12neuwagen de12gebrauchtwagen de

Unsere Partnerseiten:

Testbericht

Mario Hommen/SP-X, 25. Mai 2016

Mancher Autobesitzer wird die Entscheidung bereut haben, statt der Parkpiepser beim Autokauf den schicken Metalliclack gewählt zu haben. Der hat mittlerweile nämlich einige Kratzer, da das Einparken eben doch tückisch sein kann. Aus den USA kommt jetzt eine praktische Nachrüstlösung namens Fensens. Statt aufwendiger Umbauarbeiten an Heckschürze und Bordelektronik reichen hier vier kleine Schrauben, um einen vollwertigen Kollisionswarner nachzurüsten.
 
Der Clou: Die komplette Technik ist in einer Nummernschildhalterung untergebracht. Diese beherbergt Ultraschallsensoren, die Hindernisse im Umkreis von drei Metern erkennen, sowie eine Batterie, die das Ganze mit Strom versorgt. Wer sich Fensens bestellt, muss sich anschließend noch eine App (iOS oder Android) fürs Smartphone runterladen und installieren. Ist das Smartphone dann mit der Nummernschildhalterung per Bluetooth verbunden, reagiert die Fensens-App automatisch, sobald sich das Fahrzeug einem Hindernis nähert. Das Smartphone-Display zeigt dann grafisch an, wieviel Platz noch bleibt.
 
Die Lösung bietet noch weitere Vorteile. Bestellt man Parkpiepser nämlich ab Werk, verschandeln meist Sensoren die Heckschürze. Und auch preislich ist Fensens durchaus eine Alternative, denn Frühbucher sollen das System für 99 US-Dollar (ca. 88 Euro) erhalten. Mehr Informationen dazu gibt es auf der Seite www.fensens.com. Später soll der reguläre Preis bei 149 Dollar (ca. 133 Euro) liegen. Zum Vergleich: Bei einem VW werden in der Neuwagenkonfiguration für Parkpiepser 210 Euro verlangt.
 
Einen Malus hat die Fensens-Lösung allerdings und zwar in Hinblick auf die Stromversorgung: Laut Hersteller soll die Batterie rund fünf Monate halten. Danach muss man sie herausnehmen und aufladen, was zwei Stunden dauern soll. Schöner wäre natürlich eine Verbindung mit dem Bordstromnetz, was allerdings den Umbau verkomplizieren würde.

Es gibt zwar schon etliche Lösungen, um sein Auto nachträglich mit Parkpiepsern aufzurüsten, doch keine ist so einfach zu installieren, wie ein jetzt in den USA vorgestelltes System.

Weiterlesen
Fazit
Es gibt zwar schon etliche Lösungen, um sein Auto nachträglich mit Parkpiepsern aufzurüsten, doch keine ist so einfach zu installieren, wie ein jetzt in den USA vorgestelltes System.

Quelle: Autoplenum, 2016-05-25

Getestete Modelle
Für diesen Testbericht sind keine passenden Modelle vorhanden.
Ähnliche Testberichte
Autoplenum

Autoplenum, 2021-05-18

Ratgeber: Autopflege bei Dreck von oben - Nicht zögern, s...Ratgeber: Autopflege bei Dreck von oben - Nicht zögern, sondern han...
Nicht zögern, sondern handeln Ratgeber: Autopflege bei Dreck von oben Ganzen Testbericht lesen
Autoplenum

Autoplenum, 2021-05-18

Jeep Wrangler Unlimited 4xe - Mit Stecker ins Gelände Jeep Wrangler Unlimited 4xe  - Mit Stecker ins Gelände
Mit Stecker ins Gelände Jeep Wrangler Unlimited 4xe Ganzen Testbericht lesen
Autoplenum

Autoplenum, 2021-05-18

Lamborghini-Pläne - Erstes E-Auto kommt vor 2030 Lamborghini-Pläne   - Erstes E-Auto kommt vor 2030
Erstes E-Auto kommt vor 2030 Lamborghini-Pläne Ganzen Testbericht lesen
Autoplenum

Autoplenum, 2021-05-18

Mercedes-Maybach S-Klasse bestellbar - Extralanger Zwölf...Mercedes-Maybach S-Klasse bestellbar  - Extralanger Zwölfender
Extralanger Zwölfender Mercedes-Maybach S-Klasse bestellbar Ganzen Testbericht lesen
Autoplenum

Autoplenum, 2021-05-17

Renault: Erste Preise für Kangoo - Bestellstart für Launc...Renault: Erste Preise für Kangoo - Bestellstart für Launch-Ausstattung
Bestellstart für Launch-Ausstattung Renault: Erste Preise für Kangoo Ganzen Testbericht lesen