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Testbericht

Holger Holzer/SP-X, 7. Juni 2019
SP-X/Wolfsburg. Zu Preisen ab 34.720 Euro ist ab sofort der geliftete VW Passat zu haben. Optisch kaum verändert warten Mittelklasse-Limousine und -Kombi vor allem mit neuer Infotainment-Technik auf.Äußerlich ändert sich bis auf neue Stoßfänger vorne und hinten sowie modifizierte, nun serienmäßige LED-Scheinwerfer nichts. Innen hingegen gibt es neue Instrumente und ein geändertes Lenkrad. Das auf den neuesten Stand gebrachte Infotainment-System ist jetzt standardmäßig mit einer SIM-Karte ausgestattet, Assistenten wie Spurverlassens- und Kollisionswarner sind nun ebenfalls immer an Bord. Neu ist zudem Automatisierungstechnik: Mit dem optionalen „Travel Assist“-Paket ist teilautonomes Fahren bis 210 km/h möglich.Für den Antrieb stehen zunächst fünf Motoren zur Wahl: Einstiegstriebwerk ist zunächst ein 1,6-Liter-Diesel mit 88 kW/120 PS, darüber rangieren zwei 2,0-Liter-Selbstzünder mit 140 kW/190 PS und 176 kW/240 PS. Die beiden 2,0-Liter-Benziner kommen auf 140 kW/190 PS und 200 kW/272 PS. Für die Kraftübertragung sorgt jeweils ein Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe. Ergänzt wird das Programm in Kürze durch eine GTE-Variante mit 160 kW/218 PS starkem Plug-in-Hybridantrieb sowie einen 110 kW/150 PS starken Spritspardiesel. Auch ein 1,5-Liter-Benziner mit 110 kW/150 PS als Einstiegsmotor ist angekündigt.Bei den Ausstattungslinien verabschiedet sich VW von dem bekannten Dreisatz aus „Trendline“, „Comfortline“ und „Highline“. Stattdessen heißen die Modelle nun „Passat“, „Business“ und „Elegance“. Eine Sonderstellung nimmt die Offroad-Version „Alltrack“ ein. Die Preise sind gegenüber dem Vorgänger gestiegen, was teilweise über die umfangreichere Ausstattung aufgefangen wird.Leicht aufpoliert und besser ausgestattet geht der VW Passat in die zweite Lebenshälfte. Das Preisniveau bleibt stattlich.
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Fazit
Leicht aufpoliert und besser ausgestattet geht der VW Passat in die zweite Lebenshälfte. Das Preisniveau bleibt stattlich.

Quelle: Autoplenum, 2019-06-07

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