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Testbericht

Wolfram Nickel/SP-X, 15. Oktober 2018

SP-X/Köln. Vielleicht hätte er ein knuddeliger Zwerg wie der Renault 4 CV sein müssen oder eine kuriose Blechkiste à la Citroen 2 CV verkörpern sollen, um als automobiler Volksheld verehrt zu werden. So aber ist der vor 70 Jahren präsentierte Peugeot 203 heute fast vergessen. Dabei wollte die Löwenmarke mit diesem in stromlinienförmigen, fließenden Linien gezeichneten Modell den Galliern den Weg weisen aus der Tristesse der Nachkriegsära in die „Trente Glorieuses“, das glorreiche, 30 Jahre währende französische Wirtschaftswunder. Während Renault und Citroen die Franzosen mit primitiven Volksautos auf die Räder brachten, vermittelte der Peugeot 203 bereits Familien in ganz Europa einen Hauch bezahlbaren Hollywood-Glamours. Dazu durften sich die Designer des Modells mit kleinem 1,3-Liter-Vierzylinder vom großen amerikanischen Lincoln Zephyr inspirieren lassen. Ein mutiger und heimlich ausgeführter Coup, denn die Formenfindung für den Typ 203 erfolgte während des Zweiten Weltkriegs, ausgerechnet als die deutschen Besatzer im Peugeot-Werk Sochaux alle wichtigen Werkzeugmaschinen demontierten. Seine Premierenparty feierte das erste Nachkriegsfahrzeug von Peugeot dann auf dem Pariser Salon 1948 und sogar die amerikanische Presse bejubelte dort den Chrom-Glitter und die opulenten Formen. Preiswerte Extravaganz und eine bei Langstrecken-Rallyes unter Beweis gestellte, legendäre Robustheit, damit machten diese Limousinen, Kombis, Coupés und Cabriolets Peugeot dann auch in Deutschland populär. Tatsächlich bereitete der zwölf Jahre gebaute Peugeot 203 den Boden für den nachfolgenden 403, mit dem die Löwenmarke in einigen Ländern erstmals in einem Atemzug mit Mercedes genannt wurde. Nicht wenige Journalisten glaubten an einen Zahlendreher bei der Typenbezeichnung, als sie die ersten Presse-Communiqués zum Peugeot 203 im Mittelklasseformat in Händen hielten. Mit 4,35 Metern – der Kombi maß sogar 4,53 Meter – konnten es die Neuen aus Sochaux sogar mit dem Stuttgarter Statussymbol Mercedes 170 S aufnehmen. Auch der im US-Style gestaltete Opel Kapitän war kaum länger als der Gallier, der sich trotz breiten Dollargrinsens im großen Chromgrill als Erbe des zierlichen Vorkriegs-Kleinwagens Peugeot 202 vorstellte. Unternehmenschef Jean-Pierre Peugeot überraschte aber nicht nur durch die Nomenklatur seines jüngsten „Babys“, er verblüffte die Fachwelt auch mit der Ankündigung einer Mono-Modell-Strategie. Peugeot wolle wirtschaftlich expandieren, in dem sich die Marke auf eine einzige Pkw-Reihe, den Typ 203, spezialisiere, erklärte der Generaldirektor. Henry Ford hatte es mit seinem legendären Model T einst vorgemacht. Und genau deshalb gab es das in den Standorten La Garenne und Sochaux gefertigte Modell 203 ebenfalls mit einer konkurrenzlos großen Karosserievielfalt: Zwölf unterschiedliche Aufbauten wurden zeitweise parallel angeboten, darunter waren neben Limousine, Kombi und sechssitzigen Familiale auch exklusive Coupés und Cabriolets sowie eine Vielzahl von Nutzfahrzeugen. Trotz dieser Diversifizierung gelang es den Peugeot-Konstrukteuren, den früher notwendigen, massiven Kastenrahmen ins Museum zu schicken und durch moderne, selbsttragende Ganzstahlkarosserien zu ersetzen. Es war eine konstruktive Herausforderung, die auch von unabhängigen Karossiers angenommen wurde. Ob Worblaufen in der Schweiz, die französischen Spezialisten Letourneur & Marchand oder Darl’Mat, sie alle entdeckten die Nische in der Nische mit exquisiten Coupé- und Cabrio-Entwürfen auf Basis des Peugeot 203 für die damals besonders in Paris angesagten Concours d’Elégance, die von Rolls-Royce, Bugatti oder Delahaye dominiert wurden. Hier war der noch bezahlbare Peugeot 203 ein Fremdkörper, aber er verkörperte die Demokratisierung des Luxus' in einer Zeit, als in Frankreich und anderen europäischen Ländern Großunternehmen verstaatlicht wurden. Dazu passte auch der bescheidene Typencode 203 für die ausgewachsene Reiselimousine, die sich auf schnellen Routes Nationales eigentlich wohler fühlte als im dichten Gewimmel rund um den Arc de Triomphe in Paris. Tatsächlich entsprach das Layout dieses Stromlinien-Tourers der späten 1940er Jahre eher einem Nachfolger für die stattlichen Vorkriegs-Aero-Typen Peugeot 302 oder 402 als dem Erben des kleinen 202, aber die unruhigen politischen Gegebenheiten in der 1946 ausgerufenen Vierten Französischen Republik forderten besonnenes Handeln. Für die Fahrzeugindustrie sollten Pläne umgesetzt werden, nach denen sich jeweils ein Hersteller auf Kleinwagen, ein anderer auf Mittelklassemodelle und ein dritter auf große Limousinen konzentrieren sollte. In diesem Wettlauf um Lizenzen zwischen der gerade verstaatlichten Riege Renault, Citroen und Panhard sowie Simca wollte die Familie Peugeot die Rolle des Jokers übernehmen, denn der 203 passte ja in mehrere Segmente. Am Ende kam es anders und jeder Hersteller konnte sich doch wieder unbekümmert nach Belieben in allen Klassen engagieren. Aber das ist bereits eine Geschichte der Fünften Französischen Republik, in der Peugeot zum vorübergehend größten Automobilkonzern Europas aufstieg. Das Fundament für diesen sensationellen Erfolg legte der Peugeot 203, dessen Wurzeln in den finstersten Zeiten des Weltkriegs liegen. Damals, im Jahr 1942 im von Deutschland besetzten Frankreich, lancierte Jean-Pierre Peugeot heimlich erste Planungen für ein Nachkriegsmodell, das sowohl den Typ 202 als auch den Mittelklassebestseller 402 ersetzen sollte, um so dem erwarteten staatlichen Dirigismus zu begegnen. Auf den ursprünglich angedachten Frontantrieb wie bei Citroen verzichtete Peugeot zwar aus Kostengründen, dafür legte die Marke die Messlatte im Motorenbau höher. So gelang es Peugeots Mitarbeitern im Geheimen, einen halbkugelförmigen Zylinderkopf für die Großserie zu entwickeln. Kleiner Hubraum, aber große Leistung und hohe Effizienz (die Verbrauchsvorgabe lag bei 6,0 Litern und damit 20 Prozent niedriger als bei Konkurrenten) kennzeichnete diese bisher nur im Rennsport eingesetzte Konstruktion. Und noch eine Überraschung bot der 1,3-Liter-Vierzylinder (Typ TM) mit beachtlichen 31 kW/42 PS bei 4.500 Touren. Hohe sechsstellige Laufleistungen ohne Triebwerkstausch waren eine Qualitäts-Vorgabe für den Peugeot 203. Zu einer Zeit, in der manche Modelle schon nach 30.000 oder 40.000 Kilometern eine Motorrevision benötigten, glich diese Robustheit einer Sensation, die der Peugeot zudem durch Erfolge auf afrikanischen Rallyes unter Beweis stellte. Wen wundert es bei diesen Genen noch, dass der 203 zum bis dahin meistverkauften Peugeot aller Zeiten mutierte? Auch in Deutschland machte das gallische Einheitsmodell im amerikanischen Chic die Löwenmarke bekannt, zumal sich sogar Prominente aus Politik und Showgeschäft mit dem kleinen Chromkreuzer schmückten. Das plötzliche Ende für den fast 700.000 Mal gebauten 203 brachte erst der von Pininfarina designte Peugeot 403. In der jetzt angesagten Couture aus Ponton-Karosserien wirkte der 203 demodiert. Technische Daten: Chronik Peugeot 203: 1942: Entwicklungsbeginn für den Peugeot 203 als erstes Modell der Nachkriegszeit und als Nachfolger für die Typen 402 und 202 in der Steuerklasse 7 CV mit einer Höchstgeschwindigkeit von 100 km/h und einem Verbrauch von maximal sechs Litern 1944: Ende des Jahres wird der ursprünglich angedachte Frontantrieb für den kommenden 203 als zu kostspielig verworfen 1946: Nach Aufräumarbeiten im zerstörten Stammwerk Sochaux beginnt die Peugeot-Nachkriegsproduktion mit dem Vorkriegs-Modell 202, von dem im ersten Jahr beachtliche 14.000 Einheiten gebaut werden 1947: Im August wird die Presse über den Serienstart eines neuen Mittelklasse-Peugeot informiert. Der Peugeot 203 soll oberhalb des vorläufig weiter produzierten 202 positioniert werden und letztlich auch den eingestellten 402 ersetzen 1948: Auf dem Pariser Automobilsalon feiert der Peugeot 203 im Oktober seine Weltpremiere 1949: Die Tagesproduktion für den 203 erreicht 100 Einheiten, die Lieferzeiten betragen in Frankreich 18 Monate. Materialmangel führt dazu, dass die Basisversion des 203 ohne Chromteile wie Stoßstangen und Radkappen ausgeliefert wird. Im Oktober lanciert Peugeot-Haustuner Darl’Mat eine leistungsstärkere Variante des 203 1950: Neu im Programm ist der Peugeot 203 U6 Kombi Break. Im Juli folgt der 203 Kombi Familiale mit sechs Sitzen. Ab Sommer bei allen 203 Entfall der Zierelemente auf den vorderen Kotflügeln sowie neue Stoßstangenhörner neben dem vorderen Kennzeichen. Zum Einsatz bei den französischen Streitkräften bestimmt ist der Geländewagen Peugeot 203 VPS, der vom Layout dem amerikanischen Jeep nachempfunden ist, aber Motor und Technik vom Modell 203 nutzt. Am 26. Dezember startet ein 203 Kombi Commerciale erfolgreich zur 15.021 Kilometer langen Rallye Paris-Kap der Guten Hoffnung 1951: Premiere für das zweisitzige Peugeot 203 Cabriolet im Oktober. Die beiden Karossiers Worblaufen und Letourneur & Marchand entwickeln viersitzige Versionen des Cabriolet. Mit 57 Zulassungen in der Bundesrepublik Deutschland belegt der Peugeot 203 Platz 7 in den Importcharts. Inklusive Saargebiet erzielt Peugeot aber 597 Zulassungen. Der Peugeot 203 startet 1951 und 1952 bei der Rallye Monte Carlo 1952: Im September startet die Produktion des zweisitzigen Peugeot 203 U4 Lieferwagens, einen Monat später geht das 203 Coupé in Serie 1953: Für den Motorsporteinsatz wird das durch Kompressor auf 90 PS starke und 162 km/h schnelle Coupé Peugeot 203 Constantin gebaut. Dagegen setzt das nur 600 Kilogramm schwere 203 Nardi Coupé auf Vorteile durch konsequenten Leichtbau. Walter Hagen übernimmt den Deutschland-Import des 203 außerhalb des Saarlandes, bekommt aber nicht mehr als 100 Fahrzeuge pro Jahr zugeteilt, weil die französische Politik die Belieferung des Inlandsmarktes, der Kolonien und der USA (Dollar) bevorzugt wissen wollte. Im Saarland, das durch eine Wirtschafts- und Währungsunion eng mit Frankreich verbunden ist, ist die Kochte & Rech GmbH für den Vertrieb von Peugeot zuständig. 918 Peugeot 203 werden in Deutschland insgesamt inklusive Saargebiet zugelassen. In Australien beginnt eine Montagefertigung des Peugeot 203 1954: Im April läuft die Fertigung des Peugeot 203 Coupé aus nach insgesamt 953 Einheiten. Im Herbst präsentiert Karossier Darl’Mat ein Coupé in Pontonform, das in Kleinserie geht und 135 km/h schnell ist 1955: Neuer Spitzentyp im 203-Portfolio ist ab Januar das 203 Cabriolet Luxus. Die Saarregierung verfügt über 13 Peugeot 203, Ministerpräsident Johannes Hoffmann präferiert jedoch Citroen 15 CV. Erstmals werden im Saarland über 1.000 Peugeot 203 neu zugelassen nach 500 bis 750 Einheiten in den drei vorausgegangenen Jahren. Darunter sind allerdings viele sogenannte „Werkswagen“, die zuvor in Sochaux von Peugeot-Werksangehörigen erworben wurden. Auf dem Pariser Automobilsalon debütiert der Peugeot 403, der technisch auf dem 203 basierte, aber als erster Peugeot mit einer modischen Pontonkarosserie aufwartet und im Interieur eine halbe Klasse größer wirkt als der 203. Bei der Marathon-Rallye Lüttich-Rom-Lüttich gehen Peugeot 203 Constantin an den Start, u.a. mit Pilot Willy Mairesse 1956: Dreiviertel der Peugeot-Produktion entfallen auf den neuen Typ 403, allerdings halten auf dem Heimatmarkt viele Kunden am 203 fest. Im Juni endet die Produktion des 203 Cabriolet nach insgesamt 2.567 Einheiten zugunsten des 403 Cabriolet. Blinker statt Winker beim 203 1958: Entfall des Löwen-Logos auf der Motorhaube aus Gründen der passiven Sicherheit 1959: Der zweimillionste Peugeot seit Fertigungsbeginn im Jahr 1889 läuft vom Band. Erstes Modell mit einer Stückzahl von über einer Million Einheiten wird später der Peugeot 403 1960: Achtungserfolg für Jean Rolland auf einem 203 Spéciale bei der Rallye Monte Carlo. Am 25. Februar Produktionseinstellung des Peugeot 203 nach 685.828 Einheiten. Im Mai wird der 203 in den offiziellen Preislisten gestrichen 2018: Der Peugeot 203 feiert sein Jubiläum in aller Stille. Mehr als 1.000 automobile Haupt- und Nebenrollen in Kinofilme sowie das Engagement der Club- und Fanszene bewahren die Erinnerung an das Modell Ausgewählte Preise: Peugeot 203 Limousine ab 6.500 Mark (1950) Peugeot 203 Limousine mit Schiebedach ab 7.600 Mark (1953) Peugeot 203 Cabrio-Limousine ab 9.100 Mark (1953) Peugeot 203 Break ab 7.600 Mark (1953) Peugeot 203 Familiale ab 9.100 Mark (1953) Peugeot 203 Coupé ab 10.150 Mark (1953) Peugeot 203 Cabriolet ab 10.150 Mark (1953) Peugeot 203 Limousine ab 6.060 Mark (1959) Peugeot 203 Limousine mit Schiebedach ab 6.260 Mark (1959) Zum Vergleich: Peugeot 403 ab 7.430 Mark (1959) Peugeot 203 Typenprogramm: Peugeot 203 Limousine Typ N3/ND3, optional als Cabriolet-Limousine (Serienstart Oktober 1948), Peugeot 203 VPS Geländewagen (Prototypen-Vorserie 1950) Peugeot 203 U6 Kombiwagen Break Typ G3, 5 Sitze (Serienstart April 1950), Peugeot 203 Kombiwagen Commerciale, Fourgonnette, Fourgon, Camionnette 2 Sitze (Serienstart April 1950), Peugeot 203 Familiale Typ F3, 6 Sitze (Serienstart Juli 1950), Peugeot 203 Cabriolet Typ D3, 2 Sitze (Serienstart Oktober 1951), Peugeot 203 U4 Lieferwagen Typ K3W, 2 Sitze (Serienstart September 1952), Peugeot 203 Coupé Typ P3V, 2 Sitze (Serienstart Oktober 1952), Peugeot 203 Cabriolet Luxus Typ D3N, 2 Sitze (Serienstart Januar 1955). Wichtige Motorisierungen: Peugeot 203 Limousine mit 1,3-Liter-(31 kW/42 PS)-Vierzylinder-Motor, Vmax über 115 km/h (ab 1948), Verbrauch 6,0 bis 7,5 Liter/100 km; Peugeot 203 Limousine mit 1,3-Liter-(36 kW/49 SAE-PS)-Vierzylinder-Motor, Vmax über 120 km/h (ab 1958), Verbrauch 6,5 bis 8,0 Liter/100 km; Peugeot 203 Cabriolet bzw. Coupé mit 1,3-Liter-(31 kW/42 PS)-Vierzylinder-Motor, Vmax über 120 km/h (ab 1951 bzw. ab 1952), Verbrauch 7,5 Liter/100 km; Peugeot 203 Break bzw. Familiale mit 1,3-Liter-(31 kW/42 PS bzw. 33 kW/45 PS)-Vierzylinder-Motor, Vmax über 105 km/h (ab 1950), Verbrauch 8,0 bis 9,0 Liter/100 km.Der kompakte Peugeot 203 verkörperte  in der Aufbruchstimmung der Nachkriegszeit alles, wonach sich Franzosen und Deutsche sehnten: Chrom-Glamour à la Hollywood, Fernweh durch Familien-Kombis, Prestige als Promi-Limousine und das zu kleinen Kosten.

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Fazit

Der kompakte Peugeot 203 verkörperte  in der Aufbruchstimmung der Nachkriegszeit alles, wonach sich Franzosen und Deutsche sehnten: Chrom-Glamour à la Hollywood, Fernweh durch Familien-Kombis, Prestige als Promi-Limousine und das zu kleinen Kosten.

Testwertung
3.5 von 5

Quelle: Autoplenum, 2018-10-15

Getestete Modelle
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