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Testbericht

Mario Hommen/SP-X, 23. August 2019
SP-X/Stuttgart. Elektrische Antriebe erlauben im Autobau neue Freiheiten beim Design. Das trifft vor allem auch auf den Innenraum zu. Dennoch hat sich Porsche beim Elektrosportwagen Taycan, der auf der IAA (12. bis 22. September) Premiere feiern wird, für einen klassischen Zuschnitt entschieden. Allerdings haben analoge Anzeigen nahezu ausgedient.Der fahrerzentrierte Arbeitsplatz des Taycan sieht auf den ersten Blick recht konventionell aus. Hinterm Lenkrad gibt es ein Kombiinstrument, auf dem Armaturenbrett ist eine Analoguhr, die Vordersitze sind durch eine wuchtige Mittelkonsole getrennt. Doch auf dieser findet sich kein Gangwahlhebel. Dafür gibt es ein 8,4-Zoll-Touchscreen mit haptischer Feedback-Technik, über den sich viele Fahrzeugfunktionen wie etwa die Klimaanlage steuern lassen, was wiederum eine Reduzierung der Schalter und Knöpfe erlaubt. Oberhalb von diesem Bildschirm befindet sich zudem zentral im Armaturenbrett eingebettet ein weiterer 10,9-Zoll-Touchscreen, über den sich unter anderem Infotainment-Inhalte wie Musik oder Navigation regeln und anzeigen lassen.  Hinterm Lenkrad blickt der Fahrer auf ein weiteres Display mit 16,8 Zoll Bildschirmdiagonale, das als Kombiinstrument in erster Linie fahrrelevante Informationen anzeigt. Allerdings kann der Fahrer zwischen vier Anzeigemodi wählen. Der klassische Modus bietet eine herkömmliche Rundinstrumente-Optik wie man sie von einem typischen Sportwagen gewohnt ist. Alternativ gibt es eine reduzierte Ansicht dieser Informationen. Außerdem gibt es zwei Karten-Modi. Im Vollkarten-Modus wird auf Rundinstrumente komplett verzichtet und die Navigationskarte vollflächig gezeigt. Im zweiten Karten-Modus wird hingegen noch mittig ein Powermeter eingeblendet.Gegen Aufpreis bietet Porsche im Taycan erstmalig auch ein Touchscreen für den Beifahrer, über den dieser Einstellungen vornehmen kann, ohne den Fahrer abzulenken. Wird eine ebenfalls optionale Vierzonen-Klimaautomatik bestellt, bekommen auch die Fondgäste des Viersitzers einen 5,9 Zoll großen Bedien-Touchscreen, der auf Berührungen ein haptisches Feedback gibt.Auf den ersten Blick sieht der Arbeitsplatz des neue Porsche Taycan recht konventionell aus. Doch beim genauen Hinsehen zeigen sich diverse Displays. Bis zu fünf sind möglich.
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Fazit
Auf den ersten Blick sieht der Arbeitsplatz des neue Porsche Taycan recht konventionell aus. Doch beim genauen Hinsehen zeigen sich diverse Displays. Bis zu fünf sind möglich.

Quelle: Autoplenum, 2019-08-23

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