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Testbericht

Ole Dietkirchen/SP-X, 22. Juni 2010

Zum Modelljahr 2011 bietet Volvo drei Otto- und vier Dieselmotoren an, die alle mit Bremsenergierückgewinnung kombiniert sind. Beim Bremsen oder Rollen mit eingelegtem Gang erzeugt der Generator Strom, den er der Starterbatterie zuführt. In Verbindung mit neuen oder überarbeiteten Motoren ergeben sich daraus zum Teil beachtliche Verbrauchsvorteile.
So benötigte der Volvo V70 D5 mit 151 kW/205 PS bislang im Schnitt 6,4 Liter Diesel. Im Jahrgang 2011 kommt er mit 5,4 Litern aus. Die CO2-Emissionen sinken parallel von 169 g/km auf 144 g/km. Bei den Dieselmotoren setzt Volvo ein D2 genanntes 1,6-Liter-Basisaggregat mit 84 kW/115 PS ein. Darüber rangiert der D3, ein Zweiliter-Fünfzylinder mit 110 kW/150 PS oder 120 kW/163 PS. Der D4 verfügt über den gleichen Hubraum, leistet aber 130 kW/177 PS.
Bei den Benzinern hat Volvo den T6 auf 224 kW/304 PS Leistung gesteigert - wohl auch, um die Lücke zu schließen, die der jüngst eingestellte V8 im Modellprogramm hinterlässt. Der nicht aufgeladene 3,2-Liter-Sechszylinder kommt nun auf 179 kW/243 PS, der Zweiliter-Turbo auf 149 kW/203 PS. Über die genauen Verbesserungen beim Verbrauch dieser Motoren macht Volvo keine Angaben.
Gleichzeitig mit den technischen Modifikationen ändern die Schweden sukzessive die Bezeichnung ihrer Leistungsstufen. Teilweise schon im Modelljahr 2011 erhalten die Benziner grundsätzlich ein „T“ in der Modellbezeichnung, während die Diesel ein „D“ nutzen, um die Art ihrer Verbrennung optisch kenntlich zu machen. Die Zahl hinter dem Buchstaben markiert die jeweilige Leistungsklasse des Triebwerks. Das Basistriebwerk trägt als sparsamster Motor der Baureihe die Bezeichnung DRIVe. SP-X/ole

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SP-X/Köln. Technischer Fortschritt bei Volvo: Die Schweden bringen zum neuen Modelljahr sieben neue Motoren mit Bremsenergierückgewinnung. Dadurch werden einzelne Modelle deutlich sparsamer. Zudem ändert sich die Nomenklatur

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Fazit
SP-X/Köln. Technischer Fortschritt bei Volvo: Die Schweden bringen zum neuen Modelljahr sieben neue Motoren mit Bremsenergierückgewinnung. Dadurch werden einzelne Modelle deutlich sparsamer. Zudem ändert sich die Nomenklatur

Quelle: Autoplenum, 2010-06-22

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