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Testbericht

Mario Hommen/SP-X, 5. Mai 2017

Die vollvernetzte und autonome Autozukunft verspricht viele Innovationen, die den Fahrer zunehmend entlasten sollen. Wie das Auto in einigen Jahren innen aussehen und welche Funktionen es bieten könnte, zeigt Bosch mit einem neuen Konzeptfahrzeug.
 
Der Bosch-Demonstrator verfügt über eine große Zahl von teilweise berührungsempfindlichen Displays im Innenraum. Analoginstrumente oder etwa Schalter haben hier ausgedient. Stattdessen werden Funktionen über die Touchscreens gesteuert, die sogar ein haptisches Feedback geben und damit das Gefühl echter Schalter vermitteln sollen. Der Fahrer kann alternativ auch mit freien Handgesten Anweisungen geben, die von einer Kamera registriert werden. Auch dazu gibt es eine haptische Rückmeldung - berührungslos per Ultraschall.

Die Technik der Zukunft soll den Fahrer entlasten. Das beginnt bereits beim Einsteigen. Eine Kamera identifiziert den Gast und der Rechner aktiviert das persönliche Fahrer-Profil. Der Computer kennt die Einstellungen von Lenkrad, Spiegel oder Klimaanlage, aber auch das Lieblings-Farbambiente, die Lieblingsmusik oder die in der Cloud hinterlegten Termine. Die Kamera behält den Fahrer zudem im Auge und registriert, ob er müde wird.
 
Sofern die Voraussetzungen dafür gegeben sind, fährt das Auto selbstständig, was es dem Fahrer erlaubt, sich anderen Dingen zu widmen. Computertechnik und Vernetzung bieten hier viele Möglichkeiten. Ob Email-Verkehr oder Videokonferenz – das Auto mutiert zum mobilen Büro. Und zwischen den vielen Displays lassen sich Funktionen je nach Bedarf hin- und herschieben.
 
Im autonomen Fahrmodus kann man auch für den Feierabend planen. Dabei macht ein Küchenassistent Rezeptvorschläge und überprüft im Smart-Home, ob die hierfür nötigen Zutaten im Kühlschrank vorhanden sind. Die Vernetzung mit dem Haus erlaubt es zudem zu überprüfen, ob Türen und Fenster verschlossen sind. Auch bei der Parkplatzsuche ist das Zukunftsauto behilflich. Mit Echtzeitinformationen über freie Lücken am Zielort lassen sich gezielt verfügbare Parkplätze ansteuern.

Autos werden digitaler, autonomer und vernetzter. Welche Möglichkeiten sich daraus in Zukunft ergeben, zeigt ein neuer Demonstrator von Bosch.

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Fazit
Autos werden digitaler, autonomer und vernetzter. Welche Möglichkeiten sich daraus in Zukunft ergeben, zeigt ein neuer Demonstrator von Bosch.

Quelle: Autoplenum, 2017-05-05

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