911 Carrera Cabrio pünktlich zur neuen Open-Air-Saison
Testbericht
Porsche stellt dem Coupé des neuen 911 Carrera ein Cabriolet zur Seite. Die offenen Modelle 911 Carrera und 911 Carrera S folgen im März 2012. Das Cabrio bietet ein völlig neu entwickeltes Verdeck, durch das die typische 911-Dachkontur erstmals in vollem Umfang erhalten bleibt. Intelligenter Leichtbau, der auch den Einsatz von Magnesium bei der Verdeckkonstruktion beinhaltet, sorgt laut Porsche für weniger Gewicht und mehr Sportlichkeit, für weniger Verbrauch und mehr Komfort. Auch die neuen Cabrio-Modelle sind deutlich leichter als ihre Vorgänger. Im Heck der Freiluft-Varianten geht der gleiche Antrieb wie bei den Coupés zu Werke. Im 911 Carrera Cabrio arbeitet ein 3,4-Liter-Boxermotor mit 350 PS (257 kW), dessen Kraft ein Siebengang-Schaltgetriebe auf die Hinterräder schickt. Der offene 911 Carrera S hat einen 3,8-Liter-Sechszylinder mit 400 PS (294 kW) und ebenfalls serienmäßig ein Siebengang-Schaltgetriebe. Für die Cabriolets steht auch das Porsche-Doppelkupplungsgetriebe (PDK) zur Wahl, mit dem noch niedrigere Verbräuche und verkürzte Beschleunigungszeiten möglich sind.Der im Vergleich zum Vorgängermodell verlängerte Radstand, die breitere Spur an der Vorderachse und die neue elektromechanische Servolenkung sollen den neuen Cabriolets noch sportlichere Fahreigenschaften, mehr Präzision und Agilität verleihen. Darüber hinaus stehen weitere, je nach Modell serienmäßige oder optionale, aktive Regelsysteme zur Verfügung.Die neuen Cabriolets werden in Deutschland am 3. März 2012 eingeführt. Die Preise für das 911 Carrera Cabrio beginnen bei 100.532 Euro; das Carrera S Cabrio startet bei 114.931 Euro. (Auto-Reporter.NET/br)





























