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Testbericht

6. September 2013
Dudenhofen, 6. September 2013 - Er kommt rasant angeprescht, bremst scharf und wendet mit Schmackes. Dann steigt Jürgen Klopp mit einem breiten Grinsen aus dem neuen Insignia OPC. Man sieht dem Erfolgstrainer von Borussia Dortmund an, dass er Spaß an dem 325 PS starken Kombi hat. "Der OPC ist einfach ein geiles Auto", erzählt er uns wenig später, als wir mit ihm am Steuer eine Runde übers Opel-Testgelände in Dudenhofen drehen. Das neue Modell bekommt Klopp als erster Mitte 2012 ist Opel wieder groß ins Fußball-Sponsoring zurückgekehrt und hat sich mit Borussia Dortmund gleich einen dicken Fisch geangelt. Jürgen Klopp fungiert seitdem als Markenbotschafter für die Rüsselsheimer - und das tut er mit voller Überzeugung. Jetzt hat der Erfolgscoach einen neuen Dienstwagen bekommen, einen Insignia OPC Sports Tourer. "Kloppo" ist sogar der erste, der die frisch geliftete Ausgabe der Sportversion erhält. Zu den Händlern kommt sie erst im November 2013 und selbst Opel-Boss Karl-Thomas Neumann muss sich noch gedulden: "Ich kriege meinen erst nächste Woche", betont er während der Schlüsselübergabe. Von der Ente über den Elfer zum Insignia Klopp gefallen im Insignia OPC besonders die eng geschnittenen Sportsitze: "Ich möchte in Kurven nicht von einer Ecke in die andere fliegen", sagt der 46-jährige Schwabe, während er mit hohem Tempo über die Teststrecke brettert. Sein erstes Auto war übrigens eine Ente. Ein befreundeter Automechaniker bastelte ihm damals aus zwei kaputten Citroën 2CV eine funktionstüchtige zusammen. "Das war ein cooles Auto", schwelgt Klopp in Erinnerungen. Im Hier und Heute ist der BVB-Coach ausschließlich mit seinem Dienstwagen unterwegs: "Meinen 911er-Porsche habe ich vor einiger Zeit zurückgegeben. Ich fahre Insignia oder nichts."
Fahrerwechsel: Jetzt mit Sebastian Kehl Damit unterscheidet sich der Dortmunder Trainer von seinem Mannschaftskapitän. Sebastian Kehl hat - neben einem Insignia OPC - noch einen Porsche 911 in der Garage stehen. "Das ist dann natürlich noch einmal ein anderes Fahren", gibt der Mittelfeldspieler zu, während er uns nun eine Runde als Beifahrer mitnimmt. An seinem ebenfalls von Opel zur Verfügung gestellten Fahrzeug schätzt der einstige Nationalkicker die Geräumigkeit: "Der Kombi ist mit den Kindern super, man kriegt jede Menge in den Kofferraum." Seit er Vater ist, hat Kehl auch seine Fahrweise geändert. Er sei jetzt besonnener und ruhiger unterwegs als früher, sagt der 33-Jährige. Auf die 325 PS seines Insignia OPC verzichten will er aber nicht. Und gibt deshalb noch einmal richtig Gas, bevor die Mitfahrt mit den beiden BVB-Stars zu Ende geht.
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Quelle: auto-news, 2013-09-06

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