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Testbericht

Elfriede Munsch/SP-X, 29. Juli 2019
SP-X/Köln. Viele Autofahrer unterschätzen nach einer langen Schönwetterperiode die Unfallgefahr, die von starken Regenfällen ausgeht. Setzen starke Regenfälle ein, lautet der wichtigste Rat, runter vom Gas und Abstand zum Vordermann vergrößern. Wenn es nach langer Trockenheit regnet, dauert es eine Weile, bis der Fahrer freie Sicht hat. Bis der Scheibenwischer eine staubige oder verschmutze Scheibe gesäubert hat, vergeht einige Zeit. Die Sichtweite ist eingeschränkt. Man sollte auch darauf achten, dass andere Verkehrsteilnehmer einen wahrnehmen können. Dafür muss das Licht eingeschaltet werden. Um das Beschlagen der Windschutzscheibe zu verhindern, sollte man Heizung/Klimaanlage und Gebläse hochdrehen und in die Belüftungsdüsen in Richtung Frontscheibe ausrichten.   Besondere Gefahr geht von Aquaplaning aus. Darunter versteht man den Vorgang, wenn der Reifen auf einer nassen Fahrbahn „aufschwimmt“, also die Reifenaufstandsfläche den Kontakt zu Fahrbahn verliert. In diesem Moment überträgt der Reifen keine Lenk- und Bremsbefehle mehr. Registriert man dies, gilt es nicht in Panik zu geraten und wild am Lenkrad zu drehen oder zu bremsen. Besser ist es, das Lenkrad gut festzuhalten und dabei nur vorsichtig zu lenken. Am besten, man nimmt sofort den Fuß vom Gas. Auf keinen Fall abrupt bremsen, denn hier gilt ähnliches wie beim Lenken: Die vollen Bremskräfte der Vorderräder werden zunächst gar nicht übertragen, haben die Reifen wieder Bodenkontakt, wird dann umso stärker verzögert, was schnell zu Auffahrunfällen führen kann. Wenn die Reifen den Kontakt zur Fahrbahn verlieren, verlieren auch elektronischen Helfer wie ESP ihre Wirkung. Aquaplaning kann auf allen Straßen auftreten. Auf die Gefahr von Aquaplaning weisen häufig Schilder in, zum Beispiel ein Tempolimit mit dem Zusatz „bei Nässe“ oder das Verkehrszeichen „Schleuder- oder Rutschgefahr“.Nach der Hitze kommen Gewitter. Immer wieder, weshalb man auch immer wieder seinen Fahrstil anpassen muss.
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Fazit
Nach der Hitze kommen Gewitter. Immer wieder, weshalb man auch immer wieder seinen Fahrstil anpassen muss.

Quelle: Autoplenum, 2019-07-29

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