Opel ist zurück in der „Grünen Hölle“

Testbericht
„Opel ist zurück“ heißt das Motto bei der 41. Ausgabe des 24-Stunden-Rennens auf dem Nürburgring. Im Jahr eins der offiziellen Rückkehr auf die Rallye- und Rundstrecken zeigt die Marke mit dem Blitz auch beim Volksfest des Motorsports Flagge. Rund 200.000 erwartete Besucher dürfen sich auf rund ein Dutzend privat eingesetzte Opel – darunter die brandneuen Astra OPC Cup-Renner und der Fuchsschwanz-Manta mit Kult-Status – freuen.Einer der Astra OPC Renntourenwagen wird vom langjährigen Partner Kissling Motorsport in den traditionellen Opel-Rennsportfarben Weiß-Gelb eingesetzt. Dank On-Board-Kamera kommen Fernseh-Zuschauer (Sport1) in den Genuss von Bildern aus dem Cockpit. Für exklusive Informationen aus dem Renngeschehen sorgen die Live-Kommentare des Astra OPC-Piloten Alex Hofmann.Ein weiteres Highlight ist die „Platz in der ersten Reihe“-Aktion: Opel-Transporter steuern während der 24 Stunden die Zelt- und Lagerplätze der vielen Opel-Fans in der „Grünen Hölle“ an. Ihr Ladegut, 1.000 Opel-Klappstühle, wird gratis an die Fans ausgeteilt.Insgesamt gehen sieben Teams aus dem neuen Astra OPC Cup an den Start. Den Einsatz der 300 PS starken Astra OPC werden die treuen Opel-Fans auf den „Naturtribünen“ rund um die Nordschleife ebenso mit Jubel und Fahnenschwenken honorieren wie die Vorbeifahrten des legendären Fuchsschwanz-Manta B, der den Langstrecken-Klassiker bereits zum 13. Mal in Angriff nimmt. (Auto-Reporter.NET/hhg)




























