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Autoplenum, 2018-02-27

Kia Optima geliftet - Sauberer Diesel und neuer Benziner

Testbericht

Holger Holzer/SP-X

Mit neuen Motoren und gestrafftem Design geht der Kia Optima in das neue Modelljahr. Premiere feiern die überarbeitete Mittelklasselimousine sowie der -kombi auf dem Genfer Salon (8. bis 18. März), beim Händler stehen sie im dritten Quartal.

Bei den Dieselmotoren ersetzt nun ein 1,6-Liter-Vierzylinder mit 100 kW/136 PS und SCR-Katalysator das bisher angebotene 1,7-Liter-Triebwerk. Für die Kraftübertragung stehen ein manuelles Sechsganggetriebe und eine Siebengang-Doppelkupplung zur Wahl. Im Benziner-Angebot schließt ein 132 kW/180 PS starker 1,6-Liter-Turbomotor die Lücke zwischen den beiden 2,0-Liter-Motoren mit 120 kW/163 PS und 180 kW/245 PS. Der neue Vierzylinder ist serienmäßig an ein Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe gekoppelt. Neu im Technik-Programm finden sich Müdigkeitswarner und Rundumsicht-Kamera.

Zu erkennen ist der geliftete Optima unter anderem an einer überarbeiteten Front mit neu gestalteten Scheinwerfern sowie modifizierten LED-Rückleuchten. Innen gibt es ein geändertes Lenkrad sowie neue Ambientebeleuchtung in sechs Farbtönen. Preise nennt der Hersteller noch nicht, das aktuelle Modell gibt es als Limousine ab 25.090 Euro, der „Sportswagon“ genannte Kombi kostet 900 Euro mehr. Bei der Überarbeitung des Optima hat es Kia nicht bei äußerlichen Änderungen belassen. Das Mittelklassemodell präsentiert sich auch mit verbessertem Antriebsangebot.

Fazit

Bei der Überarbeitung des Optima hat es Kia nicht bei äußerlichen Änderungen belassen. Das Mittelklassemodell präsentiert sich auch mit verbessertem Antriebsangebot.

Quelle: Autoplenum, 2018-02-27
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