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Testbericht

Roland Wilsdorf, 9. März 2011

Mercedes läutet die nächste Runde ein. Die dritte Modellgeneration des beliebten SLK Roadsters steht vom 26. März 2011 an zu Preisen ab 38.675 Euro bei allen Händlern mit dem Stern. Der kleine Bruder des SL wurde vollkommen neu entwickelt und hat wie seine beiden Vorgänger eine echte Sensation an Bord. Die erste Generation trumpfte 1996 mit einem versenkbaren Hardtop, Variodach genannt, auf, die zweite Modellgeneration verwöhnte seine Oper-Air-Passagiere mit einem Warmluftschal, Airscarf genannt, auch in der kühlen Jahreszeit und nun hat der neueste SLK ein unter Strom gesetztes Glas-Klappdach, das sich auf Knopfdruck hell oder dunkel schalten lässt. Das Mercedes-Marketing nennt das wiederum Panorama-Variodach mit Magic-Sky-Control. Da dieses Dach allein schon 2.368 Euro Aufpreis kostet, kann man aber auch zum dunkel getönten Glasdach für 476 Euro greifen oder zum Nulltarif das Variodach in Wagenfarbe belassen.
Zum Marktstart kommt der SLK III mit drei Benzin-Motoren. Zwei Vierzylinder und ein Sechszylinder. Der Einsteiger heißt SLK 200 und hat 135 kW/184 PS, das mittlere Modell, der SLK 250, leistet 150 kW/204 PS und das heutige Spitzenmodell, der SLK 350 kommt auf 225 kW/306 PS. Die Zwei Power-Modelle kommen später. Dabei handelt es sich um einen Diesel mit 500 Newtonmetern Drehmoment und natürlich eine AMG-Version. Um die Spritverbräuche zu senken, wurde auch im SLK Leichtbau großgeschrieben. So sind die vorderen Kotflügel und die Motorhaube aus Aluminium. Die Formgebung ist im Vergleich zum Vorgänger deutlich bulliger. Die bisher an Formel-1-Rennwagen erinnernde Nase weicht einem Kühlergrill, der eine enge optische Verwandtschaft zum AMG-Flügeltürer SLS und zum neuen CLS hat.Roland Wilsdorf/SP-X

Beim neuen SLK klappt das Dach nicht nur auf und zu, es ist auch durchsichtig, zumindest manchmal.

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Fazit
Beim neuen SLK klappt das Dach nicht nur auf und zu, es ist auch durchsichtig, zumindest manchmal.

Quelle: Autoplenum, 2011-03-09

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