Vygor Opera - Wilder Mix aus der Toskana
Testbericht
Wer auf dem kleinen Markt für exklusive Kleinserienautos bestehen will, muss sich etwas Besonderes ausdenken. Anstatt den x-ten Supersportwagen aufzulegen hat der Karosseriebauer Vygor aus der Toskana sich an einen ungewöhnlichen Crossover gewagt – mit sehr speziellem Design.
Der Opera mischt Stilelemente von SUV und Coupé zu einer Art hochbeinigem Allrad-GT. Garniert wird der sowieso schon ungewöhnliche Mix durch eine recht barocke Formensprache; ins Auge stechen vor allem der kleine Kühlergrill, der von zwei stoßzahn-artigen Ziersträngen flankiert wird sowie die stark ausgestellten Radhäuser. Der potentielle Kunde kann laut Hersteller zudem unter einer Vielzahl von Individualisierungsmöglichkeiten wählen, so dass keine zwei identischen Modelle die Manufaktur in Lucca verlassen.
Dank Leichtbautechnik mit hochfesten Stählen und Verbundmaterialien soll der Allrader lediglich 1.500 Kilogramm auf die Waage bringen. Die angebotenen Motoren mit Leistungswerten von 300 und 400 PS dürften so leichtes Spiel haben. Insgesamt sollen lediglich 150 Einheiten des Opera gebaut werden. Ein Preis wurde noch nicht genannt.
Italien gilt als führende Nation beim Autodesign. Ein toskanischer Kleinserienhersteller hat da aber möglicherweise etwas falsch verstanden.
Italien gilt als führende Nation beim Autodesign. Ein toskanischer Kleinserienhersteller hat da aber möglicherweise etwas falsch verstanden.





























