12neuwagen de12gebrauchtwagen de

Unsere Partnerseiten:

Testbericht

Mario Hommen/SP-X, 19. Februar 2019
SP-X/Köln. Um den Namen Piëch ist es in der Welt der Mobile lange ruhig geblieben, doch zum Genfer Autosalon (7. bis 17. März) kehrt der Auto-Clan zurück ins Rampenlicht: Piëch Automotive heißt ein noch junges Unternehmen aus der Schweiz, das den Autosalon als Bühne nutzt, um sein erstes rein elektrisch angetriebenes Konzeptauto, den zweitürigen Sportwagen Mark Zero, vorzustellen.Namensgeber für Piëch Automotive ist allerdings nicht der ehemalige VW-Patriach Ferndinand, sondern sein Sohn Anton. Dieser hat bereits 2016 zusammen mit Rea Stark Rajcic ein Unternehmen in Zürich gegründet, das mit Unterstützung von 200 externen Mitarbeitern zunächst eine flexible Fahrzeug-Architektur entwickelt hat. Diese Plattform soll sich für batterieelektrische Antrieb, Brennstoffzelle, Hybrid und auch Verbrenner eignen.Beim ersten Auto, dem klassisch gezeichneten, zweitürigen GT Mark Zero, setzt Piëch Automotive auf einen E-Antrieb mit Batteriespeicher. Der soll dank eines neuen Zelltyps 500 Kilometer Reichweite nach WLTP-Norm erlauben. Zudem verspricht Piëch eine einmalig kurze Ladedauer sowie eine geringe Wärmeentwicklung der Zellen, weshalb für das Thermomanagement der Batterie eine Luftkühlung reicht. Unter anderem dank des Verzichts auf eine bei Performance-Stromern sonst übliche Flüssigkühlung soll das Gesamtgewicht nur 1,8 Tonnen betragen. Fahrleistungen werden noch nicht genannt, doch der Mark Zero soll sich auf Sportwagenniveau bewegen.Eine weitere Besonderheit der Fahrzeugtechnik von Piëch Automotive ist ein modulares Konzept, welches erlaubt, Fahrzeuge über längere Zeiträume technisch aktuell zu halten. Neben Software sollen auch Hardware-Komponenten wie etwa die Batterie austauschbar sein. Der Mark Zero ist das erste Fahrzeug einer Piëch-Modellfamilie, die noch um einen Viersitzer und ein sportliches SUV wächst. In den kommenden Jahren will das Unternehmen ein erstes Fahrzeug der Produktfamilie auf den Markt bringen.Lange war der Name Piëch untrennbar mit dem Volkswagenkonzern verbunden. Mittlerweile steht Piëch jedoch für eine neue Automarke. Die zeigt jetzt ihr erstes Fahrzeug.
Weiterlesen
Fazit
Lange war der Name Piëch untrennbar mit dem Volkswagenkonzern verbunden. Mittlerweile steht Piëch jedoch für eine neue Automarke. Die zeigt jetzt ihr erstes Fahrzeug.

Quelle: Autoplenum, 2019-02-19

Getestete Modelle
Für diesen Testbericht sind keine passenden Modelle vorhanden.
Ähnliche Testberichte
auto-motor-und-sport

auto-motor-und-sport, 2020-01-20

Kosten und Realverbrauch: Mercedes-AMG A45 S 4Matic+
Ganzen Testbericht lesen
Autoplenum

Autoplenum, 2020-01-20

Checkliste zum Fahren im Alter - Wann man die Hände vom S...Checkliste zum Fahren im Alter - Wann man die Hände vom Steuer lass...
Wann man die Hände vom Steuer lassen sollte Checkliste zum Fahren im Alter Ganzen Testbericht lesen
Autoplenum

Autoplenum, 2020-01-20

Tradition: Vor 40 Jahren - letztes VW Käfer Cabrio - Vom ...Tradition: Vor 40 Jahren - letztes VW Käfer Cabrio - Vom Winde verw...
Vom Winde verwehtes Garagengold Tradition: Vor 40 Jahren - letztes VW Käfer Cabrio ...Ganzen Testbericht lesen
Autoplenum

Autoplenum, 2020-01-20

Sono Motors erreicht Finanzierungsziel - 50-Millionen-Ma...Sono Motors erreicht Finanzierungsziel  - 50-Millionen-Marke geknackt
50-Millionen-Marke geknackt Sono Motors erreicht Finanzierungsziel Ganzen Testbericht lesen
Autoplenum

Autoplenum, 2020-01-20

New Stratos: Nr.1 auf Auktion - Aus alt macht retro New Stratos: Nr.1 auf Auktion  - Aus alt macht retro
Aus alt macht retro New Stratos: Nr.1 auf Auktion Ganzen Testbericht lesen