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Testbericht

Michael Lennartz, 27. April 2016

Oftmals kommt das Aha-Erlebnis erst nach dem Reisemobil-Kauf: zu wenig Steckdosen an Bord. Da heutzutage aber auch der Urlaubsreisende unterwegs auf Smartphone, Tablet und Laptop nicht verzichten will, zudem der Akku der digitalen Kamera bisweilen zum Nachladen angestöpselt werden muss, kann eine mangelhafte Ausstattung mit Steckdosen schnell zum Ärgernis werden.
 
Dabei würde für die meisten elektronischen Geräte bereits ein USB-Anschluss zum „Auftanken“ ausreichen. Zumal der auch mit der Bordbatterie genutzt werden könnte, falls ein verlockender Übernachtungsplatz mal keinen Anschluss ans öffentliche Stromnetz ermöglicht. Derartige Lade-Buchsen sind aber noch rar gesät, bestenfalls als Einzelstück im Cockpit zu finden. In älteren Modellen ist meist völlige Fehlanzeige. Dieser Mangel kann allerdings mit nachrüstbaren USB-Steckdosen behoben werden.
 
Mit ein wenig handwerklichem Geschick, das praktisch veranlagten Reisemobilisten ja gern nachgesagt wird, lässt sich das relativ einfach in der Do-it-Yourself-Methode bewerkstelligen. Das hat zudem den Vorteil, dass die Steckdosen nach den individuellen Vorlieben platziert werden können - zum Beispiel am Bett, weil neben dem Ladevorgang etwa noch die Weckfunktion des Smartphones genutzt werden soll. Auf Wunsch baut allerdings auch nahezu jeder Händler solche Steckdosen nachträglich ein.

Bei den Nachrüstlösungen sollte in jedem Fall darauf geachtet werden, dass der Ladestrom zwei bis drei Ampere beträgt, da sonst das Aufladen eines Tablets schon ein mühsamer Akt werden kann. Angeboten werden solche USB-Ports samt Spannungswandler von der 12-Volt-Bordspannung auf die 5 Volt des USB-Ausgangs als Einzel- oder Doppelsteckdose in guter Qualität zu Preisen zwischen 15 und 30 Euro.

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Fazit
Im Reisemobil mangelt es oft an Steckdosen. Besonders an solchen, die auch mit der Bordbatterie nutzbar sind, wie etwa ein USB-Port zum Nachladen von Smartphone und Co. Doch da kann Abhilfe geschaffen werden.

Quelle: Autoplenum, 2016-04-27

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