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Dodge RAM 5.7 345 PS (2002–2009)

 

Dodge RAM 5.7 345 PS (2002–2009)

Dodge RAM 5.7 (345 PS) Preis:

Alle Erfahrungen
Dodge RAM 5.7 (345 PS)

4,0/5

Erfahrungsbericht Dodge RAM 5.7 (345 PS) von Anonymous, Februar 2017

5,0/5

Kraftvoll, super Leistung, als LKW günstig in der Steuer. Mit LPG günstig im Unterhalt. Sechs eingetragene Sitze. Automatik und Tempomat sind auch Super. Dieses Baujahr ist günstig in der Anschaffung. Fensterheber elektrisch und verdunkelte Scheiben sind auch toll. Original Beleuchtung (Frontscheinwerfer )sind nicht optimal. Das Licht aus diesen Scheinwerfer ist einfach zu dunkel. Original Radio ist nicht mehr Zeitgemäß. Kein Bluetooth, RDS, MP3-Schnittstelle und und und. Bei einer Länge von über 5, 50m schlecht für die Stadt um zu parken. Anhängerkupplung kann leicht nachgerüstet werden 3500kg sind dann möglich.

Erfahrungsbericht Dodge RAM 5.7 (345 PS) von nilsluetkehermoeller, Februar 2017

3,0/5

Günstige Anschaffung, aber hohe laufende Kosten!
Ich fahre den Dodge seit mittlerweile 2 Jahren regelmäßig. Er überzeugt durch sein gewaltiges Aussehen und den starken Motor. Auch in der Anschaffung ist der Dodge vergleichsweise bezahlbar.
Dafür sind die laufenden Kosten immens! Der Wagen ist in der Versicherung und Steuer sehr teuer und genehmigt sich bei sportlichem Fahrstil gerne über 20l/100km. Dieses Problem konnten wir durch eine Gasanlage beheben. Der Einbau kostete ca. 3.000€ und beinhaltete neben der Gasanlage auch zwei Tanks mit über 300l Volumen, die problemlos Platz fanden.
Weiterer Nachteil ist die Verarbeitung, bei der offensichtlich gespart wurde. Spaltmaße sind unterschiedlich und im Vergleich zu anderen Herstellern sehr groß. Außerdem wurde im Innenraum auch bei gehobener Ausstattung viel Plastik verbaut.
Der größte Nachteil sind aber wohl die Verschleißteile und Reparaturen. Ein Ölwechsel kostet um die 300€, der Reifenwechsel geht dagegen in den vierstelligen Bereich.

Erfahrungsbericht Dodge RAM 5.7 (345 PS) von Anonymous, März 2015

4,3/5

Ich habe mir im Februar 2014 einen (neuen) DODGE RAM, 5.7L HEMI, Crew Cab in Laramie Ausstattung gekauft. Mir gefallen diese Dodge Ram schon seit vielen Jahren. In den letzten Monaten vor dem Kauf habe ich intensiv nach Alternativen gesucht. Also ich habe kein vergleichbares Auto gefunden, das mit Ausstattung, Flexibilität und Motorleistung auch nur annähernd in die preisliche Nähe des RAM gekommen wäre. Ich habe mit meiner Familie Raum pur im Innenraum und meine Frau kann für den Urlaub gar nicht mehr so viel einpacken, das nicht noch Platz auf der Ladefläche übrig bliebe :o)
Zu den Kosten: Ich bezahle für Vollkasko, Haftpflicht und Steuer 16,- Euro weniger im Jahr als zuvor für meinen BMW 318d mit 143 PS. Der LKW-Steuer sei es gedankt (Österreich). Bezahlt habe ich für das Fahrzeug 46.500,- Euro plus Ladeflächenabdeckung, Hohlraumschutz, Anhängevorrichtung, Unterbodenschutz und 5-Jahres Voll-Garantie (2-Jahre hat der Händler übernommen) waren es dann insgesamt 50.500,-. Lieferzeit inklusive Typisierung (vom Händler erledigt) war nicht einmal vier Wochen.

Und der Verbrauch? Zugegeben, ich liebe es mit dem RAM zu gleiten. Das Fahrzeug entschleunigt mein ganzes Leben. Und ich fahre sehr wenig Kurzstrecken oder Stadtverkehr. Der HEMI verbraucht derzeit (jetzt bin ich gut 14.000 km gefahren) deutlich unter 10 Liter Benzin! Beweisfoto mit km-Stand 9.371 anbei. Sonst glaubt es ja wieder niemand...

Was gefällt nicht so sehr: Verbrauch ist natürlich super, aber wer viel Kurzstrecken, Stadtverkehr oder Staustunden sammelt, der wird einen deutlich höheren Verbrauch haben. Hier merkt man eben das Eigengewicht von 2.550 kg. Aber wenn ich bedenke, dass unsere BMW X5 Firmenwägen mit V8-Motor nicht unter 15 Liter kommen, dann relativiert sich das auch schon wieder.

Die Verarbeitung ist tadellos - mein RAM ist aber auch noch nicht alt.

Zu guter Letzt noch das Thema Größe. Also Länge und Breite waren zunächst gewöhnungsbedürftig... In Parkhäuser fahre ich nur wenn ich sie schon kenne (zumindest in Wien gibt es zahlreiche Parkhäuser aus den 70er Jahren - da geht sich nichts mehr aus.
Schrägparken ist nur selten möglich und in engen verparkten Gassen gehört ab und zu auch noch der Gehsteig mir ;o)
Stadtflitzer wird der Kleine nicht mehr werden.

Aber in der Regel sollte man sich ja vor dem Kauf im Klaren sein was zu einem passt.

Ach ja: Ganzjahresreifen sind sehr praktisch. Aber im Sommer nicht gut und im Winter nicht gut.
Ich habe mir daher einen Satz Felgen mit "richtigen" Winterreifen zugelegt. Zwei Wochen Schiurlaub im tief verschneiten Osttirol waren purer Spaß mit dem RAM!

Für alle potentiellen Käufer: derzeit kostet das gleiche Fahrzeug aufgrund des EUR-USD Kurses ca. 7.000,- Euro mehr bei uns in Österreich....

Und der größte Nachteil ist: Meine Frau will immer fahren - weil er so "cool" ist... :o)

Erfahrungsbericht Dodge RAM 5.7 (345 PS) von ceguam, Mai 2014

3,6/5

Also ich fahre seit 1,5 Jahren jetzt einen "Dodge RAM 1500 5,7L Hemi Quadcab Shortbed".

Ich habe mich damals dafür entschieden weil ich einerseits ein Auto haben wollte mit welchem ich auch einfach mal 1-2 Motorräder mitnehmen kann, ohne dass ich mir einen Transporter vor die Tür stellen muss. Außerdem wollte ich ein Auto haben das mir selbst auch Spaß macht und in dem ich Platz habe, da ich recht groß bin.
Da mir Amis schon immer gefallen haben machte ich mich daher auf die Suche nach einem RAM mit Gasanlage und fand diesen auch.

Optisch ist der RAM einfach nur Top wie ich finde, selbst wenn mir mittlerweile die neueren besser gefallen. Aber die schiere Größe zaubert einem immer wieder ein Lächeln ins Gesicht, erst recht wenn man den Motor startet und der V8 zum Leben erweckt wird. :-D
Aufgrund der Größe ist eine Rückfahrkamera zu empfehlen und selbst vorne wäre eine hin und wieder nützlich.

Die am meisten gestellte Frage, welche irgendwann nervt, ist wie viel er denn verbraucht. Das er kein Spritsparwunder ist war mir im Vorfeld schon klar. Aber das kann man auch nicht von einem Auto mit nem Leergewicht von 2,4t und einem Motor mit 5,7L und knappen 350PS auch nicht erwarten wie ich finde. Der Verbrauch liegt bei meiner Fahrweise unter 20Liter. Ich fahre viel Autobahn und bewege ihn dort im Schnitt so mit 120-130km/h wobei der Verbrauch sich dort zwischen 16 und 18 Litern einpendelt.
In der Stadt sind es gerne auch mal 24-27 Liter. wenn man immer zügig von Ampeln los fährt sind auch über 30Liter kein Problem.

Da ich immer mit Gas fahre bewege ich mich kostentechnisch in dem Bereich eines Autos das zwischen 8-9 Liter Benzin verbraucht, was wie ich finde für so einen Brummer voll i.O. ist.

Das Interieur ist Amerikanisch einfach gestaltet. Die Qualität haut einen jetzt nicht gerade um, dies war mir aber auch schon im Vorfeld bewusst. Es ist alles aus teils nicht sonderlich hochwertigem Kunststoff gefertigt und wirkt hier und da auch nicht sonderlich robust. Aber wie gesagt, das war mir schon vorher klar.
Es finden jedoch ohne Probleme 6 Leute Platz und sogar zu siebt lässt es sich für kurze Strecken aushalten. Es gibt neben dem Handschuhfach, in welchem wirklich nur Handschuhe und das Bordbuch passen, noch diverse andere Verstaumöglichkeiten. zudem lässt sich die Rücksitzbank mit zwei Handgriffen nochmal zu einer Ladefläche umändern die größer ist als jeder Kofferraum eines durchschnitts PKWs.

Das Fahrwerk ist wie für einen Ami typisch schwammig, daran sind auch die Blattfedern an der Hinterachse und einer gefühlten Gewichtsverteilung von 70:30 auch nicht ganz unschuldig.
Das Fahrwerk ist für Europäische Verhältnisse unterdimensioniert.
Wer bremst muss sich darauf einstellen das der Bremsweg um einiges länger ist als er es vielleicht von Europäischen oder Asiatischen Autos gewohnt ist. Daher gilt es immer vorausschauend fahren und auf jeden Fall auch immer genügend Sicherheitsabstand zum Vordermann zu halten, da sonst eine Stipvisite in dessen Kofferaumbereich vorprogrammiert ist. Wer auf der Autobahn eine Vollbremsung machen muss bis er steht kann davon ausgehen das die Bremsscheiben dann einen Schlag haben.

Dadurch dass das Fahrwerk unterdimensioniert ist hat man auch das Problem das diverse Lager nicht so lange halten wie man es gewohnt ist. Radlager können schon mal nach 20-25 tausend Kilometer fällig sein und auch sonst gibt es immer mal kleine wewechen an die man Hand anlegen muss. Wer ein Auto sucht woran er nie etwas machen muss ist hier fehl am Platz. Nervig sind auch die kurzen Ölwechselintervalle von 6000Km.

Aber ein ganz großes Plus und zudem auch eine Überraschung ist die Ersatzteilbeschaffung und dessen Preise. Die Teile kosten Stellenweise nur einen Bruchteil von dem was man für Europäische oder Asiatische Autos zahlen müsste.
Als kleines Beispiel, eine Hydraulikpumpe für die Servolenkung kostet in Amerika bestellt keine 60€ und ist in 4-5 Tagen da. In Deutschland beim Dodge Servicepartner kostet die gleiche Pumpe über 600€ und man muss auch dort 3 Tage warten. Aus Amerika bestellt kommt natürlich noch der Versand dazu, aber der liegt in diesem Fall auch unter 30€ und somit entfällt auch jeglicher Zoll da unter 150€ Bezahlwert.

Ich lebe in München und muss sagen, das wie erwartet das Auto nicht für deutsche Großstädte geeignet ist. Bei Parkhäusern muss man sich zweimal überlegen ob man sich das antuhen möchte und im Bereich der Altstadt werden die Straßen auch mal sehr eng.
Aber da mein Einsatzbereich eh nicht die Stadt sondern vielmehr die Autobahn ist stört mich das nicht sonderlich.

Fazit:
Wer ein Spritsparwunder mit Edelstem Interieur und absoluter Wartungsfreiheit sucht, ist mit einem Dodge RAM falsch beraten.
Jedoch auf Gas umgerüstet spielt der Spritverbrauch keine so große Rolle mehr. Der V8 hat immer genügend Leistungsreserven und klingt bei einem Kickdown wie ein NASCAR Auto. :-D
Es ist bequem Platz für 5-6 Personen und die Ladefläche bietet immer genügend Stauraum.
Man sollte Handwerklich nicht ganz unfähig sein da, sofern man nicht für jede Kleinigkeit in die Werkstatt fahren will, immer mal etwas zum Reparieren anfällt.
Ersatzteil Beschaffung ist z.B. dank Rockauto.com eine günstige und schnelle Angelegenheit.

Es ist ein Auto mit Charakter das Spaß macht und daher würde ich mir auch wieder einen RAM zulegen. Dann aber vielleicht ein neueres Modell.

Erfahrungsbericht Dodge RAM 5.7 (345 PS) von ChristianReiter, Juni 2013

4,4/5

Seit nunmehr 20 Jahren fahre ich nahezu ausschließlich US-Fahrzeuge! Immer wieder kaufte ich zwischendurch ein europäisches Produkt und ging sowohl bei der Zuverlässigkeit, als auch den Reparaturen ein! Meinen aktuellen Dodge Ram Hemi Sport bewege ich nun schon seit über 100 000 KM ohne jegliches Problem! Zuverlässig, praktisch, bequem mit einem nicht unerheblichen Coolnessfaktor ist er nicht nur sehr dankbar, sondern auch ein treuer unproblematische Begleiter, respektive ein wunderbar bunter Fleck in der grauen Automobilmasse!
Jederzeit würde ich wieder einen kaufen und auch die Verbräuche zwischen 11 und 19 Liter sind für diese Größe, Luftwiderstand und Gewicht mehr als angemessen!

Erfahrungsbericht Dodge RAM 5.7 (345 PS) von reptilesvienna, Dezember 2011

4,8/5

Hallo

Fahre jetzt schon die 3 Generation des Dodge RAM.
Ist bisher mit abstand das beste Auto was ich gefahren habe.
Hatte auch schon die grossen von BMW und Mercedes.
Ist mit aber nichts zu vergleichen.
Der komfort, Aussehen, Sicherheit und das Preis Leistungsverhältnis ist Top und kann sich sehen lassen.
Der Spritverbrauch ist von der Grösse und Leistung her in der Ordnung.
Ein jedes Auto in der Klasse mit der Leistung verbraucht mehr Treibstoff.
Ich kann ein solch Auto nicht einen Mittelklassewagen mit 200 Ps Diesel nicht vergleichen.
Ein ML oder Q7 mit der Leistung verbraucht weit mehr Benzin .
Das einzige was man beachten muss es ist kein Rennwagen mit dem man über 180 km/h dahin Rassen kann.
Aber bis 180 ist Fahrspass pur garantiert.
Man muss halt mit grossen Blicken im Alltag rechen wenn man mit dem Auto unterwegs ist.
Allerdings hört man von den meisten die einem auf das Auto ansprechen das er wirklich sehr schön ist und ein echter Traum Wagen.
Wenn man dann rechnet was der in der Versicherung kostet gegenüber einem anderen Fahrzeug in der Klasse kann der gar nicht so viel verbrauchen um das ich das nicht wieder rein fahre.
Ob was kaputt wird ? Fällt nicht ins Gewicht .
Hatte bisher bei jeden Army die wenigsten kosten da kaum was defekt wird.
Der neue Ram ist doch schon ein sehr grosser Sprung zu den Vorgängern und ein echt Top Auto mit super Ausstattung.
Ein vergleichbares Auto in der Klasse kostet das doppelte und haben weit nicht so einen Effekt und Spass.
Kann das Auto echt nur weiter empfehlen und ziehe ihn vor sehr vielen anderen am Markt vor .

Ich fahre einen Dodoge Ram BJ. 05/2011 mit derzeit 11800km am Tacho

Hoffe es hat jedem weiter geholfen die überlegen sollten sich ein solch Auto anzuschaffen

mfg Georg

Erfahrungsbericht Dodge RAM 5.7 (345 PS) von thetruth, März 2011

4,1/5

Seit Mitte 2010 fahre ich den aktuellen (2010) Dodge RAM 1500, double cab, Ram Box mit 5.7 Hemi. Hat 39.000,- gekostet - viel Auto für das Geld...Bestes Auto, was ich je hatte (siehe meine anderen Berichte).

Der Hemi Motor ist der Burner (nicht nur im Verbrauch), ruhiger 8 Zylinder im Normalzustand und wenn gewünscht Racing Sound bei "pedal to the metal" (natürlich ist in der braven Werks-Ausführung der Sound nicht besonders aufdringlich). Die Abkürzung Hemi steht für einen Chryler Dodge Motor mit halbkugelförmigen Brennräumen. Die Halbkugel wird ausschließlich durch die Mulde im Zylinderkopf geformt, der Kolben bleibt unangetastet. Daraus resultieren 392 PS und knapp 550 Newtonmetern Drehmoment, die den 2,3 Tonnen RAM in unter sieben Sekunden auf Tempo 100 schieben.

O.K., kommt mir bitte keiner mit dem Verbrauch...jeder der Amis fährt weiss: 13l bis 20l - alles drin. Der Verbrauch hat sich auf 14,5l Benzin eingependelt - mit Gasanlage im Winter ca. 16l, im Sommer 15l. D.h. bei 70 Cent der Gasliter entspricht das 7l Verbrauch...

Nachträglich eingebaut: Prins Gasanlage 120l für 3500,- EUR - dies ginge wahrscheinlich billiger, mir war aber bei der HEMI Maschine ein top Profi Einbau wichtig.

Die Leistung im Gasbetrieb lässt was nach, Sprints mit Kick Down sind nicht mehr so elegant und der Motor verschluckt sich gelegentlich - aber bei der Leistung ist dies verkraftbar. Rat des Einbauers: bei Anhängebterieb und im Gelände nicht zu lange mit Gas fahren, dafür werden die Motoren einfach nie konzipiert.

Autobahn bis 130km/h ist Cruisen pur (2000 U/Min), jede Bodenwelle wird dank der neuen Hinterradaufhängung (keine Blattfederung mehr!) brav geschluckt. Ab 150km/h ist der Wagen halt doch ein wenig gross und amerikanisch, zieht aber durch bis 180km/h - dennoch Spass ist da was anderes und die Automatik kommt an Ihre Grenzen, aber das Tempo muss bei dem Auto wirklich nicht sein.
Im Anhängebetrieb ist der RAM verständlicherweise top, da merkt man werde Zugfahrzeug noch Anhänger. A Propos Anhängerkupplung - die musste zusätzlich eingebaut werden, da der Deutsche TÜV die Standarausführung nicht anerkannt hat ("zu schwach") - natürlich schwachsinnig wenn man die Trailer in den USA bedenkt...

Auf glatten Strassen ist der automatische Allrad schon mal was träge, bis der reagiert vergehen schon mal 2 Sekunden.. kein vergleich zu einer Hadex/Quattro Kupplung.
Habe den Wagen schon öfters für den Holztransport im Wald mit Anhänger benutzt, für das "normale" Gelände absolut ausreichend, der zuschaltbare Allrad funktioniert wie er muss, die Untersetzung ebenfalls, am Ende schwören die Jäger und Förster dann doch auf Ihre leichten Suzuki Jimmys oder Lada Nivas .

Das Raumgefühl innen ist super: hochwertig verarbeitet (o.k. hab die Laramie Leder Ausstattung), Platz wie es sich gehört, sowohl vorne als auch hinten. Die Alpine Soundanlage mit Subwoofer serienmässig ist spitze (schön basslastig, wie es sich für Amisound gehört). Das dazugehörige Mygig System von Chrysler mit Bluetooth Freisprecheinrichtung hat jedoch Macken - stürzt trotz Software Update schon mal ab (bleibt auf einer Rradio Frequenz hängen oder reagiert nicht mehr) und kann erst nach Auto Ausschalten reseted werden..
Ansonsten alles was in einer Oberklassenlimousine zu finden ist...inklusive belüfteten und beheizten Sitzen vorne, beheizt auch hinten.

Die Größe ist natürlich nicht jedermanns Sache 5.70 Länge, 2 Meter hoch, 2 Meter breit - ist aber erstaunlich in wie viele Parkhäuser der noch reinpasst, da hatte ich mit dem VW Bulli T4 und 2.05 Höhe zum Teil mehr Probleme...

Möchte auf keine Fall mehr auf die RAM BOX verzichten, die beiden zusätzlichen Staufächer seitlich an der Ladepritsche: sind abschliessbar und von Bier, Golfbags, Schaufeln bis kleinere Kettensägen passt alles rein - vor allem perfekt für den Supermarkt Einkauf... Wer möchte kann auch Eis auf die Getränke fürs Barbecue schütten, denn die Ram Box besitzt einen Wasserabfluss.

FAZIT: perfektes "ALL IN ONE" Auto für Leute, die nicht mehr rasen müssen, alle Familien und Fahrer, die schlicht den American Way of Driving mögen...Bis 30.000 km gab es noch keinerlei Probleme.

Nachtrag Mai 2012: 67.000km immer noch ohne Probleme, keinerlei Reparaturen

Nachtrag Dezember 2013: 102.000km keine Probleme, neuer Service, immer noch erster Bremsensatz. Und dann schweren Herzens gegen Protest der Familie verkauft, da täglich 300km Autobahn mit schnellem Diesel noch angenehmer.

Erfahrungsbericht Dodge RAM 5.7 (345 PS) von gelke2005, November 2010

3,6/5

Dodge RAM 5.7 HEMI Mega Cab Short Bed Laramie: Ein Name, so lang wie das Auto selber. 6,30 Meter, um genau zu sein. Dazu noch 2,15 Meter breit (ohne Spiegel) und 2,09 Meter hoch.
Hier steigt man nicht ein, hier steigt man auf. In den USA heißen Fahrzeuge dieser Art nicht umsonst "Light Trucks". Um den RAM objektiv zu betrachten, sollte man sich also von herkömmlichen Pkw-Vorstellungen lösen.

•• Karosserie ••
Alles am RAM ist groß. Angefangen vom Kühlergrill über die Türen bis hin zur Heckklappe. Alles scheint wie aus einem Guß, grundsolide und für die Ewigkeit gemacht. Von außen ist der Wagen gut proportioniert. Die 2-Meter "Short bed" Ladefläche und die zwei fast gleich großen Türen machen den "Mega Cab" wohl zum optisch ansprechensten RAM der 2006er Familie.

•• Nutzlast & Anhängelast ••
Der 1500er RAM darf 700 kg zuladen und in Deutschland 3.500 kg an den Haken nehmen. Die zieht er mühelos weg. Jedoch sollte man auf schlechten Straßen die vorgeschriebenen 80 km/h peinlichst genau einhalten, da sich der RAM bei hohen Stützlasten gern aufschaukelt - ein Tribut an Starrachse und Blattfedern hintern.

•• Innenraum ••
Aufsteigen und wohlfühlen - Lederlenkrad, elektrisch verstellbare Ledersitze, Wurzelholzapplikation, 2-Zonen-Klimaanlage, Tempomat, 6-Fach-MP3-Wechsler mit Lenkradfernbedienung und auf Wunsch ein DVD-Entertainmentsystem für die Rücksitze - der RAM in der Laramie-Ausstattung läßt fast keine Wünsche offen. Die Sitzpositon ist gut, jedoch nicht typisch amerikanisch. Dafür sind die Sitze zu straff gepolstert und bieten noch einen Rest an Seitenhalt. Ablageflächen und Cupholder gibt es im RAM zur Genüge. In die Mittelarmlehne passt ohne Probleme eine ganze Torte und die Cupholder fassen auch 1,5-Liter PET-Flaschen. Die Hinterbänkler genießen großzügiges Platzangebot. Selbst wenn die Vordersitze ganz nach hinten gefahren sind, herrscht für europäische Verhältnisse noch ein fürstliches Platzangebot. Hinter der Rücksitzbank, die sich in zwei Schritten bis zum Boden umklappen läßt, bietet der RAM in der Mega Cab Ausführung noch mehr als 25 cm Stauraum und zwei aufklappbare Fächer im Boden.

•• Motor ••
345 PS aus 8 Zylindern und dazu ein Drehmoment von 510 Nm versprechen Fahrspaß pur. Doch der Motor ist ein Leisetreter. Von innen fast nicht zu vernehmen, hält er sich stets dezent im Hintergrund. Erst bei über 4.000 U/min vernimmt man das typische V8-Wummern. Das mag auch daran liegen, dass im Teillastbereich nur vier der acht Zylinder wirklich arbeiten und so helfen, Kraftstoff zu sparen. Die Abgasanlage ist jedoch von der kernigen Sorte - nicht laut, doch allzeit präsent. Dadurch kommen auch die Passanten (und leider fast nur die) in den Genuß des tiefen V8-Blubbern.

•• Antrieb ••
Cruise on - das Motto des RAM. Dazu passt die 5-Stufen-Automatik hervoragend. Ab ca. 80 km/h wird der Wandler überbrückt. Das hilft Kraftstoff sparen. Der Automat schaltet sehr weich und ist sich nicht zu schade, auch mal das Drehmoment des Motors zu nutzen. Auf Kick-Down-Befehle reagiert er dagegen sehr spontan, was auch zu durchdrehenden Reifen auf trockener Fahrbahn führen kann. Ansonsten liegt dem RAM das ruhige Cruisen viel mehr als hecktische Überholmanönver. Bei 120 km/h liegen im Overdrive 2.000 U/min an - das berühigt die Neven und schont den Geldbeutel. Angenehm leise ist der Wagen dabei auch noch.
Der Allradantrieb läßt sich während der Fahrt zuschalten, die Geländereduktion nur bei langsamer Fahrt oder im Stand. Da der Allradantrieb lediglich starren Durchtrieb bietet, bleibt sein Einsatz auf Straßen mit rutschigen Untergrund oder auf den Geländeeinsatz beschränkt.

•• Fahrleistungen ••
345 PS auf dem Papier, von denen noch gut 300 Pferde an der Achse ankommen sind absolut gesehen recht viel, doch gemessen an einem Auto mit 3,1 Tonnen Leergewicht darf man keine Wunder erwarten. Der RAM beschleunigt in gut 10 Sekunden von 0-100 und wird bei 170 sanft abgeregelt. Ohne Begrenzung und mit entsprechenden Reifen sind auch Geschwindigkeiten von über 200 km/h möglich, jedoch aufgrund der blattgefederten Hinterachse nicht zu empfehlen.

•• Verbrauch ••
Kraft kommt von Kraftstoff und davon braucht der RAM eine ganze Menge. Glück für den, der da auf einen Gasumbau zurückgreifen kann. Hier liegen die Verbräuche fahrerabhängig zwischen 17 und 27 Liter Autogas auf 100 km. Das hört sich viel an, ist aber, gemessen an einem Literpreis von 65 Cent nicht mehr als für ein Benzinfahrzeug mit einem Verbrauch von ca. 9 Litern auf 100 km. Fährt man den RAM auf Benzin pendelt der Verbrauch zwischen 12 Litern (Tempo 90 auf Langstrecken) und 25 Litern (Autobahn Vollgas oder Kurzstrecke) auf 100 km.

•• Geländegängikeit ••
Ein Fahrzeug mit über 4 Metern Radstand ist bereits von Werk aus nicht für Traileinsätze entwickelt worden. Mit entsprechender Bereifung schlägt sich der RAM jedoch auch im mittelschweren Gelände ganz passabel. Die Achsverschränkung ist recht hoch und der 5.7 Liter HEMI zieht den RAM fast überall durch. Heben jedoch einmal zwei Räder ab, ist ohne Sperren Ende im Gelände.

•• Kosten ••
Der RAM ist ein Ami. Ersatzteile müssen aus Übersee beschafft werden und sich entsprechend teuer. Als Lkw besteuert kostet der Wagen rund 200 Euro pro Jahr. Als Pkw schon 419 Euro.

•• Zusammenfassung ••

PRO
+ viel Platz
+ sehr leise
+ gute Übersicht
+ gute Fahrleistungen
+ hohe Anhängelast

CONTRA
- hohe Kraftstoffkosten (Benzin)
- bedingt komfortabel
- sehr groß für deutsche Städte
- bedingt geländetauglich

Erfahrungsbericht Dodge RAM 5.7 (345 PS) von Anonymous, Juni 2009

3,8/5

Der Wagen hat einen seidenweichen Lauf und alle erdenklichen Extras.
Der Verbrauch liegt zwischen 12 und 20l. Bei normaler Fahrweise pendelte sich der Durchschnittsverbrauch die letzten 8000km bei 13,5l ein, was bei dieser unbändigen Leistung und dem Gewicht des Wagens durchaus akzeptabel ist.
Die Automatik schaltet sauber und der Wagen ist extrem geländegängig.
Bis jetzt konnte ich noch keine Verarbeitungsmängel feststellen.
Das neue Modell hat Europagarantie über Crysler
Bis jetzt sehr empfehlenswert.

Erfahrungsbericht Dodge RAM 5.7 (345 PS) von rsutton, Januar 2009

4,0/5

Seit 3 Monaten fahre ich einen Dodge Ram 1500 SLT 5,7 Hemi Magnum Bj.05.Ein fantastisches Fahrzeug mit viel Platz und ordentlich Dampf.Natürlich muß man einigen Dingen Abstriche machen in puncto Qualität oder Verarbeitung,doch wenn ich die Preise vergleiche von meinem Ram mit denen eines viel kleineren und qualitativ nicht hochwertigeren Ford Ranger oder Mazda B2500,die es nur mit schwachbrüstigen Dieselmotoren gibt,dann kann die Wahl nur für den Dodge ausfallen.Natürlich lasse ich den Mehrverbrauch nicht außer acht,doch der Fahrspaß ist unbezahlbar und die Ausstattung nahezu komplett.Wenn man vernünftig fährt ohne zuviel Kurzstrecke,dann kann man mit 15L Normalbenzin hinkommen.Bei 185Kmh auf der Autobahn geht es natürlich ans Eingemachte,aber wer schnell fahren will ist mit diesem Auto eh verkehrt,dann lieber den SRT 10 mit 8,3 L Hubraum und 507PS,der nimmt nur ca.35L Super.Ich würde den Dodge immer wieder nehmen.Aber!!!!
Auf Konservierung achten und seriöse Händler,denn es werden sehr viele Fahrzeuge angeboten,die Sturm- und Flutschäden erlitten haben und nur oberflächlich repariert wurden.Am Besten immer nach Carfax fragen.Dort werden sofern vorhanden,alle Schäden,Reparaturen und die Historie festgehalten.In diesem Sinne-Cruise on.

Alle Varianten
Dodge RAM 5.7 (345 PS)

  • Leistung
    253 kW/345 PS
  • Getriebe
    Automatik/ Gänge
  • 0-100 km/h
  • Neupreis ab
  • Verbrauch nach Herstellerangaben
    0,0 l/100 km (kombiniert)
  • Energieeffizienz­klasse

Technische Daten Dodge RAM 5.7 (345 PS)

Allgemeine Merkmale
FahrzeugklasseGeländewagen
KarosserieformPritsche
Anzahl Türen4
Sitzplätze
Fahrzeugheck
Bauzeitraumab
HSN/TSN
Antrieb
GetriebeartAutomatik
Gänge
Hubraum5.700 ccm
Leistung (kW/PS)253 kW/345 PS
Zylinder
Antriebsart
0-100 km/h
Höchstgeschwindigkeit
Anhängelast gebremst
Anhängelast ungebremst
Maße und Stauraum
Länge
Breite
Höhe
Kofferraumvolumen
Radstand
Reifengröße
Leergewicht
Maximalgewicht
Antrieb
GetriebeartAutomatik
Gänge
Hubraum5.700 ccm
Leistung (kW/PS)253 kW/345 PS
Zylinder
Antriebsart
0-100 km/h
Höchstgeschwindigkeit
Anhängelast gebremst
Anhängelast ungebremst

Umwelt und Verbrauch Dodge RAM 5.7 (345 PS)

Kraftstoffart
Tankinhalt
Kraftstoffverbrauch nach Herstellerangaben0,0 l/100 km (kombiniert)
l/100 km (innerorts)
l/100 km (außerorts)
CO2-Emissionen nach Herstellerangaben
Tatsächlicher Kraftstoffverbrauch
Tatsächliche CO2-Emissionen
Schadstoffklasse
Energieeffizienzklasse