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Testbericht

Elfriede Munsch/SP-X, 18. November 2012

Nach vierjähriger Produktionszeit hat Ford Hand an den Fiesta gelegt. Der Kleinwagen erhält zum Verkaufsstart im Januar 2013 sparsamere Motoren, zusätzliche Sicherheitsausstattung sowie eine dezente optische Überarbeitung. Der sowohl als Drei- oder Fünftürer erhältliche Fiesta startet in Verbindung mit dem 44 kW/60 PS starken Benziner ab 10.950 Euro und unterbietet den bisherigen Einstiegspreis für den Dreitürer um 850 Euro. Im Grundpreis enthalten sind ESP, sieben Airbags, elektrisch einstellbare und beheizbare Außenspiegel sowie elektrische vordere Fensterheber.

Ford bietet sieben Benziner und drei Diesel sowie eine Motorvariante mit Flüssiggas für den Fiesta an. Das Leistungsspektrum reicht von 44 kW/60 PS bis zu 92 kW/125 PS. Der sportliche ST mit 134 kW/182 PS folgt im Frühjahr 2013. Frischen Wind soll das 1,0-Liter-EcoBoost-Aggregat in die Fiesta-Motorenpalette bringen. Der Benzindirekteinspritzer mit drei Zylindern und Turboaufladung ist mit 74 kW/100 PS und 92 kW/125 PS verfügbar. Beide Motoren verbrauchen durchschnittlich je 4,3 Liter, emittieren also 99 g/km. In der Dreizylinder-Version ohne Turbounterstützung stehen ebenfalls zwei Leistungsstufen mit 48 kW/65 PS und 59 kW/80 PS zur Wahl. Sparsamster Diesel ist der in einer Spritspar-Version lieferbare 1,6-Liter mit 70 kW/90 PS. Er begnügt sich mit 3,3 Litern. (CO2-Ausstoß: 87 g/km)

Ganz neu im Angebot sind ein Multimediasystem mit Notrufassistenten, ein Doppelkupplungsgetriebe, ein Notbremsassistent sowie ein programmierbarer Autoschlüssel. Mit diesem können beispielsweise Eltern die Höchstgeschwindigkeit oder die maximale Audiolautstärke des Fahrzeugs einschränken sowie verhindern, dass Assistenzsysteme deaktiviert werden.

Natürlich darf auch ein wenig Blechkosmetik nicht fehlen. So kommt der Fiesta nun mit einem größeren Kühlerschlund und eckigeren Scheinwerfer daher. Das Interieur wurde ebenfalls leicht überarbeitet.

(Für die Redaktionen: Einen ausführlichen Fahrbericht sowie eine Kurzfassung übersenden wir Ihnen am Dienstag, den 20. November 2012.)

Wer im gut positionierten Kleinwagensegment die Kundschaft von sich überzeugen will, muss sich ganz schön ins Zeug legen. Kein Wunder, dass Ford dem Fiesta für seine zweite Lebenshälfte mehr Technik und Sicherheit spendiert. Dafür geht es beim Verbrauch bergab.

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Fazit
Wer im gut positionierten Kleinwagensegment die Kundschaft von sich überzeugen will, muss sich ganz schön ins Zeug legen. Kein Wunder, dass Ford dem Fiesta für seine zweite Lebenshälfte mehr Technik und Sicherheit spendiert. Dafür geht es beim Verbrauch bergab.

Quelle: Autoplenum, 2012-11-18

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