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Testbericht

Mario Hommen/SP-X, 3. Juli 2019
SP-X/München. Knapp ein Jahr nach der Markteinführung des neuen X5 wird BMW im November 2019 die dritte Generation des Schwestermodells X6 zu Preisen ab 75.500 Euro auf den Markt bringen. Der Allradriese mit Coupédach ist in der Länge auf 4,94 und in der Breite auf 2,0 Meter gewachsen. Zudem hat sich der Radstand auf 2,98 Meter verlängert, in der Höhe ging es hingegen um einige Millimeter abwärts. Entsprechend wirkt die Neuauflage im Vergleich zum Vorgänger dynamisch gestreckter. Ebenfalls mehr Dynamik strahlt die aggressiver gezeichnete Front aus mit gewachsener Kühlergrill-Niere aus, die optional auch in einer beleuchteten Version zu haben ist. Eine weitere Lichtoption sind adaptive LED-Scheinwerfer in Kombination mit Laser-Fernlicht.Im Innenraum des X6 ist vieles moderner und schicker geworden. Unter anderem verspricht BMW eine fortschrittliche Neuinterpretation der für die Marke typische Fahrerorientierung des Cockpits. Es umfasst ein hochauflösendes Kombiinstrument und ein Kontrolldisplay mit einer Bildschirmdiagonale von jeweils 12,3 Zoll. Selbstredend ist im X6 zudem gehobener Luxus angesagt. Zum Serienumfang gehört eine Lederausstattung. Wer mehr investieren will, kann Vier-Zonen-Klimaautomatik, Massagefunktionen für die Vordersitze, beheizte Cupholder, Panorama-Glasdach, Innenraumbeduftung oder ein Surroundsoundsystem von Bowers & Wilkens bekommen. Natürlich ist die jüngste Ausbaustufe der Konnektivität an Bord. Dazu zählen WLAN, Navigation, Echtzeit-Verkehrsinfos, Gestensteuerung, Spracheingabe, Email-Empfang, Smartphone-Anbindung, Apps und Concierge-Service. Zusätzlich bietet der X6 einen variablen Innenraum dank einer im Verhältnis 40:20:40 umklappbaren Fondsitzlehne. Auf Wunsch kann das Gepäckvolumen von 580 auf 1.530 Liter wachsen. Zum Vergleich: Beim aktuellen X5 sind es 650 bis 1.860 Liter.Zum Marktstart werden die beiden Benziner 40i und M50i sowie die Diesel 30d und M50d angeboten. Beim 40i handelt es sich um einen Reihensechszylinder mit 250 kW/340 PS, während der Vierliter-V8 M50i 390 kW/530 PS leistet. Die 2,3 Tonnen schwere Topmotorisierung absolviert in 4,3 Sekunden den 100-km/h-Sprint, maximal sind 250 km/h möglich. Die Verbrauchswerte liegen zwischen 8,0 und 10,7 Liter. Bei den Dieselaggregaten handelt es sich um Reihensechszylinder mit 195 kW/265 PS beziehungsweise 294 kW/400 PS, die zwischen sechs respektive sieben Liter verbrauchen.Alle vier Motoren werden mit einer Achtgang-Automatik und Allradantrieb kombiniert. Das xDrive-System der neuesten Generation soll seine Kraft präziser, bedarfsgerechter und spaßbetonter zwischen Vorder- und Hinterachse verteilen. Zudem verspricht BMW eine sportlichere Abstimmung des Fahrwerks, das serienmäßig über eine dynamische Dämpferkontrolle verfügt. Steigern lassen sich die dynamischen Fahreigenschaften mit dem adaptiven M-Fahrwerk Professional, welches eine aktive Wankstabilisierung und Integral-Ativlenkung kombiniert. Optional gibt es zudem eine Luftfederung für Vorder- und Hinterachse.Schließlich sind eine Reihe Assistenzsysteme verfügbar. Der neue X6 kann die Spur und den Abstand zum Vordermann halten, selbstständig im Stau wieder anfahren, vor Gefahren im Totem Winkel warnen, Verkehrszeichen lesen und automatische Notbremsungen einleiten.Wie schon zwei Mal zuvor schiebt BMW nach einem neuen X5 den X6 hinterher. Dieser bleibt seinem Prinzip treu, praktischen Nutzwert der Optik zu opfern.
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Fazit
Wie schon zwei Mal zuvor schiebt BMW nach einem neuen X5 den X6 hinterher. Dieser bleibt seinem Prinzip treu, praktischen Nutzwert der Optik zu opfern.

Quelle: Autoplenum, 2019-07-03

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