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Testbericht

Stefan Grundhoff, 5. März 2019
Audi zeigt auf dem Genfer Salon mit dem Q4 E-Tron Concept einen seriennahen Ausblick auf sein fünftes geplantes Elektromodell, das 2021 Premiere feiern soll. Im Gegensatz zu den größeren Modellen ist der Crossover auf dem Elektrobaukasten des Volkswagen Konzerns unterwegs.

Der 4,59 Meter lange Audi Q4 E-Tron, der in zwei Jahren zu den Kunden rollt, ist er eng mit der ID.-Familie von Volkswagen und dem Skoda Vision iV verwandt, der ebenfalls auf dem Genfer Salon enthüllt wird. Wahlweise dürfte es ihn mit Heck- oder Allradantrieb sowie mit Leistungen zwischen 150 und über 300 PS geben. Die im Boden (Radstand 2,77 Meter) verbauten Akkupakete erlauben Reichweiten von 300 bis 500 km. Die Genf-Studie hat als Allradversion 225 kW / 304 PS und Dank der 82-kWh-Batterie eine elektrische Reichweite von 450 Kilometern. 150 kW leistet der E-Motor im Heck und mobilisiert ein Drehmoment von 310 Newtonmeter; der Frontmotor versorgt die Vorderräder mit bis zu 75 kW und 150 Newtonmetern. Geladen wird der Akku mit maximal 125 Kilowatt, so dauert es gut 30 Minuten, um wieder 80 Prozent der Gesamtkapazität zu erreichen. Aus dem Stand beschleunigt der Ingolstädter in 6,3 Sekunden auf Tempo 100; soll jedoch bei 180 km/h abgeregelt werden. Mit diesem Angebot will Audi knapp zwei Jahre nach dem Start des ersten E-Autos alle wichtigen Marktsegmente mit rein elektrisch angetriebenen Fahrzeugen abdecken.

Das Konzeptmodell vom Genfer See zeigt den gewohnt markigen Auftritt mit schmalen LED-Scheinwerfern, mächtigen Lufteinlässen und einem üppig dimensionierten 22-Zoll-Radsatz. Die Silhouette des Audi Q4 E-Tron Concept zeigt dabei eine abfallendere Dachlinie, als man es von dem konventionell angetriebenen Q8 kennt, der im Herbst mit dem Q3 Sportback einen kleinen Coupébruder bekommen wird. Der Innenraum des Q4 E-Tron ist ebenso nüchtern und klar designt, wie man diese von allen Audi-Elektromodellen erwarten kann. Große Displays sind dabei ebenso gesetzt wie ein Head-Up-Display und großzügige Platzverhältnisse für bis zu vier Personen. Dachhimmel, Fenstersäulen und der obere Bereich von Türbrüstung sowie Armaturenträger sind mit hellen Mikrofaser-Textilien bezogen. Der Bodenbelag ist aus Recycling-Materialien gefertigt. Statt verchromter Metall-Dekorrahmen gibt es Flächen in hochwertiger Mehrschicht-Lackierung. Das lackierte, gefrostete Plexiglas auf den Applikationen sorgt für eine intensive Tiefenwirkung. Vier Sitze mit integrierten Kopfstützen sind mit haptisch angenehmem Alcantara bezogen.
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Quelle: Autoplenum, 2019-03-05

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