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Testbericht

Wolfram Nickel/SP-X, 4. Oktober 2011

Range Rover steht für eine einzigartige Offroadgeschichte. Denn keine andere Geländewagenreihe beherrscht seit über 40 Jahren so souverän den glanzvollen Auftritt bei Staatsempfängen und gleichzeitig die stilsichere Expedition durch Matsch und Schlamm. Nach dem 4,79 Meter messenden Range Rover Sport als erschwinglichere und dynamischere Spielart des klassischen, fast fünf Meter langen Range Rover erweitern die distinguierten Engländer ihr Programm nun nochmals nach unten und präsentieren mit dem 4,36 Meter kurzen Evoque ein futuristisch gezeichnetes Designjuwel in der heiß umkämpften Klasse der kompakten Premium-SUV. Und dies in gleich zwei Varianten: Als klassischen Fünftürer mit keilförmigen Linien zu Preisen ab 33.100 Euro und gegen 1.000 Euro Aufpreis sogar als dreitüriges Coupé, ideal als extravagantes Accessoire für den nächsten Boulevardbummel in München oder Monaco.

Unabdingbar im Haus Land Rover ist die jeweils klassenbeste Geländegängigkeit aller Modellreihen. Als erster Range Rover verzichtet der Evoque jedoch in der Basisversion auf den Allradantrieb zugunsten günstigerer Spritverbrauchswerte. Tatsächlich sind die 4,9 Liter Diesel auf 100 Kilometer ein hervorragender Wert im Segment für den 110 kW/150 PS starken 2,2-Liter-Turbodiesel mit Frontantrieb. Gegen Aufpreis gibt es für den Selbstzünder dann aber doch 4x4-Vortrieb und auch mehr Leistung (140 kW/190 PS). Spitzenaggregat im Evoque ist ein Benziner mit 2,0 Litern Hubraum und 177 kW/240 PS.

Während sich der kleine Evoque als erster Range Rover überhaupt mit Vierzylindermotoren bescheidet, treibt den größeren, aufgefrischten Range Rover Sport des Modelljahrs 2012 ein auf 188 kW/256 PS leistungsgesteigerter 3,0-Liter-Selbstzünder-Sechszylinder an, der das Programm aus bewährtem, 375 kW/510 PS starkem 5,0-Liter-V8-Benziner und 115 kW/211 PS leistendem Sechszylinder-Diesel ergänzt. Alle Range Rover Sport profitieren zudem von der Achtgang-Automatik aus dem großen Range Rover. Ein Getriebe, das kürzere Schaltzeiten als die bisherige Sechsgang-Automatik bietet, vor allem aber niedrigere Verbrauchs- und CO2-Werte. Der neue 188-kW-Selbstzünder und die Achtgang-Automatik halten übrigens auch im Land Rover Discovery Einzug.  Die Preisliste startet unverändert bei 55.800 Euro für den Einstiegsdiesel, der leistungsgestärkte Selbstzünder kostet ab 62.900 Euro und der V8 ab 83.400 Euro.

Bei Land Rover steht zur Zeit der neue Range Rover Evoque im Mittelpunkt, vor allem dessen Design und seine günstigen Verbrauchswerte. Da wollten die großen Modelle Range Rover Sport und Land Rover Discovery nicht zurückstehen. Auch sie sparen im neuen Modelljahr Sprit – vor allem durch die neue Achtgang-Automatik.

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Fazit
Bei Land Rover steht zur Zeit der neue Range Rover Evoque im Mittelpunkt, vor allem dessen Design und seine günstigen Verbrauchswerte. Da wollten die großen Modelle Range Rover Sport und Land Rover Discovery nicht zurückstehen. Auch sie sparen im neuen Modelljahr Sprit – vor allem durch die neue Achtgang-Automatik.

Quelle: Autoplenum, 2011-10-04

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