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Testbericht

Holger Holzer/SP-X, 22. August 2012

Im November rollt die vierte Generation des Honda CR-V auf den Markt und tritt dabei äußerlich noch einmal selbstbewusster auf als ihre Vorgänger. Anders als in der nun auslaufenden Generation gibt es nun eine Version ohne Allradantrieb.

Im Vergleich zu seinem Vorgänger besitzt der CR-V nun eine markantere Front, die von dem wuchtigen Grill und großzügigen Scheinwerfern beherrscht wird. Exklusiv für den europäischen Markt wurden LED-Tagfahrlicht und LED-Rückleuchten entwickelt. Trotz leicht reduzierter Abmessungen steigt das Gepäckvolumen bei umgeklappten Rücksitzen um 147 auf insgesamt 1.669 Liter.

Das Motorenangebot des CR-V ist sehr überschaubar. Zur Wahl stehen ein Zweiliter-Benziner oder ein 2,2-Liter-Diesel, die 114 kW/155 PS beziehungsweise 110 kW/150 PS leisten. Bei beiden Aggregaten handelt es sich um Weiterentwicklungen der bereits bekannten Motoren, die nun auch dank der deutlich verbesserten Aerodynamik bis zu zwölf Prozent weniger CO2 ausstoßen sollen. Die Modelle mit dem manuellen Sechsganggetriebe verfügen außerdem serienmäßig über eine Start-Stopp-Automatik.

Zwar bietet Honda den CR-V als Zweiliter-Benziner mit Frontantrieb an, doch erwartet das Unternehmen, dass die meisten Kunden den optimierten Allradantrieb wählen werden, der nun dank einer neuen elektronischen Steuerung wesentlich schneller reagieren soll als die bisher eingesetzte hydraulisch aktivierte Technik. Über den Preis hüllen sich die Verantwortlichen noch in Schweigen. Mit ziemlicher Sicherheit wird die Preisliste aber deutlich unter 30.000 Euro für den Fronttriebler mit Zweiliter-Benziner beginnen.
(Für die Redaktionen: Einen ausführlichen Fahrbericht sowie eine Kurzfassung übersenden wir Ihnen am Freitag, den 24. August 2012.)

Der Honda CR-V war zwischen 1997 und 2000 das meistverkaufte SUV mit Benzinmotor in Europa. Mittlerweile ist der Japaner in die zweite Reihe gerutscht. Die Neuauflage soll das nun ändern.

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Fazit
Der Honda CR-V war zwischen 1997 und 2000 das meistverkaufte SUV mit Benzinmotor in Europa. Mittlerweile ist der Japaner in die zweite Reihe gerutscht. Die Neuauflage soll das nun ändern.

Quelle: Autoplenum, 2012-08-22

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