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Testbericht

Wolfgang Gomoll, 25. August 2018
Mercedes bringt mit dem EQ Silver Arrow eine Reminiszenz an Silberpfeile zum Luxus-Oldtimertreffen nach Pebble Beach. Mit 550 kW / 750 PS und vielen Designdetails von damals nimmt der Prototyp die Zukunft der Mercedes-Submarke EQ voraus.

Die elegante silberne Zigarre ist hat die Ausmaße einer Luxuslimousine. Der Mercedes EQ Silver Arrow misst rund 5,30 Meter und ist nicht nur aufgrund des Namens eine Hommage an die Rennwagen, die in den 30er Jahren des vergangenen Jahrhunderts Geschwindigkeitsrekorde aufstellten. Dennoch läutet dieser Prototyp, der auf der Monterey Car Week in Pebble Beach seine Premiere feiert, keine Rückkehr der aerodynamisch geformten Boliden ein, sondern ist eine Designstudie.

\"Das Showcar EQ Silver Arrow ist auf Beschleunigung und Fahrspaß ausgelegt, verkörpert den progressiven Luxus und gibt einen Ausblick in die Zukunft unseres Designs\", sagt Mercedes‘ oberster Formengeber Gorden Wagener. Das Hauptthema des modernen Silberpfeils ist der Gegensatz zwischen klassischen Formen und Materialien sowie futuristischen Elementen. Die geschwungenen Linien der Karosserie, die dem Diktat des Luftwiderstands folgen, sind garniert mit technischen Bauteilen, wie dem Frontsplitter aus Carbon oder die ausklappbaren Flügel am runden Heck des Fahrzeugs. \"Heiß und kalt\" nennt Wagener dieses Spiel mit den Gegensätzen. Die Studie rollt auf mächtigen 25 Zöllen und die Alufelgen bestehen aus jeweils 160 Speichen, die roségoldfarben lackiert sind.

nach vorne aufklappen lässt. Neben Leder und Holz, das von Riva Booten inspiriert ist, bietet der Fahrerplatz jede Menge Platz. Deswegen ist auch der Schalensitz nicht verstellbar, sondern die Pedale. Neben den organischen Materialien ist das Cockpit gespickt mit Technik-Details. Das Interieur kommt ohne Knöpfe aus. Ein Beamer, der sich hinter dem Fahrer befindet, projiziert 3D-Bild der Umgebung auf Panoramabildschirm. Dazu kommt der Monitor im Zentrum des Lenkrads. Auch der Spaß kommt nicht zu kurz: Teil des Unterhaltungssystems ist auch ein virtuelles Rennspiel, in dem man gegen die historischen und aktuellen Silberpfeil-Rennwagen antreten kann. Der Antrieb des Mercedes EQ Silver Arrow macht Lust auf die elektrische Zukunft: Mit einer Leistung von 550 KW / 750 PS verspricht die Studie auch jenseits der Playstation jede Menge Spaß. Die Akkus befinden sich Unterboden, haben eine Kapazität von etwa. 80 kWh, was für eine Reichweite von über 400 km gemäß des WLTP-Testzyklus gleichkommt. Die seitlichen Lüftungsschlitze sollen die Kühlung der Batterie gewährleisten, was natürlich im realen Fahrbetrieb nie ausreichen würde.
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Quelle: Autoplenum, 2018-08-25

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