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Testbericht

Mario Hommen/SP-X, 23. Mai 2018
Kia spendiert seinem SUV-Modell Sportage ein umfangreiches Technik-Upgrade. Neben optischen Änderungen der Außenhaut und im Innenraum werden neue Antriebsoptionen zur Verfügung stehen. Bereits im dritten Quartal 2018 ist Verkaufsstart für die Facelift-Variante. Zu den optischen Änderungen gehören ein überarbeitetes Design der Front- und Heckschürze sowie der Scheinwerfer und Rückleuchten. Zudem wurden die LED-Nebelleuchten im Eiswürfel-Look modifiziert. Künftig stehen neue Leichtmetallräder in 16, 17 und 19 Zoll sowie fünf neue Außenlackierungen zur Wahl. Bei der Ausstattungsvariante GT Line wurden das Design von Kühlergrill, Unterfahrschutz und Seitenschweller überarbeitet. Exklusiv für die GT Line bietet Kia künftig auch zwei neue Lederbezüge im Zweifarb-Design an. Alle Sportage-Versionen erhalten darüber hinaus ein neues Lenkrad und ein neu gestaltetes Kombiinstrument. Zusätzlich führen die Koreaner für die SUV-Baureihe neue Assistenzsysteme wie Abstandstempomat mit Stop-&-go-Funktion und Müdigkeitswarner ein. Das Einparken erleichtert künftig ein Surround-View-Kamerasystem. Kunden können zudem zwischen zwei Display-Größen für das Infotainment-System wählen: Neben einer 7-Zoll-Version ist ein rahmenloser 8-Zoll-Touchscreen verfügbar. Schließlich wird Kia für den Sportage zwei neue Dieselmotoren einführen. Neu ist der Zweiliter-Diesel als Mildhybrid. Der Antriebsstrang, der auf den Namen „EcoDynamics+“ hört, setzt zusätzlich zum Vierzylinder-Diesel mit SCR-Kat auf eine 48-Volt-Batterie in Kombination mit Startergenerator. Der Elektroboost von rund 10 kW/14 PS soll den Kia-Modellen bei Zwischensprints helfen und gleichzeitig einen Teil zur Energierückgewinnung bei Bergabfahrten oder im Schubbetrieb beitragen. Verbrauchs- und Leistungswerte nennen die Koreaner noch nicht. Den bisherigen 1,7-Liter-Diesel ersetzt Kia durch ein 1,6-Liter-Aggregat in den Leistungsstufen 85 kW/115 PS und 100 kW/136 PS. Zu den Preisen für die Facelift-Variante ist noch nichts bekannt. Derzeit kostet der Sportage mindestens 19.990 Euro.Mit mehr als 130.000 verkauften Exemplaren 2017 ist der Sportage für Kia ein besonders wichtiges Modell in Europa. Ein umfangreiches Upgrade soll seinen Markterfolg auch für die nächsten Jahre sichern.
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Fazit
Mit mehr als 130.000 verkauften Exemplaren 2017 ist der Sportage für Kia ein besonders wichtiges Modell in Europa. Ein umfangreiches Upgrade soll seinen Markterfolg auch für die nächsten Jahre sichern.

Quelle: Autoplenum, 2018-05-23

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