Mir wäre die ältere Front mit dem freundlichen Grinsen der beiden Lufteinlässe rechts und links außen zwar lieber gewesen als das letzte Facelift (2018-19), aber es war damals nichts auf dem Markt, was mir aus der Generation 2013-17 voll zusagte bzw. was preislich passte.

Ein weiterer Grund für das 18er Modell war die noch bestehende Werksgarantie, die ich im Herbst 21 nochmals um zwei Jahre verlängert habe. Und das ist nötig. Bereits nach einem Tag ging eine Warnleuchte an und im Automatikmodus schaltete der 2. Gang nicht mehr höher. Schalten ging nur noch über die Schaltwippen. Bin sofort zum Händler. Man sagte mir, es sei keine große Sache, aber irgendein Teil musste neu bestellt werden. Das dauerte ca. zwei Wochen, ich konnte dennoch fahren, da man das Problem vorläufig beheben konnte. Es scheint zudem ein bekanntes Problem zu sein, man findet einige Youtube-Videos dazu ;-)

Kurz danach fing der rechte Außenspiegel bei höherem Tempo an zu pfeifen, was man sich nicht erklären konnte. Egal, irgendwann war es von alleine weg. Später ist ein kleines Stück Plastik unterhalb des Spiegels rausgerutscht, was allerdings keine erkennbare Einschränkung der Spiegelfunktionen zur Folge hatte. Ob das Eine mit dem Anderen zusammhängt? Keine Ahnung. Aber seitdem ist Ruhe.

Nach ca. drei Monaten gab die Rückfahrkamera ausgerechnet auf einem engen Rastplatz in Italien den Geist auf (wohl denen, die die älteren Modelle von vor 2017 besitzen, die hatten erst gar keine Kamera die kaputtgehen könnte). Manchmal klappte sie noch sekundenweise, aber nach der Heimreise wurde eine neue Kamera bestellt und eingebaut. Wie gesagt, auf Garantie.

Ab und zu friert der Bildschirm des im Grunde gelungenen (weil ohne viel Schnickschnack) Multimediasystems ein. Da könne man nix machen (außer alles neu installieren) sagte man mir beim freundlichen Maserati-Händler, einfach Motor ausschalten und ein paar Minuten warten… Derlei Geschichten gehören zu einem Maserati wohl dazu. Die Maserati-Foren sind voll davon und zum großen Teil kriegt man hier auch gute Hinweise und Hilfen, so dass man nicht immer gleich in die Werkstatt muss. Aktuell fährt der Fahrersitz nicht zurück….

Ich vermute, mit solchen Wehwehchen wird es auch die kommenden Jahre weiter gehen. War die Anschaffung daher ein Fehler? Nein. Auf keinen Fall. Ich würde gleich wieder so entscheiden. Dass der Granturismo Macken hat, nun, das ist bekannt. Ich habe aber noch keine Sekunde mit diesem Auto bereut. Der vielbeschworene Klang des V8-Saugers macht wirklich süchtig und optisch ist der GT bis heute eines der schönsten Autos, die je gebaut wurden. Als Reise- und Alltagsauto ist es gut brauchbar, die Sitze sind ein Traum. In den Kofferraum bekommt man locker mind. zwei Bier- oder Wasserkästen rein und hat dennoch ausreichend Platz für weitere Besorgungen. Auf den Rücksitzen finden Erwachsene bis ca. 1,80 m gut Platz, mit unserem 14-Jährigen Sohn (1,70 m) sind wir sogar in den Urlaub über die Alpen gefahren, immerhin ca. 10h Fahrt. Ich selbst bin 1,92 m groß, da wird es vorne knapp, viel Größer sollte man daher nicht sein.

Dass man mit einem altmodischen Schlüssel den Motor anwirft ist einfach herrlich. Ich habe sowieso nie verstanden, was der große Vorteil von Knöpfen zum Anlassen sein soll. Beim GT klickt der Anlasser noch schön bevor die Raudaukiste im Kaltstart die Tiefgarage erschüttert. Allein dieser Moment ist die Anschaffung wert. Musik. Symphonie. Balsam für Geist und Ohren.

Auf der Autobahn schreit der Motor bereits bei Halbgas wunderbar. Er klingt aber nie gequält, sondern immer harmonisch und fast angenehm beruhigend. Ja, ich will mehr, hört man den Motor rufen, wenn nicht gar flehen. Mittlerweile mag ich das lockere Cruisen auf Landstraßen am liebsten, zunehmend sogar ohne Sporttaste. Man muss sich ein bisschen an das Fahrverhalten (die Lenkung ist z.B. am Anfang etwas schwergängig) dieses dicken Zweitonners gewöhnen, aber sonntags einfach mal gemütlich drauf losfahren gehört mittlerweile zur To-Do-List eines jeden Wochenendes. Im GT fühlt man sich angenehm verbunden mit der Straße, mit der Landschaft, ja, mit der Welt. Dieses Auto lässt einen ins Reine kommen. Klingt albern oder pathetisch? Vielleicht, aber das ist einem egal, wenn man in der Karre sitzt. Wer weiß, vielleicht wird man diesen Motor mal medizinisch als Therapiemethode für schlechte Laune oder gar Depression einsetzen, da er immer ein Lächeln ins Gesicht zaubert. So oder so, Autos dieser Sorte muss man fahren, so lange es noch welche gibt! Der Frühling darf kommen.

Erfahrungsbericht Maserati GranTurismo MC Stradale 4.7 (460 PS) von Anonymous, Juli 2019

5,0/5

Ich habe den Granturismo jetzt seit 10 Monaten und bin noch immer begeistert. Ein toller sportlicher Viersitzer, italienisch schick, luxuriös und dank Ferrarimotor auch noch schnell. Bei geöffneten Klappen im Auspuff ist er geradezu unverschämt laut und klingt voll nach Rennwagen. Sicher, er ist teuer und es fehlen ihm etliche sogenannte Fahrerassistenten aber ganz ehrlich, das braucht kein Mensch in einem solchen Auto. Das ist ein sportliches Fahrerauto, keine selbstfahrende Sänfte. Wer so etwas möchte, wäre beim GT falsch. Dass die Warntöne für Schlüssel, Parkpiepser oder Gurt eher nach Aldi-Kasse klingen, nimmt man als liebenswerte Besonderheit hin. Eine gewisse Schrulligkeit gehört einfach dazu. Die neueren Maseratis wie Ghibli oder Quattroporte sind da viel geschliffener aber im Vergleich auch gähnend langweilig. Der GT ist eines der schönsten Autos auf dem Markt und im Gegensatz zu einem Ferrari 488 oder Lamborghini Huracan, die beide deutlich teurer und auch schneller sind, ist er voll alltagstauglich.

Erfahrungsbericht Maserati GranTurismo MC Stradale 4.7 (460 PS) von Anonymous, Januar 2019

5,0/5

Eines der schönsten Autos auf dem Markt, klassisch, elegant, sportlich und begehrenswert. Mit einem Motor direkt aus der Ferrari-Schmiede. Mit einem Klang zum Niederknien und einer Leistungsentfaltung, die eines echten Sportwagens würdig ist. Leider eine aussterbende Gattung. Man sollte einen fahren, solange es sie noch gibt.

 

Maserati Granturismo Coupé seit 2007: Sport (460 PS)

Bei den Motoren gehört der Sport (460 PS) zu den beliebtesten Kandidaten des Granturismo Coupé 2007. Die Maserati-Fahrer gaben ihm fünf von fünf Sternen. Der Sport (460 PS) ist ein sehr gut ausgestattetes, aber unter Umständen auch preisintensives Auto und in drei Ausstattungsvarianten erhältlich (Sport, MC Stradale und MC Centenario) – darunter auch eine sehr gute. Entsprechend ändert sich der Preis: Je nach Ausstattungsvariante liegt der dann zwischen 124.100 und 164.990 Euro. Bei diesem Motor fährst du Automatik mit sechs Gängen. Der Kraftstoffverbrauch, hier übrigens Benzin, liegt je nach Variante zwischen 14,3 und 15,5 Litern auf 100 Kilometer.

Umweltbewusste Fahrer sollten genau auf die Motorvariante achten, denn diese liegen hier zwischen den Schadstoffklassen EU5 und EU6 Die Schadstoffklassen spielen auch eine wichtige Rolle für die Plakette, die die Zufahrt in Umweltzonen gewährleistet. Genauere Angaben dazu findest du in der Zulassungsbescheinigung Teil 1 oder im Fahrzeugschein. Beim CO2-Ausstoß muss man mit Werten zwischen 331 und 360 Gramm pro 100 Kilometer rechnen.

Test und Nutzerbewertungen zeigen es und die technischen Daten sind ebenfalls ausgezeichnet: Mit dem Sport (460 PS) ist Maserati ein sehr überzeugendes Gesamtpaket gelungen, welches das Fahren zum Vergnügen macht.

Alle Varianten
Maserati GranTurismo MC Stradale 4.7 (460 PS)

  • Leistung
    338 kW/460 PS
  • Getriebe
    Automatik/6 Gänge
  • 0-100 km/h
    4,7 s
  • Ehem. Neupreis ab
    129.600 €
  • Verbrauch nach Herstellerangaben
    15,5 l/100 km (kombiniert)
  • Energieeffizienz­klasse

Technische Daten Maserati GranTurismo MC Stradale 4.7 (460 PS)

Allgemeine Merkmale
FahrzeugklasseExoten
KarosserieformSchrägheck
Anzahl Türen2
Sitzplätze4
FahrzeugheckSchrägheck
Bauzeitraum2013–2017
HSN/TSN4014/AAR
Antrieb
GetriebeartAutomatik
Gänge6
Hubraum4.691 ccm
Leistung (kW/PS)338 kW/460 PS
Zylinder8
AntriebsartHinterradantrieb
0-100 km/h4,7 s
Höchstgeschwindigkeit300 km/h
Anhängelast gebremst kg
Anhängelast ungebremst kg
Maße und Stauraum
Länge4.881 mm
Breite1.915 mm
Höhe1.353 mm
Kofferraumvolumen260 Liter
Radstand2.942 mm
Reifengröße245/35 R20 (vorne)
285/35 R20 (hinten)
Leergewicht1.955 kg
Maximalgewicht kg
Antrieb
GetriebeartAutomatik
Gänge6
Hubraum4.691 ccm
Leistung (kW/PS)338 kW/460 PS
Zylinder8
AntriebsartHinterradantrieb
0-100 km/h4,7 s
Höchstgeschwindigkeit300 km/h
Anhängelast gebremst kg
Anhängelast ungebremst kg

Umwelt und Verbrauch Maserati GranTurismo MC Stradale 4.7 (460 PS)

KraftstoffartBenzin
Tankinhalt86 Liter
Kraftstoffverbrauch nach Herstellerangaben15,5 l/100 km (kombiniert)
23,8 l/100 km (innerorts)
10,7 l/100 km (außerorts)
CO2-Emissionen nach Herstellerangaben360 g/km (kombiniert)
SchadstoffklasseEU5
Energieeffizienzklasse

Alternativen

Maserati GranTurismo MC Stradale 4.7 460 PS (2007–2017)

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