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Testbericht

Peter Maahn/SP-X, 19. Oktober 2020
SP-X/Stratford-upon-Avon. Der Range Rover bekommt neue Sechszylinder-Motoren, die mit der „milden“ Variante eines Hybridantriebs ausgerüstet sind. Dazu wurde die elektrische Technik auf ein Bordnetz mit 48 Volt umgestellt. Wie gewohnt, übernimmt die Batterie die Versorgung der üblichen Verbraucher, wird aber auch zur Leistungssteigerung des Motors eingesetzt. Aufgeladen wird sie durch die Energie, die beim Bremsen, Rollen und Verzögern durch Gaswegnehmen freigesetzt wird und normalerweise verloren geht. Ein rein elektrisches Fahren ist aber nicht möglich.Die neuen Triebwerke gibt es als Diesel (221 kW/300 PS sowie 258 kW/350 PS) oder Benziner (294 kW/400 PS). Bei den Diesel-Versionen sorgen bei ähnlichen Leistungswerten wie der jetzt abgelöste Achtzylinder für bessere Abgaswerte und halten laut Land Rover die weltweit strengsten Abgasregeln ein. Dazu zählt die zweite Stufe des neuen RDE-Verfahrens, das sich näher an der realen Fahrpraxis anstatt auf Messungen im Prüfstand orientiert. Der nach WLTP gemessene Verbrauch liegt beim 300-PS-Diesel bei 8,6 Liter auf 100 Kilometer bei CO2-Emissionen von 225 Gramm pro Kilometer.Der neue Range Rover soll nicht nur außerhalb des Fahrzeugs für eine höhere Luftqualität sorgen. Das neue Nanoe-System zur Ionisierung der Innenraumluft filtert bei aktivierter Umluftfunktion Partikel von weniger als 2,5 Mikrometer und hält sie von den Lungen der Insassen fern. Verbessert wurde zudem die Vernetzung mit der digitalen Umwelt. Unverändert weiter an Bord ist ein System, mit dem der 2,35-Tonnen-Allradler auf das sichere Fortkommen zum Beispiel auf Schnee, Eis, Matsch oder auch Fahrten im Gelände elektronisch eingestellt werden kann. Insgesamt gibt es sieben Wahlmöglichkeiten.Die Preise beginnen bei 105.375 Euro und reichen bis 137.836 beim Range Rover Autobiography mit dem 400-PS-Benziner. Die Preise für den Range Rover Sport liegen deutlich darunter, beginnen bereits bei 71.453 Euro für die Diesel-Version mit 184 kW/250PS. Die Mild-Hybrid-Technik steht auch für das eher avantgardistische Modell Range Rover Velar bereit. Dessen Diesel-Einstiegsversion mit Zweiliter-Vierzylinder (150 kW/204 PS) kostet ab 58.385 Euro.Die britische Nobelmarke Range Rover rüstet ihr Spitzenmodell auf. Es tut was für die Luft. Innen und außen.
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Fazit
Die britische Nobelmarke Range Rover rüstet ihr Spitzenmodell auf. Es tut was für die Luft. Innen und außen.

Quelle: Autoplenum, 2020-10-19

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