Unsere Partnerseiten: 12gebrauchtwagen.de12neuwagen.de
  1. Home
  2. Alle Marken
  3. Alle Tesla Modelle
  4. Alle Baureihen Tesla Model S
  5. Alle Motoren Tesla Model S
  6. 70 (306 PS)

Tesla Model S 70 306 PS (seit 2012)

 

Tesla Model S 70 306 PS (seit 2012)
52 Bilder

Alle Erfahrungen
Tesla Model S 70 (306 PS)

4,0/5

Erfahrungsbericht Tesla Model S 70 (306 PS) von Anonymous, Juli 2019

3,0/5

Das Fahrzeug ist ganz ordentlich. Der Service von Tesla ist unterirdisch schlecht. Wenn man etwas hat watet man in der Regel 30 Minuten in der Hotline und bekommt dann meist nur einen Serviceagenten, der English spricht. Aufservicetermine wartet man wochenlang. Mein Fahrzeug hatte mit 100 000 km einen Motorschaden. Die Reparatur hat 3 Wochen gedauert. Schöne Autos, technisch ganz gut. Wenn man ein Problem hat, ist es eine Katastophe. Das liegt nicht an den Mitarbeitern von Tesla sondern daran, dass der Service hoffnungslos unterbesetzt ist.

Erfahrungsbericht Tesla Model S 70 (306 PS) von lukasluetke, Februar 2017

5,0/5

Perfekt. Das Auto ist wirklich Genial!!!!!! Zum einen natürlich das es ein elektrisch betriebenes Fahrzeug ist, was somit vom Verbrauch her viel billiger ist als ein normales mit Diesel oder Benzin. Und zugleich tut man noch was Gutes für die Umwelt, da nicht so viele Schadstoffe ausgestoßen werden. Das ist wirklich super. Ich frag mich wie so nicht schon viel mehr elektrisch betriebene Fahrzeuge gekauft werden. Der einzige Kritikpunkt gegen e Cars ist ja eigentlich nur der, dass man nicht so weit kommt. Doch der ist mit dem Tesla auch gestrichen. Nun fahre ich mein Model S über zweieinhalb Jahre. Inzwischen mehr als 125.000 km und ich würde es immer wieder machen.

Und am 31.03.2016 habe ich mir als einer der Ersten auch ein Model 3 reserviert.

Nach 12 Monaten und mehr als 50.000 km habe ich meine ersten Erfahrungen zusammengfasst. Innerhalb der ersten 100 Tage habe ich fast täglich über alle möglichen Erlebnisse rund um mein Model S berichtet. Die häufigsten Fragen beschäftigen sich mit der Reichweite und der Ladezeit. Deshalb hier kurz die Antwort: Bei vernünftiger Fahrweise kann man mit dem Model S zwischen 350km und 400 km mit einer Vollladung kommen. Wenn man den Wagen mit seinen 421 PS ausreizt (Beschleunigung 4,4 sec von 0 auf 100 km/h, Höchstgeschwindigkeit 210 km/h) reicht es in der Regel immer noch für 200 km. Mein persönlicher Reichweitenrekord liegt bei 480 km. Die Ladezeiten hängen stark von der Art und Stromstärke der Ladestation ab. Erleben können Sie das Tesla Model S, wenn Sie sich für ein personal Offsite mit mir als personal Expert entscheiden. Dann fahren wir z.B. von Hamburg gemeinsam im Model S nach Weissenhaus unserer Offsite Lokation im Norden, arbeiten dort gemeinsam an Ihren Themenstellungen und 24 h später geht es im Model S zurück nach Hamburg. Eine eigene Erfahrung. Das Laden von unter 0 bis auf 0 ist am Supercharger deutlich langsamer. In den USA ist eine Verordnung erlassen worden, nach der Elektrofahrzeuge bis zu einer Geschwindigkeit von 19 mph über eine künstliche Quelle Fahrgeräusche abzugeben. Wie die Hersteller das umsetzen, bleibt den Herstellern überlassen. Die Regelung gilt für alle neu produzierten Fahrzeuge ab dem 1. September 2019, bereits zum 1. September 2018, müssen die Hälfte der neu zugelassenen Fahrzeuge dieses Kriterium erfüllen.
Quelle: The Verge

Hoffentlich kommt mein Model 3 noch vorher, denn das ist das letzte was ich will. Ich bin froh, dass es endlich ruhiger wird und dann eine solche Regelung.

Dienen soll die Regelung Fußgängern, insbesondere Blinden. Ist ja im Prinzip nachvollziehbar, aber Fahrräder machen genauso wenig Geräusche. Und ein Blinder der plötzlich die Straße betritt gefährdet die geräuschlosen Radfahrer. Viel wichtiger ist die hohe Aufmerksamkeit aller Verkehrsteilnehmer, gerade in Umgebungen, in der Fußgänger unterwegs sind. Und da sollten doch die Entwicklungen zum autonomen Fahren zielführender sein.

Die einzige für mich denkbare Variante ist ein vom Fahrer auf Wunsch zuschaltbarer Geräuschpegel, der individuell gestaltet werden kann, wer weiß was man damit für Freunde gewinnen kann.

Das Thema ist nicht neu und bereits in einem Beitrag im Januar 2014 habe ich dazu erste Ideen entwickelt.Auf Ecomento TV ist ein Bericht veröffentlicht worden, nach dem ein Tesla in den USA bei 320.000 km nur 6 % Leistungsverlust des Akkus hat, und das überwiegend bei Volladung.

Es handelt sich um ein Langstrecken-Taxi von US-Startup Tesloop.

“Trotz seines Dauereinsatzes hat die Batterie des Langstrecken-Teslas von Tesloop bisher gerade einmal um die sechs Prozent Leistungsfähigkeit – und damit Reichweite – eingebüßt. Erwähnenswert: Tesloop lädt seine Elektroautos täglich zu 100 Prozent voll, obwohl vom Hersteller eine Ladung von nur 90 Prozent empfohlen wird.”

Wie passt das zu meinem Leistungsverlust von 10-12% bei ca. 140.000 km und gemäß Herstellerempfehlung selten Vollladung.

Was kann da noch den Unterschied machen. Auch ich fahre überwiegend Langstrecke. Jetzt kommt mir ein Gespräch in den Sinn, dass ich vor kurzen mit einem anderen Tesla Model S Fahrer im ServiceCenter hatte.

Ich hatte mir gerade neue Bremsbeläge einbauen lassen, weil die bestehenden bei nunmehr 140.000 km zwar nicht abgenutzt waren sondern “verottet” wegen seltener Nutzung (Originalton Tesla Mitarbeiter).

Im Gespräch erzählte mir der andere Fahrer, ihm sei empfohlen, den Wagen nicht zu oft und lange unter Vollast zu fahren, um den Akku zu schonen. Wenn dem so ist, finde ich es schade, wenn Tesla dieses nicht mitteilt.

Wäre für mich aber dann ein nachvollziehbarer Grund für den höheren Leistungsverlust. Auf meiner täglichen Strecke fahre ich regelmäßig längere Strecken bei fast Höchstgeschwindigkeit.

Konsequenz letztendlich: Tesla kann sein Leistungsversprechen für die Haltbarkeit der Batterie im deutschen Markt nicht halten. Denn das Fahren bei hoher Geschwindigkeit ist in Deutschland im Gegensatz zu den USA und anderen Ländern in diesem Markt üblich und gehört zum “normalen” Gebrauch. Wenn das System mit den gleichen Fehlern behaftet ist, wie das Navigationssystem im Tesla würde ich mich ihm auch nicht ohne eigene Mitarbeit anvertrauen. Zu letzterem ein aktuelles Beispiel, was mir letzte Woch auf dem Rückweg von Leipzig ereignete. Da soll ich doch für 479 km 13 Stunden und 20 Minuten unterwegs sein.

Ich könnte sehr viele solcher Beispiele aufzeigen, die ich in den letzten Monaten dokumentiert habe, beim Navi kann ich aber ohne Probem damit leben. Beim Fahrerassistenzsystem könnte ich das auch. Einige Teslafahrer mit “Autopilot” habe mir über gefahrvolle und merkwürdige Verhaltensweisen dieses Features berichtet und können gut damit umgehen und wollen, vor allem aus Sicherheitsgründen nicht darauf verzichten. Ich jedenfalls freue mich auf meinen nächsten Tesla, der diese Funktionalität beinhaltet, nach den Ankündigungen von letzter Woche ja sogar in Level 5 Qualität. Das Fahrzeug hat inzwischen eine Fahrleistung von ca. 136.000 km und die Batterie zeigt tatsächlich leichte Erholungserscheinungen, so dass der Reichweitenverlust gegenüber der ursprünglichen Messung im Oktober 2014 sich nunmehr auf ca. 10,5 % statt der im April gemessenen 12,5 % reduziert. Es gibt aber auch andere Effekte, die einen Einfluß haben können, so unter anderem die Außentemperatur, die an diesem Tag ca. 25 Grad betrug, der Einfluß von Heizung und Klimaanlage, die Fahrweise etc.

Am Ende gilt es den Zustand weiter zu beobachten.

Da ich ja häufig auf dieses Thema angesprochen werde, berichte ich auch regelmäßig darüber, u.a. auch in Kreise der Automobilindustrie, die dann regelmäßig kommentieren, dass das in der Tat ein beeindruckend geringer Reichweitenverlust ist. Hilft mir zwar nichts, aber ist trotzdem interessant. Jetzt sitze ich gerade im Europark Rasthof Hohenwarsleben und muss mein Tesla Model S am Supercharger laden. Schade, denn früher wäre die Strecke von Lübeck nach Magdeburg ohne zwischenzeitliches Laden möglich gewesen, jetzt muss ich 20 km vor dem Ziel dann doch noch eine Pause einlegen.

Die Driving Unit übrigens wurde bei dem Werkstattbesuch Ende April wegen der Fahrgeräusche anstandslos ersetzt aber bei der Batteriekakapazität stellt sich Tesla stur und sagt, es handelt sich um normalen Verschleiß. Die von mir gemessen Reduzierung der Kapazität von ca. 10-12 % wurde mir aber bestätigt.

Bereits beim Abholen des Fahrzeugs wurde mir gesagt, das liege daran, dass ich zu häufig auf 100% auflade, wobei das aus meiner eigenen Sicht mit maximal 10% aller Ladevorgänge eher als normal anzusehen sein sollte. Mir wurde aber zugesagt, dass die Daten, die während des Werkstattbesuchs aus dem Fahrzeug geladen wurden, zu den Ingenieuren in die USA geschickt werden würden.

Der Servicemitarbeiter schrieb mir dann einige Tage nach dem Werkstattbesuch:

“Wir haben als finale Antwort von den Ingenieuren aus der Zentrale die Stellungnahme erhalten, dass mit Ihrer Batterie alles in Ordnung ist.

Wie mit Ihnen besprochen gibt es fahrleistungsbedingt einen Reichweitenverlust und die angezeigte Reichweite kann durch Ladezyklen zwischen 20%-80% verbessert werden.”

Auf dem Display im Fahrzeug und in der Gebrauchsanleitung wird als übliche Obergrenze 90% statt 80 % vorgeschlagen. Nun ja, ich mache jetzt den Test und versuche so selten wie möglich mehr als 80% zu laden und dem Vorschlag zu folgen. Ich bin gespannt ob die Reichweite dadurch wieder verbessert werden kann, so wie mir geschrieben wurde. Ich denke aber eher, dass die Aussage so nicht gemeint war.

Heute übrigens war die Kapapzität ca. 68 kWh, vor ca. 3 Wochen habe ich nach Volladung mein Ziel zu Hause mit den üblichen 0-5 km Restreichweite erreicht und das Fahrzeug zeigte einen Gesamtverbrauch (also verfügbare Gesamtkapazität) von 67,9 kWh an. 1. Das Medieninteresse für Tesla ist nach wie sehr groß und insofern wird Tesla am Ende davon profitieren

2. Aus den Gesprächen merke ich sofort, die Menschen sind nicht mehr bereit, Meldungen kritisch zu hinterfragen sondern stürzen sich auf Schlagzeilen

3. Zu glauben, eine solche News mir gegenüber als erster mitzuteilen, zeugt von einer gewissen Naivität und davon, dass diese Menschen mich doch nicht so gut kennen, wie sie normalerweise verlauten lassen

4. Von keiner Seite kam dabei die Frage, ob die Gefahr auch für mich besteht
Tesla kommt immer mal wieder mit Vermarktungsaktionen. Und da Tesla Kunden nicht nur Kunden sondern Fans sind, bindet Tesala die Model S Fahrer mit ein. Spannender wird die Frage bezogen auf die Batterie. Wann tritt der Garantiefall ein? Ein gewisser Kapazitätverlust über die Zeit ist normal und muss als normaler Verschleiss gewertet werden. Ein Tesla Mitarbeiter, den ich heute an einem Supercharger darauf ansprach, sagte mir so 2-3% pro Jahr sei normal und noch kein Garantiefall.

Erfahrungsbericht Tesla Model S 70 (306 PS) von hanskover, Februar 2017

4,0/5

Tesla S:

Positiv:
-Tolles Fahrgefühl wie mit einer richtigen Dreckschleuder
-Super Beschleunihung
-Viele nützliche Features die bei anderen Firmen teilweise monatlich kosten
-Super ergonomischer Look
-Keine Dreckschleuder
-Sogar PlayStation anschließen ist mit einigen Tricks möglich
-relativ schnell "gentankt"

XxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxX

Negativ:
-Reichweite wegen des bekannten Akku-Problems leider nicht optimal
-Navigation unpräzise
-Teilweise sind Funktionen am Bildschirm aufgrund unreichender Hardware Leistung etwas hakelig

Das bezieht sich alles auf die günstigste Version.

Alle Varianten
Tesla Model S 70 (306 PS)

  • Leistung
    225 kW/306 PS
  • Getriebe
    Direktantrieb/1 Gänge
  • 0-100 km/h
    6,2 s
  • Ehem. Neupreis ab
    68.000 €
  • Verbrauch nach Herstellerangaben
    0,0 l/100 km (kombiniert)
  • Energieeffizienz­klasse
    A+

Technische Daten Tesla Model S 70 (306 PS)

Allgemeine Merkmale
FahrzeugklasseOberklasse
KarosserieformLimousine
Anzahl Türen5
Sitzplätze5
FahrzeugheckFließheck
Bauzeitraum2013–2014
HSN/TSN
Antrieb
GetriebeartDirektantrieb
Gänge1
Hubraum
Leistung (kW/PS)225 kW/306 PS
Zylinder0
AntriebsartHeckantrieb
0-100 km/h6,2 s
Höchstgeschwindigkeit190 km/h
Anhängelast gebremst
Anhängelast ungebremst
Maße und Stauraum
Länge4.970 mm
Breite1.964 mm
Höhe1.445 mm
Kofferraumvolumen895 – 1.645 Liter
Radstand2.960 mm
Reifengröße245/45 R19 W
Leergewicht2.108 kg
Maximalgewicht
Antrieb
GetriebeartDirektantrieb
Gänge1
Hubraum
Leistung (kW/PS)225 kW/306 PS
Zylinder0
AntriebsartHeckantrieb
0-100 km/h6,2 s
Höchstgeschwindigkeit190 km/h
Anhängelast gebremst
Anhängelast ungebremst

Umwelt und Verbrauch Tesla Model S 70 (306 PS)

KraftstoffartElektrischer Strom
Tankinhalt
Kraftstoffverbrauch nach Herstellerangaben0,0 l/100 km (kombiniert)
0,0 l/100 km (innerorts)
0,0 l/100 km (außerorts)
CO2-Emissionen nach Herstellerangaben
Tatsächlicher Kraftstoffverbrauch
Tatsächliche CO2-Emissionen
Schadstoffklasse
EnergieeffizienzklasseA+
CO2-Effizienz

Auf der Grundlage der gemessenen CO2-Emissionen unter Berücksichtigung der Masse des Fahrzeugs ermittelt.

Co2 aplus