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Testbericht

Mario Hommen/SP-X, 11. Oktober 2021
SP-X/London. Aston-Martin-Modelle wie der DB9 oder der als Agentenauto bekannte DB5 gelten als Ikonen des englischen Autobaus. Der Karossier British Automotive Engineering (BAE) hat nun mit dem Vantare GT beide Modelle miteinander verschmolzen. Genauer gesagt handelt es sich um einen aufwendigen Umbau eines modernen DB9, der fortan optisch vorgibt, ein DB5 zu sein.Für den Retro-Look verantwortlich ist ein in Handarbeit gefertigtes Kleid aus Alu- und Carbonbauteilen, das dem Fahrzeug eine auffällige 60er-Jahre-Aura verleiht. Den darunter verborgenen DB9 kann man allerhöchstens erahnen. Neben den Karosserieteilen vermitteln auch der Aston-Martin-Kühlergrill, chromgerahmte Rundscheinwerfer oder die schmalen Rücklichteinheiten einen klassischen Eindruck. Zudem wurde das Auto auf 20-Zoll-Alurädern gestellt, die eine Speichenoptik andeuten. Zugleich zeichnet sich der Vantare jedoch durch moderne Details wie LED-Lichttechnik, mit dem Blech bündige Türgriffe oder in die Heckschürze integrierte Auspuffendohre aus.Technisch bleibt der rund 1,7 Tonnen schwere Vantare hingegen ein DB9. Entsprechend steckt unter der langen Haube ein Sechsliter-V12 mit 355 kW/455 PS, der einen Sprint auf 100 km/h in unter 5 Sekunden sowie maximal 300 km/h erlaubt. Beim Spenderfahrzeug handelt es sich um einen DB9 der ersten Generation, der zwischen 2004 und 2008 produziert wurde. Grundsätzlich können sich Kunden auch für eine spätere Variante als Spenderfahrzeug entscheiden und darüber hinaus Leistungs-Upgrades bestellen. In der höchsten Ausbaustufe wären gut 550 PS möglich. Außerdem bietet BAE verschiedene Upgrades für Abgasreinigung sowie Fahrwerk, Bremsen und Chassis-Versteifung. Neue Lederbezüge und Schmuckpaneele können ebenso wie der Außenlack oder die Räder nach Vorstellungen des Kunden angepasst und gestaltet werden. Ab 325.000 Euro gibt es das fertige Fahrzeug.Obwohl 3,6 Millionen Euro teuer, waren 25 Nachbauten des DB5 von Aston Martin bereits 2020 ausverkauft. Die britische Firma BAE bietet nun eine wesentlich günstigere und zudem auch schnellere Alternative an.
Fazit
Obwohl 3,6 Millionen Euro teuer, waren 25 Nachbauten des DB5 von Aston Martin bereits 2020 ausverkauft. Die britische Firma BAE bietet nun eine wesentlich günstigere und zudem auch schnellere Alternative an.

Quelle: Autoplenum, 2021-10-11

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