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Kfz-Handel

Erfahrungen (3)

1.1 von 5
, 8. Oktober 2009
Ich kann diese Werkstatt nicht empfehlen. Folgendes hat sich zugetragen: Ich brachte Nov. 2008 eine BMW F 650 GS zur Inspektion, Pflegedienst, insbesondere Motorölwechsel, Reifenwechsel, Kettenwechsel, TÜV: 912,58 €. Die Rechnung war nicht fertiggestellt. Ich musste noch einmal zu BMW kommen und diese Rechnung begleichen. Am 23.02.2009 brachte ich das Motorrad erneut zur Werkstatt. Ich war auf der Autobahn liegen geblieben. Meine Ansicht: Ich hatte das Motorrad wohl mit zu wenig Motoröl gefahren. Die rote Motorölanzeige hatte geblinkt. Ich hatte an einer Autonahntankstelle etwa ein Liter Motoröl nachgefüllt. Es wurde ein weiterer Motorölwechsel vorgenommen. Außerdem wurden beide Lenkkopflager ersetzt. Preis: 318,73 €. Ich musste ca. eine halbe Stunde vor dem Schreibtisch des zuständigen Sachbearbeiters sitzen und warten, dass er mit dem Computer zurecht kommt und mir die Rechnung ausstellt. Am 06.04.2009 brachte ich erneut das Motorrad zu BMW. Ich war wieder auf der Autobahn liegen geblieben. Es wurde ein Motorschaden festgestellt. Gemäß Kostenvoranhschlag vom 24.04.2009: 1.945,40 €. Am 28.04.2009 stellte ich einen Antrag bei der Schiedsstelle Frankfurt. Am 18.06.2009 war mündliche Verhandlung. Es wude mir zu verstehen gegeben, dass ich nichts beweisen könne. Es wurde sich geeinigt, dass BMW eine Schadensfestetellung durchführt, für 350,- € zzgl. 19 % MwSt., was aber auf eine möglicherweise nachfolgende Reparatur angerechnet werden würde. Dazu musste ich allerdings noch einmal persönlich bei BMW erscheinen, um den Auftrag zur Schadensfeststellung zu geben. Als ich dort erschien, kam der zuständige Mitarbeiter zu mir, entschuldigte sich und ging erst mal nach draußen, eine zu rauchen, und sich anregend mit einem anderen Mitarbeiter zu unterhalten. Hat etwa eine viertel Stunde gedauert. Am 14.08.09 bekam ich einen neuen Kostenvoranschlag: 2.002,76 €. Und zwar auch nur auf Aufforderung mit Fristsetzung hin. Als Schadensursache wurde festgestellt: das Motorrad wurde mit zu viel Motoröl betrieben (Jemand von der Schiedsstelle war noch gekommen, um den Schaden zu begutachten und sich vom zuständigen Sachbearbeitervon BMW überzeugen zu lassen). Ich beauftragte BMW mit der Reparatur, per Fax, am 14.08.2009. Weil sich dann niemand bei mir meldete, rief ich bei BMW am 21.08.2009 an und konnte niemanden erreichen, der mir Auskunft über das Motorrad geben konnte. Ich wurde dann am nächsten Tag zurückgerufen und mir wurde erklärt, dass der Schaden noch höher sei. Das Motorgehäuse sei verzogen. Preis: 2.586,16 €. Ich beauftragte BMW dennoch am 28.08.2009, den Schaden endlich zu reparieren. Als ich am 10.09.2009 noch nichts von BMW hörte, rief ich dort an und konnte niemanden erreichen, der mir Auskunft hätte geben können. Ich erhielt dann am 22.09.2009 einen Rückruf, dass das bestellte Motorgehäuse angekommen sei. Am 30.09.3009 schickte ich BMW ein weiteres Fax, und forderte BMW ultimativ auf (mit Fristsetzung), das Motorrad nunmehr endlich zu reparieren. Am 01.10.2009 konnte ich mir das Motorrad abholen. Es sind sichtbare Kratzer am Rahmen festzustellen, die sicherlich der liebe Gott dort hingezaubert haben wird. Außerdem funktioniert mein Navigationsgerät nicht mehr richtig. Es lässt sich nicht mehr aufladen. Ein Kabel ist nicht mehr am Ein-Ausschalter des ABS-Systems befestigt und hängt lose herum. Zusammenfassung: Die Kommunikation mit BMW war extrem schwierig. Die Mitarbeiter sind wenig motiviert. Was oder wer immer den Motorschaden verursacht hat, vielleicht war ich auch selber Schuld, alle weiteren Umstände deuten auf eine Überarbeitung der Mitarbeiter hin. Die Mitarbeiter sollten entlastet werden.
Kostenvoranschlag erhalten
Rechnung entspricht Kostenvoranschlag
Rückfragen bei Zusatzkosten
Keine kurzfristige Terminvergabe
Rechnung nicht erklärt
Kein Ersatzwagen
Abholtermin verschoben
1.0 von 5
, 18. August 2008
BMW Frankfurt: NEIN DANKE! Nur so lautet mein Urteil zu diesen unfreundlichen und inkompetenten Mitarbeitern, von denen ich jedoch die Werkstatt und den Ersatzteilbereich teilweise ausklammern möchte. Nicht, dass man bei einer Rückrufaktion wegen der Bremsanlage nicht angeschrieben wird, man muss sich auch noch folgendes anhören. O-Ton vom Werkstattleiter." Ach ja, Sie waren einer der beiden, die sich auf die Bremsenrückrufaktion an der R1200R nicht gemmeldet hatten." Bitte? Ich war einer von zwei! Wie wäre es mal mit nachfragen, anrufen, nochmals informieren? Bei solch einer wichtigen Rückrufaktion ist das vielleicht nicht zu viel verlangt. Natürlich erfolgte der Dialog erst, als es schon zu spät war und die Bremse ausgefallen war. 150 Meter vor der Autobahnauffahrt merkte ich das. Zum Glück passierte das bei langsamer Fahrt, so dass ich durch Runterschalten die R1200R anhalten konnnte. Die Bremsflüssigkeit trat aus, die Bremswirkung tendierte gen null. Aber das war noch nicht genug. Zudem verlor ich auf der Autobahn einen Tag zuvor eine Packtasche. Laut ADAC ist das bei den aktuellen R-Modellen übrigens kein Einzelfall. BMW Frankfurt hört das natürlich zum ersten Mal und meint, es sei ein Montagefehler meinerseits. Ich könnte hier noch eine Latte weiterer Unverschämtheiten und indiskutablem Verhalten der BMW Niederlassung Frankfurt niederschreiben, erspare mir das aber und rate einfach nur allen von der BMW Niederlassung Frankfurt ab. Teilweise fehlen mir auch wirklich die Worte.
5.0 von 5
, 7. Juni 2008
Ich habe meinen Wagen regelmässig in der BMW Niederlassung gehabt und war immer sehr zufrieden. Ich wurde kulant und sehr gut betreut.