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Testbericht

Elfriede Munsch/SP-X, 30. April 2013

Ende Mai rollt mit der Kombiversion die wichtigste Karosserievariante der Skoda Octavia-Baureihe zu den Händlern. In Deutschland entscheiden sich mehr als 90 Prozent der Octavia-Kunden für den Combi genannten Lademeister. Dieser ist wie die Limousine in der dritten Generation erhältlich und will durch ein größeres Ladevolumen, clevere Packaging-Ideen sowie sparsame Motoren punkten. Der Aufpreis zu Limousine beträgt 450 Euro, so dass der Combi ab 16.400 Euro in Verbindung mit dem 63 kW/86 PS starken 1,2-Liter-Einstiegsbenziner kostet.

Wie die Limousine hat auch der neue Combi in der Länge ordentlich zugelegt. Er streckt sich nun auf 4,66 Meter, verzeichnet so ein Plus von 9 Zentimetern gegenüber der bisherigen Modellversion und liegt so zwischen VW Golf und Passat. Der Radstand beträgt nun 2,67 Meter. Das Kofferraumvolumen variiert zwischen 610 und 1.740 Litern. Für eine einfache Handhabung lässt sich die Rücksitzlehne per Knopfdruck vom Kofferraum aus umlegen. Ein variabel einstellbarer doppelter sowie wendbarer Laderaumboden, eine Multifunktionsablage unter der Kofferraumabdeckung oder Befestigungssysteme helfen für Ordnung und Sicherheit zu sorgen.

Für den Vortrieb stehen vier Benziner von 63 kW/86 PS bis 132 kW/180 PS und vier Diesel von 66 kW/90 PS bis zu 110 kW/150 PS zur Wahl. Sparsamstes Aggregat ist der 1,6-Liter-TDi mit 81 kW/110 PS. Dieses begnügt sich in der spritsparoptimierten Version GreenLine mit durchschnittlich 3,3 Litern (CO2-Ausstoß: 87 g/km). Je nach Motorisierung kommen Fünf- oder Sechsgang-Schaltgetriebe sowie Sechs- oder Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe zum Einsatz. Der leistungsstärkste Benziner sowie die 77 kW/105 PS und 110kW/150 PS starken Selbstzünder sind auch mit Allradantrieb erhältlich.

Skoda bietet für den Combi optional verschiedene Assistenzsysteme, eine elektrische Heckklappe sowie neue Navigationssysteme.

(Für die Redaktionen: einen ausführlichen Bericht in Kurz- und Langfassung veröffentlichen wir am Freitag, den 3.Mai).

Eine große Klappe kann nicht schaden, zumal wenn sie zu einem Kombi-Fahrzeug gehört. Der neue Skoda Octavia hat aber nicht nur eine große Klappe, sondern bietet auch tatsächlich ordentliches Ladevolumen.

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Fazit
Eine große Klappe kann nicht schaden, zumal wenn sie zu einem Kombi-Fahrzeug gehört. Der neue Skoda Octavia hat aber nicht nur eine große Klappe, sondern bietet auch tatsächlich ordentliches Ladevolumen.

Quelle: Autoplenum, 2013-04-30

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