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Testbericht

Wolfgang Gomoll, 14. Januar 2018
Der Ford Ranger feiert auf der North American International Auto Show in Detroit sein großes Comeback. Der kleine Bruder des Ford F-150 hat das Zeug zum Bestseller.

Zwei Segmente sind momentan für Autobauer eine sichere Bank - SUVs und Pickups. Die Analysten sagen den Pritschenwagen eine große Nachfrage voraus. Was liegt also für Ford näher, als in der eigenen Vergangenheit zu wühlen und den Ranger knapp sieben Jahre, nachdem die Produktion in den USA eingestellt wurde zu reanimieren. "Der Ranger ist ein Midsize-Pickup für alle, die Praktikabilität mit Lifestyle und Offroad-Abenteuern verknüpfen wollen", sagt Hau Thai-Tang, Vizepräsident für Produktentwicklung und Einkauf bei Ford. In Europa ist der kleine Bruder des F-150 nicht zuletzt aus diesen Gründen sehr beliebt, allerdings kommen die Pickups für den "alten Kontinent" aus dem Werk in Silverton (Südafrika), die USA-Version wird ab Ende 2018 im Ford Werk in Michigan gebaut werden.

Der neue Ranger basiert auf einen Rahmen aus hochfesten Stählen. Der Antriebsstrang besteht aus dem 2.3-Liter Vierzylinder-EcoBoost-Motor aus dem Ford Mustang und einer Zehngang-Automatik. Also dürfte auch der Midsize-Pickup um die 228 / 310 PS haben. Beim Ranger wird ebenfalls die Wahl zwischen Heck- und Allradantrieb bestehen. Bei den Allradversionen stehen noch verschiedene Untersetzungen und ein optionales E-Differential an der Hinterachse zur Verfügung. Um möglichst viele Kunden anzusprechen, werden beim neuen Ranger drei Ausstattungslinien XL, XLT und die Topversion Lariat zu Auswahl stehen. Das FX4-Offroad-Paket kommt mit Beplankung, Unterbodenschutz und dem "Terrain Management System" aus dem F-150 Raptor, das vier Fahrmodi - Normal, Grass, Schotter und Schnee beinhaltet.

Der neue Ranger wird jede Menge Assistenzsysteme an Bord haben, die auch beim großen Bruder F-150 zur Verfügung stehen: einen Toter-Winkel-Warner, der auch den Anhänger überwacht, einen Notbremsassistenten mit Fußgängerüberwachung, einen adaptiven Tempomaten und einen Spurhalte-Assistenten. LED-Scheinwerfer sorgen für eine gute Sicht. Natürlich wird es den Ranger auch mit Super Cab und Super Crew Cab geben. Die zentrale Schnittstelle beim Infotainment ist ein acht Zoll-Touchscreen. Smartphones können per Apple CarPlay oder Android Auto eingebunden werden, wer auf Spracheingaben Wert legt, wendet sich an Ford+Alexa, die als persönlicher Assistent fungiert.
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Quelle: Autoplenum, 2018-01-14

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