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Testbericht

Mario Hommen/SP-X, 27. August 2017

Die englische Sportwagenschmiede Ariel tüftelt bereits seit einiger Zeit an einem neuen Supersportwagen. Jetzt haben die Briten erste Bilder veröffentlicht sowie einige Details zur Technik und zur möglichen Markteinführung verraten: Die Serienversion der bis zu 1.200 PS und 1.800 Newtonmeter starken Elektroflunder soll bereits 2020 verfügbar sein.

Erste Fotos zeigen das Chassis mit Antriebskomponenten und Innenraum. Lediglich auf Skizzen wird angedeutet, wie die spätere Serienversion, ein Flügeltürer mit aufwändigem Aero-Design, aussehen könnte.

Konkreter sind die Angaben zur Antriebstechnik. Ariel setzt auf E-Motoren, die die Räder mit jeweils 220 kW/300 PS sowie 450 Newtonmeter Drehmoment direkt antreiben. In einer Heckantriebsversion kommen zwei Motoren zum Einsatz, die zusammen 600 PS leisten, die 4WD-Version kann sogar 1.200 PS mobilisieren. Für diese Variante rechnet Ariel mit einer Sprintzeit aus dem Stand auf Tempo 100 in lediglich 2,4 Sekunden. Das wäre eine Zehntelsekunde schneller als der Bugatti Chiron. Die Höchstgeschwindigkeit von 257 km/h ist hingegen vergleichsweise bescheiden.

Strom liefert eine Lithium-Ionen-Batterie im Unterboden des Fahrzeugs. Hier sind zwei Akku-Varianten mit 42 oder 56 kWh Speicherkapazität geplant. Die Reichweite soll bei kann unter 200 Kilometer liegen. Neben der Möglichkeit einer Aufladung an der Steckdose soll der Elektrosportler außerdem noch über einen Range-Extender in Form einer kleinen 35-kW-Turbine verfügen. Diese kann Strom während der Fahrt erzeugen, falls die Batterien leer sind.
Ansonsten bleibt Ariel in Hinblick auf weitere Details im Ungefähren. Auch der Name für das geplante Modell wird vorläufig nicht verraten. Hipercar ist lediglich eine Abkürzung, die für High Performance Carbon Reduction steht.

Bislang gaben sich Sportwagen der Marke Ariel in puncto Leistung noch halbwegs bescheiden. Doch jetzt wagen die Briten den Vorstoß in die Mega-PS-Liga.

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Fazit
Bislang gaben sich Sportwagen der Marke Ariel in puncto Leistung noch halbwegs bescheiden. Doch jetzt wagen die Briten den Vorstoß in die Mega-PS-Liga.

Quelle: Autoplenum, 2017-08-27

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