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Testbericht

Max Friedhoff/SP-X, 25. Juni 2018
Der neue Peugeot Rifter kommt als Schwestermodell von Citroen Berlingo und Opel Combo im September auf den Markt. Während der Citroen leicht verspielt und der Opel teutonisch-nüchtern auftritt, gibt der Peugeot den modischen Crossover. Robuste Karosserieplanken und Unterfahrschutz-Elemente schlagen den Bogen zum aktuell beliebten SUV-Stil. Innen setzt sich der Rifter durch das typische, kleine Peugeot-Lenkrad und die hoch montierten Instrumente von den anderen Varianten ab. Traditionell liegt der Fokus bei Hochdachkombis mehr auf Nutzwert und Variabilität als auf Styling. Peugeot bietet daher wie auch Citroen zwei Längenvarianten mit 4,40 und 4,75 Metern an, die auf Wunsch beide mit dritter Sitzreihe, Einzelsitzen in Reihe zwei und umklappbarem Beifahrersitz ausgerüstet werde können. Der Einstieg in den Fond erfolgt über seitliche Schiebetüren, der Kofferraum findet sich hinter einer ober angeschlagenen Klappe. Als Besonderheit gibt es optional eine separat zu öffnende Heckscheibe, die das schnelle Verstauen von Kleinkram erleichtert. Das Kofferraumvolumen reicht von 775 Litern unter der Kofferraumabdeckung im fünfsitzigen Kurzmodell bis zu 4.000 Litern in der Langversion mit umgeklappten Sitzen dachhoch beladen. Einen großen Sprung macht der Nachfolger des Partner in Sachen Assistenten und Infotainment. Für Sicherheit sorgen unter anderem Frontkollisionswarner mit Fußgängererkennung, Spurhalteassistent und Verkehrsschild-Erkennung. Das Rangieren soll ein automatischer Parkassistent erleichtern. Außerdem ist ein Infotainment-System an Bord, das Smartphones per Android Auto oder Apple Car Play mit dem Auto verbindet. Für den Antrieb kommen die kleinen Turbomotoren von PSA zum Einsatz. Die Basis bildet ein 1,2-Liter-Benziner mit 81 kW/110 PS, alternativ ist eine Variante mit 96 kW/130 PS und Achtgangautomatik zu haben. Dazu kommen drei 1,5-Liter-Diesel mit 55 kW/75 PS bis 96 kW/130 PS. Für letzteren steht eine Achtgangautomatik zur Wahl. Preise nennt Peugeot noch nicht. Das aktuelle Modell startet in der Pkw-Ausführung „Partner Tepee“ bei knapp 18.000 Euro, Citroen verlangt für den neuen Berlingo knapp 20.000 Euro. Das Topmodell der Konzernschwester schlägt mit mindestens 31.000 Euro zu Buche.     Peugeot bringt mit dem Rifter die neue Generation des Hochdachkombis, der bisher Partner hieß, und setzt dabei auf die gleiche Plattform wie Opel und Citroen.
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Fazit
Peugeot bringt mit dem Rifter die neue Generation des Hochdachkombis, der bisher Partner hieß, und setzt dabei auf die gleiche Plattform wie Opel und Citroen.

Quelle: Autoplenum, 2018-06-25

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