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Testbericht

Adele Moser/SP-X, 21. April 2013

Der in Zusammenarbeit mit dem amerikanischen Designer Jeremy Scott entstandene Smart Forjeremy geht jetzt als limitiertes Sondermodell in Serie. Die markanten Flügel, das Markenzeichen des Modemachers, wurden vom Showcar übernommen. Es handelt sich dabei nicht um klassische Heckflügel wie beim Sportwagen, sondern um Flügel ähnlich eines Vogelgefieders. Die wachsen gewissermaßen seitwärts aus der Karosserie.

Zum Fahren des geflügelten Zweisitzers haben die Kunden die Wahl zwischen der Technik des Smart Fortwo Electric Drive und der des Smart Brabus mit 1,0-Liter Turbomotor. Für den elektrischen Vortrieb bietet die Mercedes-Tochter Elektromotoren mit 55 kW/75 PS oder 60 kW/82 PS an. Der kleinere Elektromotor mit 75 PS ermöglicht im normalen Smart Coupé eine Höchstgeschwindigkeit von 125 km/h. Die Lithium-Ionen-Batterie soll den Kleinstwagen außerdem emissionsfrei bis zu 145 Kilometer weit bringen. Mehr Tempo und Reichweite bietet der Brabus mit 75 kW/102 PS. Er sprintet normalerweise auf 155 km/h und kommt mit seinem 33–Liter Tank und einem Normverbrauch von 5,2 Litern Super theoretisch über 600 Kilometer weit.

Der Smart Forjeremy ist äußerlich eine Mischung aus weißem Lack und Chromdetails und auch im Innenraum trifft Jeremy Scott voll ins Weiße: Sitze und Türmittelfelder sind aus weißem Leder mit Rautensteppung. Das Sportlenkrad sowie der Schaltknauf der Benzinversion sind mit der hellen Tierhaut bezogen. Das Oberteil der Instrumententafel ist mit schwarzem Leder mit weißen Kontrastnähten überzogen.

Sein Debüt feiert der Smart Forjeremy vom 21. bis 29. April 2013 auf der Messe „Auto Shanghai“. Wie viele Modelle es von der Sonderedition geben wird, teilt Daimler nicht mit. Klar ist jedoch, dass der Kleinstwagen als Coupé mit Benzinmotor preislich bei 33.300 Euro beginnt. Für den Smart mit dem kleineren Elektromotor sind mindestens 34.800 Euro nötig und die elektrische Variante mit 82 PS kostet ab 40.600 Euro.

Fliegen kann er nicht, trotzdem ist der von Jeremy Scott designte Smart Fortwo eine Besonderheit. Wurde die Studie noch belächelt, geht der Forjeremy jetzt tatsächlich in Serie. Und das sogar mit seinem auffälligsten Merkmal.

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Fazit
Fliegen kann er nicht, trotzdem ist der von Jeremy Scott designte Smart Fortwo eine Besonderheit. Wurde die Studie noch belächelt, geht der Forjeremy jetzt tatsächlich in Serie. Und das sogar mit seinem auffälligsten Merkmal.

Quelle: Autoplenum, 2013-04-21

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