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Testbericht

Hanne Schweitzer/SP-X, 3. Juli 2013

Nach dem Erfolg des Mokka springt Opel mit einem weiteren Modell auf den Crossover-Trend: Den Kombi des Opel Insignia gibt es ab Herbst als Country Tourer. Der gibt sich wie alle anderen Trendsetter durch optische Offroad-Elemente zu erkennen, ist aber mit Allrad und Differenzialsperre auch technisch für abseits der Straße ausgelegt.
 
Mit angedeutetem Unterfahrschutz vorn und hinten und markanten Front, Seiten- und Radhausverkleidungen soll der Country Tourer Lust auf Abenteuer machen. Dabei wirkt der Offroad-Kombi nicht nur etwas hochbeiniger, er liegt auch 2 Zentimeter höher als der normale Insignia.
 
Der Country Tourer fährt mit Allrad-Antrieb und drei durchzugsstarken Turbomotoren vor, die bereits aus Kombi und Limousine bekannt sind. Der Top-Benziner schöpft aus 2,0 Litern Hubraum 184 kW/250 PS und ein maximales Drehmoment von 400 Newtonmetern. Daneben stehen zwei 2,0-Liter-Turbodiesel zur Wahl: Mit 120 kW/163 PS und 350 Newtonmetern, sowie als BiTurbo mit 143 kW/195 PS und 400 Newtonmetern Drehmoment.
 
Der Vierradantrieb ist elektronisch gesteuert. Er variiert die Drehmomentverteilung stufenlos von null bis 100 Prozent zwischen Vorder- und Hinterachse, außerdem dank des elektronischen Sperrdifferenzials zwischen den Hinterrädern. Sind bei guten äußeren Bedingungen Regeleingriffe des Systems nicht erforderlich, wechselt der Country Tourer zur Reduzierung von Reibungsverlusten und Kraftstoffverbrauch automatisch in den Frontantriebs-Modus.
 
Auf der IAA im September hat der Mittelklasse-Abenteurer Weltpremiere, dann gibt Opel auch Preise bekannt. Der Einstiegspreis für den kleinen Diesel dürfte bei etwa 37.000 Euro liegen. Damit bewegen sich die Preise etwas oberhalb des Insignia Sports Tourers. Der elegantere Bruder kostet mit dem 2,0-Liter-Benzintriebwerk und Allradantrieb ab 37.125 Euro, für den kleinen der beiden Diesel zahlt man im Sports Tourer mindestens 35.700 Euro, für den BiTurbo-Selbstzünder mit Allrad und Automatikgetriebe werden mindestens 38.900 Euro fällig.
 

Andere Crossover sparen sich den Allradantrieb. Opel geht einen anderen Weg: Bei der neuen Offroad-Variante des Flaggschiffs Insignia gehört der Vortrieb auf allen Vieren zum Angebot.

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Fazit
Andere Crossover sparen sich den Allradantrieb. Opel geht einen anderen Weg: Bei der neuen Offroad-Variante des Flaggschiffs Insignia gehört der Vortrieb auf allen Vieren zum Angebot.

Quelle: Autoplenum, 2013-07-03

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