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Autoplenum, 2013-01-23

Autopreise - Hohe Aufschläge für Kombis

Testbericht

Fabian Hoberg

Sie sind nicht nur praktischer als Limousinen, sondern oft auch schicker. Das lassen sich einige Hersteller gut bezahlen. Wie die Zeitschrift „Auto, Motor und Sport“ untersucht hat, liegt der Kombi-Aufpreis bei 35 untersuchten Autos bis zu 3.200 Euro über denen der Limousinen. Einzig der Mazda6 kostet als Limousine genauso viel wie der Kombi.

Den höchsten Aufschlag verzeichnet die Mercedes E-Klasse mit 3.213 Euro im Vergleich zur Limousine, dahinter folgen der BMW 5er Touring mit 2.950 Euro, der Jaguar XF Sportbrake (2.650 Euro), der Audi A6 Avant (2.350 Euro) und der Mercedes CLS Shooting Brake (1.904 Euro).

Auch eine Klasse kleiner liegen die Aufpreise bei den Premiummarken am höchsten, allerdings geringer als in der oberen Mittelklasse. Volvo nimmt für den V60 1.750 Euro zusätzlich, Mercedes berechnet für das C-Klasse T-Modell 1.666 Euro extra und Audi für den A4 Avant 1.650 Euro. Weniger Laderaum-Aufschlag verlangen Citroen für den C5 Tourer mit 1.250 Euro, Opel für Insignia (1.190 Euro) und VW für den Passat Variant (1.025 Euro). Der Opel Astra Sportstourer allerdings belastet den Etat mit zusätzlichen 2.100 Euro gegenüber dem Schrägheck.

Vergleichsweise günstige sind die Aufpreise beim Skoda Fabia Combi (600 Euro), Ford Focus Turnier und Seat Ibiza ST (je 800 Euro) sowie Hyundai i40 cw für 900 Euro.

Mehr Platz kostet bei vielen Herstellern Aufpreis. Das macht sich vor allem bei den Kombis bemerkbar – mit einer Ausnahme.

Fazit

Mehr Platz kostet bei vielen Herstellern Aufpreis. Das macht sich vor allem bei den Kombis bemerkbar – mit einer Ausnahme.

Quelle: Autoplenum, 2013-01-23
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