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Testbericht

Holger Holzer/SP-X, 25. Mai 2011

Mit dem aktuellen VW-Markengesicht fährt ab Juni das Kompakt-SUV Tiguan vor. Im Zuge des Facelifts gibt es außerdem neue Motoren und Assistenzsysteme. So soll der wahlweise mit Front- oder Allradantrieb erhältliche Fünfsitzer seinen Status als hierzulande meistverkauftes Modell seiner Klasse verteidigen.

Die äußerlichen Veränderungen überraschen nicht. Wie bei mittlerweile allen Modellen der Marke, bis auf den bald auslaufenden Kleinstwagen Fox, kommt nun auch beim Tiguan der neue, bis zu den ebenfalls umgestalteten Scheinwerfern reichende Grill zum Einsatz. Erhalten bleibt die Wahlmöglichkeit zwischen zwei Frontpartien: einer unten abgeschrägten für Offroad-Fahrten und einer konventionellen für Kunden, die lieber auf befestigten Straßen bleiben. Erstmals kann nun jedoch die Offroad-Front mit der Top-Ausstattungslinie kombiniert werden.

Aufgestockt wurde das Angebot an technischen Helfern. So lässt sich der Tiguan nun mit einem Assistenten für das Halten der Spur und den blendfreien Einsatz des Fernlichts ausstatten. Erstmals angeboten wird auch eine Müdigkeitserkennung und eine elektronische Differentialsperre.

Die Motorenpalette wird ergänzt. Neu sind zwei aufgeladene Benziner mit 1,4 sowie 2,0 Litern Hubraum und Leistungswerten von 118 kW/160 PS und 154 kW/210 PS. Beim kleineren der beiden kann zwischen Allrad- und Frontantrieb gewählt werden, der größere ist nur in Kombination mit zwei angetriebenen Achsen zu haben. Die anderen der nun insgesamt sieben Motoren wurden überarbeitet und sind nun teilweise stärker und sparsamer. Neu ist die Möglichkeit, auch den 140 PS-Diesel mit Frontantrieb zu bestellen; der Verbrauch sinkt dadurch um rund einen halben Liter auf 5,5 Liter je 100 Kilometer.

Die Preisliste startet bei 24.175 Euro. Zu den wichtigsten Konkurrenten des Tiguan gehören Ford Kuga, BMW X1 und der kommende Audi Q3.

Der VW Tiguan kam spät, aber mit Wucht. Obwohl Wolfsburg den Trend zum Kompakt-SUV lange verschlafen hatte, wurde er sofort zum Bestseller. Eine umfassende Modellpflege soll diesen Status nun festigen.

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Fazit
Der VW Tiguan kam spät, aber mit Wucht. Obwohl Wolfsburg den Trend zum Kompakt-SUV lange verschlafen hatte, wurde er sofort zum Bestseller. Eine umfassende Modellpflege soll diesen Status nun festigen.

Quelle: Autoplenum, 2011-05-25

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