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Website
http://www.mercedes-flebbe.de
Kfz-Handel
Mercedes-Benz

Erfahrungen (2)

1.3 von 5
, 24. Juli 2016
Mitarbeiter teils völlig überfordert, Arrogant und Unmotiviert. Leihwagen sind ungepflegt und stinken. (einem Mercedes Kunden einen ungepflegten Smart anzubieten ist schon fraglich). Das Auto musste noch mehrmals zurück in die Werkstatt weil was vergessen wurde oder nicht korrekt behoben wurde. Man wird nicht zurückgerufen ... ständig muss man sich als Kunde um alles selbst kümmern. Fazit: Einem Mercedes Händler völlig unwürdig. Da werde ich bei Dacia besser beraten und behandelt.
Ersatzwagen angeboten
Keine kurzfristige Terminvergabe
Kein Kostenvoranschlag
Rechnung abweichend von Kostenvoranschlag
Keine Rückfragen bei Zusatzkosten
Rechnung nicht erklärt
Abholtermin verschoben
1.8 von 5
, 5. Oktober 2013
Das Autohaus Flebbe in Frankfurt-Höchst hat das Mercedes Heiligtum in meinem Glauben zestört. Dort wurde ich um beide Ohren gehauen, weil sie das austauschten was nicht defekt war (Kosten 450 Euro) und als ich das reklamiert habe, wurde der eigentliche Schaden repariert (Kosten 150 Euro). Hinzu musste ich sogar alle Kosten selbst tragen! Als beim Einlenken meiner E-Klasse (BJ. 2007) Quietschgeräuche zu hören waren, hab ich kurz im Internet recherchiert und erfahren dass es höchstwahrscheinlich der Querlenker ist, der defekt ist. Obwohl ich weiß, dass die Mercedes Werkstätten teurer als andere sind, dachte ich mir, dass ich bei so einer ernsten Sache lieber zu den Profis gehen soll. Eigentlich kam mir die Bosch Werkstatt im Sinn, weil sie auch einen guten Job und dies auch preiswerter machen. Aber durch den Druck der Familie, hab ich mich doch für die “bessere” Alternative entschieden, weil die Argumente wirklich überzeugend waren. Original Teile, auf Mercedes spezialisierte Fachkräfte, Garantie und Sicherheit!!! Da ich unter der Woche arbeiten muss und mein Bruder Urlaub hatte, habe ich ihm das Auto überlassen. Er fuhr das Auto hin und ich habe mit den Verantwortlichen telefoniert. Ein Traggelenk soll defekt sein und es müssen beide Traggelenke ausgetauscht (A211 330 04 35) werden. Der ganze Spaß sollte 450 Euro kosten. Die zwei Teile kosten insgesamt um die 120 Euro und der Rest sollen die Lohnarbeiten sein. Auf meine Frage, ob man nur das defekte Teil austauschen kann, hieß es: “Nein, die Gelenke sind wie Bremsscheiben um müssen paarweise ausgetauscht werden.” Ich gab mein OK und gab meinen Bruder bescheid, um das Auto am späten Nachmittag abzuholen und natürlich die Rechnung zu begleichen. Er fuhr das Auto nach Hause und parkte es. Am nächsten Tag (Feiertag), wollte ich wie gewohnt das Auto fahren, aber schon beim ausparken hörte ich die selben Geräusche beim Einlenken. Ich habe meinen Ohren nicht getraut. Das kann nicht wahr sein! Schon beim berühren des Lenkrads, hört man das Quietschen laut und deutlich. Am nächsten Tag fuhr ich erneut zum Autohaus Flebbe und bat mit dem Filialleiter zu sprechen. Ich habe ihn über die “Reparatur” berichtet, dass der Fehler nicht behoben wurde, keine Qualitätssicherung durchgeführt wurde und das ich für einen unnötigen Austausch der Traggelenke bezahlen musste. Er gab die Sache an den Sachbearbeiter, der von Anfang an den Fall betreut hatte weiter. Nachdem er sich die Rechnung angeschaut hat, waren seine ersten Kommentare: “Der Handwerker ist im Urlaub. Die Gelenke hatten ein Spiel und mussten umgetauscht werden.” Ich jedoch bin nicht wegen dem Spiel in den Gelenken gekommen, sondern wegen lauten Quietschgeräusche und diese wurden nicht beseitigt!!! Ein Handwerker wurde aufgerufen um sich die Sache erneut anzuschauen. Man hat allen die Anspannung angesehen, wie soll man bloß so einen Fehler rechtfertigen! Der Handwerker kam nach ein paar Minuten und berichtete, dass ein anderes Quergelenk defekt sei und das sie das Quietschen nicht hören könnten, weil das Auto auf der Hebebühne war. Man hört dieses nur, wenn das Auto auf dem Boden steht. Der Sachbearbeiter verschwand für ein paar Minuten und kam dann mit zwei gebrauchten Gelenkteilen wieder. Er erklärte, wie sie da Öl haben reinfließen lassen, um zu testen ob sie defekt sind. Ich weiß nicht ob er mich überzeugen wollte, dass das wirklich die zwei ausgetauschten Teile waren. Die Werkstatt ist sicherlich voll mit solchen Teilen und ich glaube nicht, das er sie nach der Reparatur sorgfälltig aufbewahrt hat um sie mir zu zeigen. Nach diesem Vertrauensbruch fängt man an skeptisch zu werden. Er sagte, dass sie davon ausgegangen sind dass diese Gelenke defekt waren, weil meistens nur diese Gelenke kaputt gehen. Dies hatte mich jedoch absolut nicht überzeugt. Da ist eine Internet Recherche informativer! Für mich ist das keine Fachmännische Diagnose. Das ist nur raten und hoffen das man den eigentlichen Defekt trifft. Der Sachbearbeiter ging einen Schritt weiter und wollte mich überzeugen, dass das ein neues Geräusch sei. Zum Glück lag zwischen Reparatur und Reklamation nur ein Tag, sonst wäre ich selbst unsicher geworden. Er fragte ob mein Bruder beim Abholen etwas gehört hat! Nein, hat er nicht?! Er ist ins Auto eingestiegen und kam nicht auf die Idee mit den Kopf aus dem Fenster zu fahren. Immerhin war das Auto in den Händen von “Profis” und das Vertrauen war zu groß um auf solche Ideen zu kommen. Letztendlich wurde die Werkstatt bezahlt um die Qualitätsicherung durchzuführen und nicht der Kunde. Ich stand dann vor einer neuen Reparatur. Dieses Mal soll der rechte Querlenker (A211 330 10 07) ausgetauscht werden. Das Teil sollte 50 Euro kosten und die Reparaturkosten lagen bei 100 Euro. Ich bat um ein entgegenkommen. Der Sachbearbeiter tat so, als hätte er sich bemüht den Filialleiter um eine Vergünstigung zu bitten. Er war aber in einem Gespräch vertieft und nickte unbewusst, weil er die Frage gar nicht als solche mitbekommen hat. Zehn Prozent Rabatt auf die 150 Euro sollte es geben. Er behauptete, dies sei die Grenze, weil es sonst unter ihrer Gewinnmarge sei. Die Gewinnmarge des Autohauses interessiert mich sehr, besonders wenn ich für Ihre Fehler bezahlen muss! Ich hatte keine andere Wahl ausser 10% von 150 Euro abzuziehen und mich damit abzufinden, dass ich erneut zahlen muss. Diesmal “nur” noch 135 Euro. Am Nachmittag habe ich das Auto abgeholt. Die Sekretärin am Empfang drückte mir freundlich die Rechnung in der Hand. Darauf stand 150 Euro! Nach näherem Betrachten sah ich, wie die zehn Prozent von den Arbeitskosten und dem Ersatzteil abgezogen wurden noch bevor die Mehrwertsteuer dazu gerechnet wurde. Jetzt bestätigte sich mir, dass dieser Laden wirklich frei von Geschäftsehre ist!!! Der verantwortliche Sachbearbeiter ist plötzlich vom Erdboden verschluckt gewesen. Es hätte auch nicht mehr viel gebracht, noch weiter mit jemandem darüber zu diskutieren. Bei der ersten Rechnung wurde direkt gesagt, dass es sich um 450 Euro handelt. Bei der zweiten handelte es sich um 150 Euro und nach der “künstlichen” zehn Prozent Vergünstigung waren es nur noch 150 Euro! Keine Fehlereinsicht, kein Entgegenkommen, schwache Argumente, fachliche Unwissenheit und keine Transparenz! Bei diesem Laden lautet die Divise, den letzten Cent aus der Tasche des Kunden rauszuschütteln und darauf hoffen das dieser den Mund hält. Das schaffen sie auch, weil sie sich hinter den Charme der Mercedes Marke verstecken. Eigentlich schade, denn die meisten stolzen Autofahrer sind bei einer Marke nicht nur vom Produkt alleine überzeugt, sondern auch vom Service, der einfach dazu gehört!
Kurzfristige Terminvergabe
Kostenvoranschlag erhalten
Rechnung entspricht Kostenvoranschlag
Rückfragen bei Zusatzkosten
Abholtermin eingehalten
Rechnung nicht erklärt
Kein Ersatzwagen