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Kfz-Reparatur, Nutzfahrzeuge, Oldtimer

Erfahrungen (4)

1.0 von 5
, 21. Dezember 2014
Guten Abend, dieser Erfahrungsbericht spiegelt ausschließlich meine persönliche Meinung wieder. Der Bericht wird etwas länger, da ich mich immer noch drüber ärgere. Vorwort: Mitte des Jahres habe ich ein Gebrauchtfahrzeug bei einem Seat-Händler aus dem Sauerland erworben – inkl. Garantie. Es handelt sich dabei um einen Seat Leon Cupra R mit einer Laufleistung von ca. 38.000 Km. Bei Kath Husum ist ein Meister für die Seat-Fahrzeuge zuständig. Dieser hält die Kundengespräche, führt die Probefahrten durch und gibt nach meinen Kenntnisstand alle Daten an die Kollegen weiter, um eine Lösung für das Problem zu finden. Das Auto fuhr sich die ersten 4500km in meinem Eigentum ausgezeichnet bis zu dem Zeitpunkt, wo ich beim Ausreizen der 265PS eine wellenförmige Beschleunigung bemerkt habe. Die Drehzahl fällt beim starken Beschleunigen ab, steigt und fällt wieder ab. Dieser Vorgang trat in erster Linie bei Geschwindigkeiten ab 120km/h auf. Auf geht´s zur Werkstatt…: Nungut dachte ich mir, ab zur Vertragswerkstatt – die weiß sicher Rat. Also telefonisch ein Termin bei Kath vereinbart, Daten durchgegeben und paar Tage gings auch schon los. Hätte ich zu diesem Zeitpunkt gewusst, was mich erwartet, wäre ich gleich nach Flensburg in die Seat-Werkstatt gefahren – aber alles der Reihe nach: Vorort mit dem Meister für die Seat-Fahrzeuge eine Probefahrt abgehalten, in derer das Problem auch glücklicherweise auftrat. Kurz noch Einzelheiten besprochen und mich dann zu Fuß auf dem Rückweg gemacht. Nach einigen Stunden konnte ich das Fahrzeug wieder abholen. Ich stand gerade in der Tür, da kam der Seat-Meister von der 3. Probefahrt zurück. Zuerst kam die Frage seitens des Meisters, wie viel Leistung der Wage hätte. Auf die für mich unverständliche Frage antwortete ich, „265 PS – ist ja ein Cupra R“. Auf meine Frage, was das Problem ist/war bekam ich die Antwort „nichts“. Es ist alles OK. Der Fehler liegt bei der Traktion. Das Fahrzeug ist so „spritzig“, daher dieses Verhalten beim Beschleunigen. Daraufhin habe ich geäußert, dass ich da etwas skeptisch bin und das Fahrzeug das Verhalten vorher nicht gezeigt hat. Bei 200 km/h Traktionsprobleme? Für mich eine nicht nachvollziehbare Antwort. Aber gut, Auto wieder mitgenommen, sofort Probefahrt unternommen und natürlich war das Problem weiterhin vorhanden. Also selbst etwas in diversen Foren recherchiert und mich paar Tage später wieder auf den Weg zu Kath gemacht. Mein neu erworbenes „Wissen“ habe ich auch sogleich geäußert um vielleicht den Durchbruch beim Meister zu erzielen. Ständig hatte ich das Gefühl, ich bin der KFZ Meister und der Einzige, der sich wirklich um eine Lösung bemüht. Und tatsächlich, als ich äußerte, dass evtl. das Ladedruckregelventil defekt sein könnte, wurde das Ersatzteil sofort bestellt und ein Termin für den Einbau vereinbart. Vorher noch abgeklärt, ob die Garantie das übernimmt und dann ging´s auch schon los. Ehrlich gesagt war ich sehr schockiert. Eine Person, die keine Ahnung von der Materie hat, äußert sich und sofort wird blind was bestellt und Kosten in Kauf genommen ohne überhaupt zu wissen, was das Problem ist? Nunja, das Ersatzteil lag bei 30 € - da kann man das ja natürlich mal machen. Also schwups die wups wieder in die Werkstatt. Es wurde mir seitens des Meisters versichert, es dauert nur eine Stunde. Nungut, 40 Minuten Fußweg hin und zurück… da kann ich auch gleich direkt vor Ort warten dachte ich mir – zur Sicherheit habe ich mir selbst trinken mitgenommen – man weiß ja nie. Are you f****** kidding me? Es verging die Zeit, Minuten…, Stunden…. Ich wartete und wartete. Anscheinend gab es Probleme beim Einbau. Also mal persönlich zu meinem Auto geschaut. Ich stellte fest, dass zusätzlich der rechte Vorderreifen demontiert werden musste. Und da traf mich der Schlag, so hart, wie ich niemals zuvor hatte einstecken müssen: direkt vor meinen Augen…. Fahrräder, ja Fahrräder mit einem Schild „Kostenloses Leihfahrrad für Werkstattaufenthalt“ . Wie…Wie konnte ich das nur übersehen??? Das nenn ich Kundenfreundlichkeit – zu keinem Zeitpunkt die eigenständige Mitteilung seitens Kath, es dauert etwas länger, möchten sie vielleicht etwas trinken oder nutzen sie bitte eines unserer Leihfahrräder. Nein, stattdessen saß ich wie bestellt und nicht abgeholt mit meiner Selter-Flasche am Tisch. Naja, nach 3 Stunden des Wartens war´s ja auch schon fertig. Nachdem dann auch der rechte Vorderreifen wieder montiert war sollte erneut eine Probefahrt durchgeführt werden. Allerdings gab es noch einen beunruhigenden Hinweis des KFZ-Mechatronikers, der sich meinem Auto annahm. Er habe festgestellt, dass die Radnarbe total verrostet und verdreckt sei und mich gefragt, wer die Reifen festgezogen hätte weil alle Reifen lose waren. Ich äußerte, dass ich bei Kath zum Nachziehen war, da aber festgestellt wurde, die Reifen wären zu fest und somit alle Reifen gelöst und neu angezogen worden sind. Ohne eine größere Reaktion empfahl er mir, die Reifen nochmals zu demontieren und die Radnarben richtig zu reinigen/säubern – andernfalls fallen sie ab. Dazu muss ich sagen, dass ich selbst mit einen KFZ Meister und Co. die Winterreifen aufgesetzt und die Radnarben gesehen haben. Ich wusste also, dass kein Rost oder was auch immer vorhanden war. Aber so lässt sich ja auch Geld machen…. Warum werde ich überhaupt mit dem Fahrzeug nach Hause geschickt, wenn doch die Reifen abfallen können? Meine Güte, lass Hirn regnen... Aber gut, weiter geht’s. Probefahrt durch den Meister. Problem trat nicht mehr auf. Das hatte aber nur den Grund, weil der Meister nicht in der Lage war, das Auto richtig zu beschleunigen. Das Problem bestand natürlich weiterhin. Paar Tage später wieder in die Werkstatt mit Verstärkung einer zusätzlichen Person um etwas bestimmter aufzutreten. Ich habe freundlich aber eindeutig zu verstehen gegeben, dass ich an einer Lösung interessiert bin. Jetzt schickte Kath ein Fehlerbericht zu Seat. Man wolle mich anrufen, wurde mir gesagt. Stattdessen erhielt ich einen kleinen Zettel mit einen handschriftlichen Vermerk, ich möchte mich bitte mit den Verkäufer des Fahrzeuges in Verbindung setzen. Tatsächlich habe ich dies getan. Dieser hat mir telefonisch kompetenter geholfen als Kath vor Ort und zugleich gefragt, in was für einer Werkstatt ich da gelandet bin. Einer mit Bruchlandung… Also wieder einen neuen Termin gemacht. Zitat des Meister bezüglich des Termins: „Pff, dann müssen Sie einen Termin machen“. Da wäre mir fast rausgerutscht, ob er mich"auf den Arm nehmen" will. Diesmal habe ich unmissverständlich der Frau an der Rezeption zu verstehen gegeben, dass der Umstand mehr als ungenügend ist. Anscheinend hat die Ansage gefruchtet. Beim nächsten „Besuch“ bei Kath sollte erneut eine Probefahrt durchgeführt werden. Allerdings ohne den Meister. Stattdessen waren zwei KFZ-Mechatroniker an Bord des Geschehens. Nach 5 Minuten die eindeutige Aussage – die Kupplung rutscht. Na endlich, endlich eine klare Aussage. Wieder zum Meister, Bericht erstattet. Die Aussage: „Hatte ich von Anfang an in Verdacht“. Daraufhin fragte der KFZ-Mechatroniker den Meister, warum er das nicht von Anfang an gesagt hat. Das nenn ich mal tolle Zusammenarbeit. You're not serious, are you? Zur Sicherheit bin ich nochmal in eine Seat-Werkstatt gefahren. Auch dort wurde mir dies bestätigt. Dort war das Auftreten aber gewiss ein anderes – in positiver Hinsicht. Außerdem spare ich gegenüber Kath bei der großen Inspektion 250 €. Erstaunlich… Erwähnenswert ist außerdem, dass seitens einer Vertragswerkstatt oder der Seat-Werkstatt ein Kulanzantrag gestellt werden kann. Unabhängig davon, wie die Erfolgschancen sind, wollte ich das gerne in Anspruch nehmen. Einfach, um nichts unversucht zu lassen und um evtl. auftretende Kosten zu reduzieren. Die Info habe ich durch meinen Verkäufer erhalten, seitens Kath wurde nicht drauf hingewiesen. Kath verneinte das auf meine Anfrage sofort, wird nicht gemacht. Stattdessen kam das Thema mit einer Sachmangelhaftung auf was in diesen Zusammenhang unter diesen Umständen vollkommen irrelevant und nicht nachvollziehbar ist. Die Seat-Werkstatt hat einen Kulanzantrag sofort gestellt mir aber ehrlich gesagt, dass die Chancen nicht gut sind. Dazu erhalte ich noch Rückmeldung. Desinteressiert, die Nase bis zum Himmel und unfreundlich. Für mich ist sicher, Kath werde ich nie wieder aufsuchen. Sofern man nicht viel Fachwissen aufweist, wird einem nicht die Wahrheit und Ehrlichkeit zugetragen, die zu erwarten ist. Ich fühlte mich schon sehr abgespeist. Es wurde nie ein Platz angeboten und ständig hatte man den Eindruck, man ist unerwünscht. Aber bitte, dann geht man woanders hin. Es ist ja vollkommen menschlich, wenn man nicht sofort ein Fehler findet. In dieser Komplexität eines modernen Fahrzeuges nichts Ungewöhnliches. Wie man allerdings an die Sache rangeht, ist der ausschlaggebene Punkt. Hier wurde auf ganzer Linie versagt. Eine ehrliche Aussage, dass der Fehler nicht sofort zu finden ist und mehr Zeit benötigt wird, wäre ja vollkommen in Ordnung gewesen. Wie bereits erwähnt, kam ich mir selbst als die Person vor, die den Fehler suchen muss. Null Eigeninitiative – einfach nichts. Ich wünschte, ich könnte hier etwas anderes schreiben. Leider ist dies aufgrund meiner gemachten Erfahrungen nicht möglich. Also so dann, gute Fahrt. Nachtrag (15.02.15). Seit ca. 2 Wochen läuft das Auto nun wieder ohne Probleme. Beim Demontieren der Kupplung wurde festgestellt, dass das Zweimassenschwungrad ebenfalls defekt ist. Dabei handelt es sich um einen Garantiefall. Da der Austausch des Zweimassenschungrades die Demontage der Kupplung beinhaltet, sind keine Arbeitskosten angefallen sondern ausschließlich die Materialkosten für die Kupplung. Insgesamt also ein erheblicher preislicher Aufwand für die Garantieversicherung.
Sind in Eile
Autokauf kam nicht zu Stande
2.0 von 5
, 18. Juni 2014
Guten Tag, zunächst beglückwünsche ich alle, die mit dem Autohaus positive Erfahrungen gemacht haben und hoffe das ich ein Einzelfall bin, denn meine Erfahrungen unterscheiden sich völlig von den vorangegangenen. Nachdem mein VW Touran im November 2011 schon fast 300.000 Kilometer aufgewiesen hat wurde es Zeit sich nach einem anderen Wagen umzusehen. Bei der Kath-Gruppe fiel mir ein Opel Signum 3.2 ins Auge. Auf Grund der guten Ausstattung und des angemessenen Preises habe ich mich nach einer Probefahrt dazu entschieden den Wagen zu kaufen. Bis zu diesem Zeitpunkt kann ich auch nichts negatives Berichten. Der Verkäufer war freundlich und es war eine angenehme Atmosphäre. Am Abholtag stand das Fahrzeug in perfektem Zustand im Autohaus und es gab noch eine Flasche Sekt dazu. Auch die Zulassung, sowie eine neue HU wurde für mich erledigt. Als mir dann ein paar Mängel aufgefallen sind habe ich einen Termin zur Überprüfung bekommen. Leider lag dieser schon außerhalb der Rückgabefrist. Folgendes hatte ich zu bemängeln: - sehr schwankende Tankanzeige - knartschende Heckklappe und Fahrertür - heller Schlamm am Öleinfüllstutzen - Luftfilter (Erklärung dazu folgt) - Sitzheizung ohne Funktion - Fehlende Eintragung im Serviceheft über die im Kaufvertrag zugesicherte Inspektion - Heckscheibenheizung teilweise ohne Funktion Nach 3 Tagen konnte ich mein Fahrzeug wieder abholen. Allerdings war ich mit dem Ergebnis gar nicht zufrieden. Eintragung wurde angeblich nachgeholt, aber der Rest ist normal oder der Fehler war plötzlich nicht mehr da. Bei der Heckscheibenheizung wurde mir auch ganz klar vom Verkäufer den ich noch auf dem Parkplatz getroffen habe gesagt, dass der Aufwand einfach zu groß ist und ich das doch bitte mit meiner Versicherung regeln möge (ich sollte dort von einem Brett erzählen, dass gegen die Heckscheibe gekommen ist und somit die Heckscheibenheizung beschädigt hat). Völlig erschüttert bin ich dann nach Hause gefahren. Wie es nunmal so ist stand dann wieder ein Termin für die HU an. Diesmal bin ich bei der DEKRA vorstellig geworden. Da bisher mit dem fahrzeug keine Probleme aufgetreten sind bin ich von einer reibungslosen Untersuchung ausgegangen. Jedoch schüttelte der Prüfer schon beim anlassen des Motors mit dem Kopf und beim betätigen des Gaspedales wurde das Kopfschütteln immer mehr. Es stellte sich heraus, dass der Luftfilter nach der StVZO nicht zugelassen ist. Dieses Fahrzueg hätte also schon vorher keinen TÜV bekommen dürfen. Bei der Durchsicht der Unterlagen ist mir dann der Kaufvertrag des Vorbesitzers über den Luftfilter in die Hände gefallen. In späteren Recherchen ist dann herausgekommen, dass das KBA auf Antrag der Automobilhersteller alle Teilegutachten zu diesem Luftfilter eingezogen hat, da es vermehrt zu Motorschäden gekommen ist. Ich habe dann versucht das Fahrzeug zurückzugeben, da es für mich nicht nachvollziehbar war, dass ein Prüfer bei der HU den mangel nicht erkennt und ein Werkstattmeister von Kath ebenso wenig. Als Antwort habe ich dann ein Schreiben von einem Anwalt erhalten mit der Erklärung dass ich keine Ansprüche geltend machen kann, weil es sich um ein Gebrauchtfahrzeug handelt und die Gewährleistung schon erloschen ist. Da hängt noch etwas mehr dran aber das würde hier den Rahmen sprengen. Sollten sich Neuigkeiten ergebn werde ich meinen Bericht aktualisieren und hoffe weiterhin, dass ich einfach nur ein Pechvogel bin und alle anderen ebenso positive Erfahrungen machen wie in den anderen Berichten erwähnt.
Nehmen sich Zeit
Autokauf abgeschlossen
Angenehmes Ambiente
Probefahrt angeboten
Finanzierung angeboten
Garantiebedingungen erklärt
Gute Betreuung nach Kauf
5.0 von 5
, 17. Mai 2011
Wir haben über diei Kath-Gruppe einen Audi A 4 gekauft. Alles lief sehr freundlich und reibungslos ab. Ausserdem fahren wir noch einen VW Fox, vor kurzem hatte ich einen kleinen Unfall und benötigte SOFORT Hilfe. Ich bekam die Hilfe auch sofort. Ich brauchte keinen Termin und man kümmerte sich sehr nett um mich (als Frau ist man nach so einem Unfall ja doch etwas durch den Wind) Ich werde dort immer freundlich empfangen egal mit was für einem Anliegen ich komme. Das gesamte Personal ist freundlich und hat eine natürliche Ausstrahlung. Kaffee steht für längere Wartezeiten (die ich noch nie hatte) bereit-natürlich gratis. Falls man mal nicht selber die Werkstatt aufsuchen kann, wird er Wagen von zuhause abgeholt und wieder zurück gebracht und das ohne großes murren und knurren. Großes Lob an Kath
Nehmen sich Zeit
Autokauf abgeschlossen
Angenehmes Ambiente
Probefahrt angeboten
Finanzierung angeboten
Garantiebedingungen erklärt
Gute Betreuung nach Kauf
5.0 von 5
, 8. November 2007
Der Autohändler meines Vertrauens: das Autohaus Kath in Husum. Vertragshändler von VW, Audi und Skoda. In einigen Stichworten zu den Qualitäten: -Gebrauchtwagen zu fairen Preisen (für einen Vertragshändler) samt Garantie -vernünftige Werkstattpreise -unschlagbare fachliche Kompetenz -schneller Service -flexibel bei Eventualitäten -sowie herausragende Kundenfreundlichkeit. Es gibt einfach doch Autohändler, bei denen man sich gut aufgehoben fühlen kann. Meine Familie hat schon vier Wagen hier erstanden; immer zur Inspektion gewesen und nie eine schlechte Erfahrung gemacht. Wer also im Umkreis von Husum lebt und mit dem Gedanken spielt, sich ein Fabrikat der oben genannten Firmen zuzulegen, dem sei das Kath Autohaus nur wärmstens zu empfehlen. Gruß an alle, frisaldo