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Testbericht

Elfriede Munsch/SP-X, 19. Juli 2010

Neue Farben, neue Anbauteile und LED-Tagfahrlicht kennzeichnen die überarbeitete Version des Smart fortwo, die ab September zu unveränderten Preisen ab 9.990 Euro in den Handel kommt. Erstmals ist die sogenannte Tridion-Sicherheitszelle des Zweisitzers auch in Weiß lieferbar. Darüber hinaus gibt es nun insgesamt sieben Lackfarben, mit denen Coupé oder dem Cabrio bestellt werden können. Für die offene Version bietet Smart das Verdeck nun auch in rot oder blau an.

Mehr Stil sollen die Änderungen im Interieur bringen. Die Instrumententafel wurde umgestaltet und ist nun mit Stoff bezogen. Neue Ablagemöglichkeiten erweitern den praktischen Nutzen des Zweisitzers. Neben dem optionalen Dreispeichen-Lederlenkrad ist nun das große Touchscreen-Display des gleichfalls optionalen Navigationssystems untergebracht.
Am Grunddesign gab es keine Änderungen. Der Smart gilt als Design-Ikone und wurde vielfach dafür ausgezeichnet. Mit 1,2 Millionen Einheiten seit der Markteinführung der ersten Generation im Jahr 1998 ist er mittlerweile ein erfolgreicher Kleinwagen, der weltweit auf 45 Märkten vertrieben wird.

Smart bietet den fortwo mit fünf verschiedenen Motorversionen an. Das Leistungsspektrum reicht von 40 kW/54 PS cdi bis zum 75 kW/102 PS starken Smart Brabus. Mit einem CO2 Ausstoß von 86 Gramm und einem Normverbrauch von 3,3 Litern Diesel ist der kleine Selbstzünder noch immer das sparsamte Fahrzeug auf dem Markt. Auch die Brabus-Version bleibt beim CO2-Ausstoß noch unter der 120 Gramm-Marke. Ihre 119 g/km entsprechen einem Normverbrauch von 5,2 Litern. Die beiden mit Stopp-Start-System ausgerüsteten Benziner mit 45 kW/61 PS und 52 kW/71 PS verbrauchen jeweils 4,2 Liter (97 g/km). Das Motorenangebot rundet ein 62 kW/84 PS Motor ab (4,9 l/100 km/ 114 g/km). Lediglich beim Brabus-Motor haben sich die Leistungsdaten verändert. Er hat nun 3 kW/4 PS mehr als sein Vorgänger. Die Höchstgeschwindigkeit ist bei 155 km/h abgeregelt. Damit ist der Brabus 10 km/h schneller als die benzingetriebenen Smart. Der sparsame Diesel läuft 135 km/h. SP-X em

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Wenig tiefgreifende Änderungen, dafür mehr Farben und neue Extras kennzeichnen die überarbeitete Version des Smart fortwo.

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Fazit
Wenig tiefgreifende Änderungen, dafür mehr Farben und neue Extras kennzeichnen die überarbeitete Version des Smart fortwo.

Quelle: Autoplenum, 2010-07-19

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