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Testbericht

Jens Meiners/SP-X, 17. Januar 2012

Zu Preisen ab 31.800 Euro gelangt im Februar der Volkswagen CC in den Handel. Das Modell ersetzt den bislang angebotenen Passat CC und präsentiert sich in modifiziertem Gewand. Vor allem die Frontpartie unterscheidet sich mit horizontal betontem Kühlergrill und neuen Scheinwerfern vom Vorgänger, und auch die Rückleuchten erstrahlen im neuen Markendesign.

Im Innenraum halten sich die Modifikationen in Grenzen: Eine neue Bedieneinheit für Heizung und Klimaanlage sowie eine Uhr, die oberhalb der Mittelkonsole thront, sind die wichtigsten Änderungen. Außerdem gibt es, wie beim Passat, eine ganze Reihe moderner Assistenzsysteme - bis hin zu einer kamerabasierten Verkehrszeichenerkennung, die auch zeitliche Einschränkungen oder den Zusatz "bei Nässe" erkennt; einem Parkassistenten, der jetzt nicht nur längs, sondern auch quer einparken kann; sowie einem Massagesitz und einen Sensor, mit dem sich der Kofferraum per Fußschwenk öffnen lässt.

Wirklich neu ist die Zusammenführung des radarbasierten Totwinkelassistenten und des kamerabasierten Spurhalteassistenten. Dieses System wird über kurz oder lang allerdings auch in den regulären Passat kommen. Bi-Xenon-Scheinwerfer sind übrigens beim CC Serie, wie auch die charakteristischen LED-Rückleuchten.

Für Vortrieb sorgen drei Benziner mit 118 kW/160 PS, 155 kW/210 PS sowie 220 kW/300 PS; die stärkste Motorisierung schöpft ihre Kraft aus sechs Zylindern. Außerdem gibt es zwei Dieselmotoren mit 103 kW/140 PS und 125 kW/170 PS; das schwächere Modell gibt es auch als Euro-6-Version. Für die Kraftübertragung auf die vorderen oder alle vier Räder sorgt je nach Ausführung ein manuelles Sechsgang-Getriebe oder ein Doppelkupplungsgetriebe mit sechs oder sieben Gängen.

VW hat den Geräuschpegel mit Dämm-Matten nochmals gesenkt, so dass sich der CC als exzellentes Reiseauto präsentiert. Je nach Ausstattung gibt es eine elektronische Dämpferregelung, die in drei Stufen einstellbar ist Das bewährte Fahrwerk glänzt in jedem Fall mit hervorragender Straßenlage. Die elektrische Servolenkung ist präzise und leichtgängig,

Insgesamt präsentiert sich der CC als elegante Alternative zum regulären Passat, aber auch zu den Premium-Angeboten des Wettbewerbs.

Volkswagen renoviert den CC. Das elegante Passat-Derivat präsentiert sich in neuer Form.

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Fazit
Volkswagen renoviert den CC. Das elegante Passat-Derivat präsentiert sich in neuer Form.

Quelle: Autoplenum, 2012-01-17

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