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Autoplenum, 2012-01-20

Mini-Sondermodelle - Fahren wie Sherlock Holmes

Testbericht

Holger Holzer/SP-X

Passend zu den anstehenden Olympischen Spielen in London bringt Mini zwei Sondermodelle seines Kleinwagens auf den Markt. Beide tragen an die britische Metropole angelegte Namen.

Der elegante Mini Baker Street kommt mit dunkelgrauem Metalliclack, schwarzen Motorhauben-Streifen und schwarz lackierten 16 Zoll-Felgen daher. Zur Ausstattung zählen unter anderem Stoff-Ledersitze, Klimaanlage und Nebelscheinwerfer. Als Motorisierung stehen zwei Benziner mit 72 kW/98 PS und 90 kW/122 PS sowie zwei Diesel mit 66 kW/90 PS und 82 kW/112 PS zur Wahl. Der Aufpreis gegenüber dem Serienmodell beträgt je nach Motorisierung zwischen 3.500 und 3.900 Euro. Die Preisliste startet dementsprechend bei 20.750 Euro.

Sportlicher lässt es der Mini Bayswater angehen. Er trägt Rallyestreifen auf der Motorhaube, schwarze 17 Zoll-Felgen und wahlweise blauen, schwarzen oder grauen Metalliclack. Das Dach ist jeweils schwarz lackiert. Im Innenraum finden sich Zierelemente in Klavierlackoptik, Ledersitze und Edelstahl-Pedale. Aufpreisfrei an Bord sind unter anderem Klimaanlage und Nebelscheinwerfer. Das Motorenprogramm umfasst zwei Benziner mit 90 kW/122 PS und 135 kW/184 PS sowie zwei Diesel mit 82 kW/112 PS und 105 kW/143 PS. Abhängig von der Motorisierung beträgt der Aufpreis gegenüber dem Serienmodell 3.700 bis 4.800 Euro, entsprechend ist die günstigste Version für 24.350 Euro zu haben.

Ein Londoner Multikulti-Stadtteil und die Adresse eines fiktiven Meisterdetektivs dienen als Name für zwei Sondermodelle des Kleinwagens Mini. Beide treten modisch-britisch auf.

Fazit

Ein Londoner Multikulti-Stadtteil und die Adresse eines fiktiven Meisterdetektivs dienen als Name für zwei Sondermodelle des Kleinwagens Mini. Beide treten modisch-britisch auf.

Quelle: Autoplenum, 2012-01-20
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