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Testbericht

Elfriede Munsch/SP-X, 15. März 2013

Wie schon bei der Vorgängergeneration komplettiert nun eine dreitürige Version die Kia-Ceed-Modellfamilie. Nach Fünftürer und Kombi steht ab sofort der sportivere Ableger mit dem Namenszusatz „Pro“ bei den Händlern. Mindestens 18.490 Euro werden für ihn fällig.   Wer in der Klasse der Kompaktfahrzeuge einen eigenständig gestalteten Dreitürer sucht, hat keine große Auswahl und so dürften die Verkaufschancen für den Pro Ceed nicht schlecht stehen. Der fast coupéhaft gezeichnete Koreaner spricht vor allem junge Fahrer an, die Wert auf einen zumindest in optischer Hinsicht sportlichen Auftritt legen. Zwar wird der Anteil des Dreitürers am Ceed-Absatz voraussichtlich nur bei zehn Prozent, doch ist er auch als Imageträger wichtig.   Der Koreaner ist zwar genau so lang und breit wie der Fünftürer, und auch der Radstand ist identisch. Doch ist die Dachlinie um 4 Zentimeter auf 1,43 Meter abgesenkt worden. Außerdem wurde die B-Säule um 22 Zentimeter nach hinten versetzt. Die Designer haben zudem die Seitenfenster, die Heckklappe, die Rückleuchten sowie die hinteren Stoßfänger geändert. Gegen Aufpreis lässt sich der Dreitürer zudem mit Chrom-Kühlergrill, LED-Tagfahrlicht und LED-Rückleuchten veredeln. Auf Wunsch gibt es außerdem u.a. Ledersitze, Armaturenbrett und Zentralkonsole mit Klavierlackoberflächen oder einen Spurhalteassistenten sowie ein Navigationssystem. Aluminium-Sportpedale (optional) vermitteln sportives Flair.   Das sportliche Auftreten will Kia durch das Motorenangebot unterstreichen und verzichtet daher für den Pro Ceed auf die Basisaggregate aus den anderen Modellen. So kommen nur zwei Triebwerke zum Einsatz. Auf den 1,6-Liter-Benzin-Direkteinspritzer mit 99 kW/135 PS entfällt wohl das Gros der Kundenbestellungen. Vorausgesetzt man schaltet ihn fleißig, entwickelt er durchaus Temperament. Der Diesel mit 94 kW/128 PS kann durch seinen sparsamen Umgang mit Treibstoff punkten. In Kombination mit einem Start-Stopp-System begnügt er sich mit 3,8 Litern. Für die Kraftübertragung sorgt serienmäßig jeweils eine manuelle Sechsgangschaltung, für die stärkeren Motoren jeder Bauart ist alternativ eine Automatik zu haben. Beim Diesel arbeitet sie mit konventionellem Wandler, beim Benziner kommt ein Doppelkupplungsgetriebe zum Einsatz.   Wer es auch fahrerisch ein wenig mehr krachen lassen möchte, muss sich noch bis zum Sommer gedulden. Dann kommt die GT-Version mit 150 kW/204 PS.

Der Schönste kommt zum Schluss. Nach Fünftürer und Kombi schickt Kia den sportlich wirkenden Dreitürer Pro Ceed ins Rennen um die Gunst der Kunden. Der Kompakte sieht gut aus, und ein wenig sportlich fahren lässt er sich auch.

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Fazit
Der Schönste kommt zum Schluss. Nach Fünftürer und Kombi schickt Kia den sportlich wirkenden Dreitürer Pro Ceed ins Rennen um die Gunst der Kunden. Der Kompakte sieht gut aus, und ein wenig sportlich fahren lässt er sich auch.

Quelle: Autoplenum, 2013-03-15

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