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Testbericht

Sebastian Viehmann, 6. Juli 2010

Im Herbst steht der überarbeitete Smart beim Händler. Optisch ändert sich wenig, im Cockpit gibt es dafür viele neue Funktionen. Leider ist das meiste nur gegen Aufpreis zu haben.

2010 ist eigentlich ein trauriges Jahr für Smart-Fans: Nicolas G. Hayek, der geistige Vater des berühmten Kleinstwagens, ist gestorben. Zwar hat sich der Smart von den ursprünglichen Ideen des Swatch-Gründers mittlerweile etwas entfernt, doch wenn 2012 der Elektro-Smart beim Händler steht, kommt das Kultauto Hayeks Vision wieder ein Stück näher. Auch das Mobilitätskonzept „Car2Go“ zeigt die Innovationskraft der Marke. Seit 1998 wurden weltweit mehr als 1,2 Millionen Smart Fortwo verkauft.

Im Innenraum hat sich beim Facelift mehr getan. Das komplett mit Stoff bezogene Instrumentenbrett hat eine neue Linienführung. Die netten Details kosten allerdings extra – die klappbare Mittelarmlehne zum Beispiel, das Dreispeichen-Lederlenkrad mit Tempomatfunktion, der Bordcomputer oder das Surround-Soundsystem. Für ein angenehmes Cockpit-Ambiente steht eine dimmbare LED-Innenbeleuchtung zur Verfügung. Die Mittelkonsole hält eine große Ablagebox bereit. Auf dem Handschuhfachdeckel befindet sich eine Klemmleiste für Notizzettel.

Optional ist nun auch ein großes Bildschirm-Navigationssystem an Bord. Es hat ein 16,5 Zentimeter breites Display, eine Bluetooth-Freisprecheinrichtung, USB- und Aux in-Anschluss für externe Geräte sowie einer Schnittstelle für den iPod. Die Schnittstellen sind auch für das Radiosystem ohne Navigationsfunktion verfügbar. Das iPhone lässt sich außerdem mit einer für Smart entwickelten Anwendung („Drive App“) in die Fahrzeugarchitektur einbinden: Man kann per Freisprechanlage telefonieren, das eigene Musikrepertoire durchforsten, Internetradios empfangen und Handy-Navigationsfunktionen nutzen.

Zur Markteinführung des überarbeiteten Fortwo im Herbst setzt Smart mit dem „Edition Lightshine“ auch seine lange Sondermodell-Tradition fort. Der Lightshine ist in den Farben Hellgrün Matt oder Hellblau Metallic lackiert. Zur Ausstattung gehören unter anderem LED-Tagfahrlicht, Navigationssystem und allerlei optischer Zierrat. Der Aufpreis für das Sondermodell beträgt 2065 Euro. Der neue Smart ist in der Basisversion Pure wie bisher ab 9990 Euro zu haben. Die Version Pulse kostet 12.140 Euro, das Top-Modell Passion 12.860 Euro.

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Quelle: Autoplenum, 2010-07-06

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