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Testbericht

Hanne Schweitzer/SP-X, 26. April 2016

In China sitzt man traditionell gerne hinten und lässt sich chauffieren. Damit auf den Rücksitzen mehr Platz ist, bieten diverse Hersteller deutlich verlängerte und komfortablere Versionen hierzulande bekannter Modelle exklusiv für China an. Drei davon feiern auf der „Auto China“ (bis 4. Mai) Premiere – nicht alle sind typische Limousinen.
 
Speziell für China baut Mercedes eine um 14 Zentimeter gestreckte E-Klasse. Das Längenwachstum auf 5,06 Meter kommt den Passagieren im Fond zugute. Sie haben nun gut 13 Zentimeter mehr Beinfreiheit und finden auch ansonsten mit kabellosem Laden des Mobiltelefons oder temperierbarem Cupholder im Fond eine wahre Wohlfühllounge vor. Zudem erleichtert die größere Fußfreiheit das Ein- und Aussteigen.
 
Der Jaguar XF wird in seiner Spezialversion für mehr Beinfreiheit um 14 Zentimeter im Radstand verlängert. Darüber hinaus verfügt der Brite für die im Verkehrsstau stehende Nobel-Kundschaft besondere Extras: So soll eine Ionisierung der Innenraumluft das Bordklima verbessern, sichern Wifi-Hotspots für acht externe Geräte den Kontakt zur Außenwelt, elektrische Jalousien sperren die Welt vor den Fenstern bei Bedarf aus, heiz- und kühlbares Massagegestühl sorgen für angenehmes Sitzen. Sogar ans Aussteigen im dichten Innenstadtverkehr hat man bei Jaguar gedacht: „Clear Exit Detection“ warnt aussteigende Fond-Passagiere beim Öffnen der Tür vor nachfolgendem Verkehr. 
 
Irgendwo zwischen selbst fahren und gefahren werden liegt hingegen die Langversion des BMW X1. Das kompakte SUV ist um 12 Zentimeter auf 4,56 Meter gewachsen. Durch die serienmäßig um 13 Zentimeter in Längsrichtung verschiebbaren Rückbank kann man im Fond viel Beinfreiheit schaffen – oder beim Selbstfahren den Gepäckraum erhöhen. Serienmäßige Extras wie Panorama-Glasdach, Ambientebeleuchtung oder in der Neigung verstellbare Rücklehnen im Fond sorgen für die entsprechende Atmosphäre im Innenraum.
 

In den Endlos-Staus hat man es im Reich der Mitte gerne bequem auf der Rückbank. Daher gibt es in China Versionen von bekannten deutschen Modellen, die man bei uns noch nicht einmal gegen Geld und gute Worte bekommt.

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Fazit
In den Endlos-Staus hat man es im Reich der Mitte gerne bequem auf der Rückbank. Daher gibt es in China Versionen von bekannten deutschen Modellen, die man bei uns noch nicht einmal gegen Geld und gute Worte bekommt.

Quelle: Autoplenum, 2016-04-26

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