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Mercedes-Benz SLK SLK 200 Kompressor 183 PS (2004–2011)

 

Mercedes-Benz SLK SLK 200 Kompressor 183 PS (2004–2011)
14 Bilder

Alle Erfahrungen
Mercedes-Benz SLK SLK 200 Kompressor (184 PS)

3,6/5

Erfahrungsbericht Mercedes-Benz SLK SLK 200 Kompressor (184 PS) von JenTho, November 2017

2,0/5

Mein Erfahrungsbericht hat in erster Linie mit Mercedes als Unternehmen und deren Service zu tun. Leider wirkt sich das für mich auch auf die Weiterempfehlung des Fahrzeugs aus, denn wer empfiehlt Freunden ein tolles Auto, wenn man mit dem Hersteller ständig Ärger hat? Im Erfahrungsbericht ist sowohl über einen SLK als auch eine A-Klasse geschrieben!

Meine Erfahrung:

Wenn Kundenzufriedenheit keine Rolle mehr spielt, weil die Verkaufszahlen (noch) stimmen:

Mercedes- Benz. Die Automarke mit dem Stern. Sie steht für das Beste oder nichts. Das ist der Slogan der weltweit bekannten und im höheren Preissegment angesiedelten Automarke.

Doch liest man sich im Internet die dort veröffentlichten Beschwerden über Mercedes in den diversen Foren durch, erkennt man eines ziemlich schnell: Das Beste ist für Mercedes nichts, wenn es um Kundenzufriedenheit geht.

Hat man ein Problem mit seinem Fahrzeug, fährt man mit ihm in die Werkstatt. Möchte man seinen Garantieanspruch bei Mercedes nicht verlieren, verbleibt einem dann nur der Gang in eine Vertragswerkstatt. Abgesehen, davon dass diese Vertragswerkstätten wesentlich teurer sind, sind sie im Umgang mit ihren Kunden auch noch unfreundlicher.

Einen Mercedes Benz zu besitzen ist wie Privatpatient zu sein. Man fühlt sich gut und sicher, hat eine erlesene Auswahl an Apotheken (Werkstätten) und man zahlt die Rezepte zu Privatpatient-Preisen.

Was man als neuer Merecdes- Benz- Privatpatient allerdings nicht weiß, ist, dass man in einer gesetzlichen Versicherung wesentlich besser aufgehoben wäre.

Wir haben einen Mercedes SLK mit dem Baujahr 2010. Wir bewegen uns mit diesem Auto also in einem Preissegment, dass sich nicht jeder leisten kann. Das Model ist sportlich und elegant zugleich. Das Design lädt dazu ein, diesem Wagen hinterherzuschauen, wenn er an einem vorbei fährt. Im Sommer diesen Jahres verzog sich das Hardtop des SLK unter der Sonneneinstrahlung und löste sich von der Karosserie. Nach einem Werkstattaufenthalt wurde schnell klar, dass ein neues Dach auf unseren SLK gesetzt werden muss. Nun könnte man annehmen, dass ein Hardtop eines Cabriolets, das sich unter Sonneneinstrahlung von der Karosserie löst, nicht unter die Verschleißteile fällt, doch Mercedes sah das anders. Mercedes verlangte von uns den hälftigen Preis des neuen Dachs zu zahlen (ca. € 1.300,00 eigener Anteil). Nach mehreren Telefonaten, E-Mail Schreiben mit Mercedes Benz in Maastricht und einem Telefonat mit dem Vorstand fiel das Ergebnis eher nüchtern aus.

Man teilte uns höflich mit, dass die Kulanz eine freiwillige Leistung des Herstellers ist und ein Hardtop sich nach 7 Betriebsjahren (5 Jahre davon in unserem Besitz) schon mal von der Karosserie lösen könnte. Des Weiteren wären, die letzten zwei Wartungen nicht bei Mercedes Benz selbst gemacht worden; bis vor zwei Jahren war die Firma, bei der alle Wartungen gemacht worden sind noch Vertragspartner von Mercedes. Man stellte uns einen Servicegutschein über 203 € netto aus Kulanz aus, um uns zufrieden zu stellen.

Ganz nach ihrem eigenen Slogan nur „das Beste oder nichts“.

Nun ist es so, dass wir uns Anfang diesen Jahres für einen weiteren Mercedes A200 entschieden haben. Das Design von Mercedes überzeugt und gefällt uns persönlich. Abgesehen davon, war zum Kaufzeitpunkt der neuen A-Klasse auch unser SLK- Dach- Problem noch nicht vorhanden. Die kleine A- Klasse fährt sich gut und leicht. In der AMG Ausstattung, für die wir uns entschieden haben, sieht das Auto nicht nur sportlich aus, sondern fährt sich auch so. Doch auch eigentlich hätten wir schon bei unserem Versuch eine Probefahrt mit dem Mercedes- Benz Autohaus in Frankfurt zu vereinbaren, die Finger von einem weiteren Mercedes lassen sollen. Nachdem wir telefonisch nach einem Termin für eine Probefahrt unseres Wunschfahrzeugs angefragt hatten, fragte uns die Dame von Mercedes- Benz an der anderen Leitung, ob wir denn auch Interesse hätten das Auto zu kaufen. Gut. Wir sind Menschen, die ein Auto Probe fahren wollen, weil sie interessiert sind es auch tatsächlich zu kaufen. Es gibt sicher auch andere. Nachdem wir der Dame höflich mitteilten, dass wir das Auto, sollte es uns nach der Probefahrt weiterhin zusagen, ggf. auch kaufen würden antwortete man uns, dass eine Probefahrt nur mit Kaufzusage möglich sei. Ganz nach dem Motto „das Beste oder nichts“. In diesem Fall, nichts. Für eine Probefahrt sind wir schließlich in eine Mercedes Niederlassung nach Darmstadt gefahren. Hier wurden wir wesentlich freundlicher bedient.

Gekauft haben wir eine A- Klasse, 2015er Baujahres mit knapp 13.000 Kilometern, dann in einer Niederlassung in Stuttgart. Doch bereits drei Wochen nach dem Kauf funktionierte die Start- Stopp- Automatik nicht mehr. Drei Wochen nach Kauf, beanspruchten wir also gleich unsere „Junge Sterne Garantie“ und brachten den Wagen nach Terminabsprache in die Mercedes- Werkstatt. Um von der Werkstatt wieder „wegzukommen“ bot man uns einen Taxigutschein in Höhe von 15,00 € oder ein RMV- Tagesticket zur Entschädigung an. Das ist sehr nett, nur kommen wir mit diesen nicht weit. Die Batterie wurde ausgetauscht und wir bekamen das Fahrzeug nach ca. 8 Stunden mit der Bestätigung, dass das Problem mit der Start- Stopp- Automatik jetzt nicht mehr auftreten sollte, zurück. Einen Leihwagen haben wir uns für den Tag privat organisieren müssen.

Sechs Monate später vereinbarzen wir wieder einen Werkstatttermin bei Mercedes, da die Start- Stopp- Automatik wieder nicht funktionierte. Man gab uns relativ zeitnah einen Termin. Auf eine, um eine Woche, spätere Anfrage, ob man den Termin für den in der Zwischenzeit aufgeleuchteten Service B1, auf den selben Tag legen könne, reagierte man mit einer Absage; Wartungstermine seien an dem bereits vereinbarten Termin leider nicht mehr möglich. Man gab uns einen extra Termin für die Service Wartung, zwei Wochen später.

Zu unserem erneuten Start- Stopp- Automatik- Problem bot man uns bei Abgabe des Fahrzeugs wieder sehr höflich einen Taxigutschein in Höhe von € 15,00 oder ein RMV- Tagesticket an. Wir schlussfolgerten daraus, dass es völlig uninteressant ist, wie oft man mit dem gleichen Problem in die Werkstatt kommt, einen Leihwagen muss man sich bei Mercedes wohl grundsätzlich privat organisieren.

Nach ca. 7 Stunden, in denen unsere A- Klasse in der Werkstatt stand, erhielten wir einen Anruf von der Werkstatt, dass das Auto ab der nächsten halben Stunde abgeholt werden könnte. Die Fehlermeldung lag in der Batterie und diese wurde ausgetauscht. Auf die Nachfrage, das die gleiche Fehlermeldung bereits vor sechs Monaten vorlag und ob das Auto irgendwo anders Strom ziehen könnte, erhielten wir die Auskunft, dass es sich um eine fehlerhafte Batterie gehandelt habe. Mercedes hätte in der jetzt eingebauten Batterie neue Bauteile verbaut, die zu dem Problem in den letzten Batterien geführt haben sollen. Unser Problem mit der Star- Stopp- Automatik sollte nun behoben sein. Leider konnte man aber nicht testen, ob diese nun wieder funktionsfähig sei, da nicht genügend Benzin im Tank vorhanden sei. Wir sollten doch bitte testen, ob die Fehlermeldung der Start- Stopp- Automatik wieder auftaucht und uns ggf. wieder melden.

Schön. Dass das Problem nun behoben sein sollte, hörten wir bereits zum zweiten Mal und das die Werkstatt es nicht für möglich hält uns anzurufen und anzufragen, ob sie zum Testen der neu eingebauten Batterie für einen Betrag X Benzin einfüllen könnten, empfinden wir als Frechheit. Auf unsere Anfrage, wie Mercedes es handhaben wolle, wenn wir in den nächsten Monaten wieder wegen der Batterie Ärger mit dem Fahrzeug hätten und was das für uns bedeutet, wenn die Garantie erst einmal abgelaufen ist, wollte und/ oder konnte man uns bis heute keine Antwort erteilen. Auf unsere E-Mail in der wir unser Problem mal wieder an Mercedes- Benz Stuttgart/ Maastricht schilderten, bekamen wir als Antwort einen € 80,00 Mercedes-Benz- Online- Shop- Gutschein und die Mitteilung, dass wir uns doch gern in einer anderen Angelegenheit wieder an den Kundenservice wenden könnten.

Mercedes- Benz und vor allem die Mitarbeiter scheinen sich Ihrem Motto „das Beste oder nichts“ nicht ganz treu zu sein!

Das Beste oder nichts? Bevor nochmal Mercedes, dann lieber nichts!

Erfahrungsbericht Mercedes-Benz SLK SLK 200 Kompressor (184 PS) von Anonymous, Februar 2017

5,0/5

Der Mercedes-Benz war meine erste Wahl für ein Cabrio. Da wir meist nur zu zwei fahren, war ein größeres Cabrio als Drittfahrzeug nicht in Planung. Auffällig ist, dass trotz geringer Fahrleistung (< 2.000 km im Jahr) die Inspektions- und Wartungskosten sehr hoch sind durch die harten Intervalle. Dadurch fallen jährlich Kosten zwischen 400 und 1.000 EUR nur für Standard-Intervalle an.

Das Cabrio-Dach lässt sich leider nicht bei geringen Geschwindigkeiten öffnen und auch die Klimaanlage hat bereits mehrfach Probleme gemacht. Mutmaßlich aber durch die geringe Nutzung des Modells.

Der Fahrspaß ist hervorragend. Durch die sehr gute Motorisierung und des Sportfahrwerk kann man wie mit einem Go-Kart fahren und die "Freiheit" auf der Straße genießen.

Sehr gut ist auch der Air-Scarf wodurch selbst im Winter hohe Autobahn-Geschwindigkeit mit offenem Verdeck gefahren werden können.

Ich würden den SLK immer wieder kaufen!

Erfahrungsbericht Mercedes-Benz SLK SLK 200 Kompressor (184 PS) von spider24x, Januar 2011

4,1/5

ich bin seit 07/2009 im Besitz eines SLK 200 Komproessors (Kürzel: R171). Dieser besitzt das optionale Sportpaket mit strafferem Fahrwerk und 18 Zoll - Bereifung.

Preis / Leistungsverhältnis:
der SLK ist sicher kein Sonderangebot unter den Roadstern. Dennoch kann ich behaupten, dass das Auto jeden Euro wert ist. Hohe Materialanmutung im Innenraum, der perfekte Kompromiss aus Sportlichkeit und Komfort (Fahrwerk) sowie die Mercedestypisch hohe Qualität lassen bei mir nur diesen Schluss zu. Das elektrisch versenkbare Stahldach macht aus dem SLK zudem ein Winterauto ohne Kompromisse (im Gegensatz z.B. dazu das Audi TT Cabrio mit Stoffverdeck).

Design & Styling:
der Nachfolger in Form der Baureihe R172 wurde ja erst kürzlich vorgestellt. Trotzdem wirkt der R171 in meinen Augen noch frisch.
Die "Formel 1-Nase" im Front hebt sich wohltuend von jeglichem Einheitsbrei ab. Das Heck mit den 2 viereckigen Endrohren bildet meiner Meinung nach einen sehr harmonischen (aber nicht langweiligen) Abschluss.

Verarbeitungsqualität:
hier gibt es meiner Meinung nach nicht viel zu sagen:
der Innenraum des SLK besticht durch eine tolle Qualitätsanmutung, sowohl in der Materialauswahl als auch in der Verarbeitung.

Verbrauch:
der Durchschnittsverbrauh meines SLK liegt bei 9,0 Liter. Hierzu muss man jedoch sagen, dass ich zum überwiegenden Teil im Stadtverkehr Kurzstrecke fahre. Des weiteren handelt es sich hierbei um einen komprossorgeladenen Motor. Dieser betreibt sich, im Gegensatz zum Turbolader, parasitär. Sprich er zweigt sich vom Motor Leistung für den Betrieb ab, welches zu einem erhöhten Benzinverbrauch führt.

Motorisierung:
der Motor hat leichtes Spiel mit dem Fahrzeug. Er hängt willig am Gas. Ein Turboloch gibt es dank der Kompressortechnik nicht.

Alltagstauglichkeit:
im offenen Fahrbetrieb reduziert sich die Kofferraumkapazität deutlich, bedingt durch das Stahldach. Andererseits ist der SLK als Roadster auch nicht als Ladewunder konzipiert worden. 2 Personen finden auf den Plätzen ausreichend Platz. Selbst 1.90m Menschen, wie ich es bin, haben keinerlei Probleme.

Unterhaltskosten:
Steuer und Versicherung bewegen sich meines Erachtens im Bereich des Normalen. Jedoch fehlt mir hierzu auch etwas der Vergleich.

Fazit: ein tolles Auto mit vielen positiven Eigenschaften. Als Minuspunkt könnte man den kleinen Kofferraum im offenen Fahrbetrieb anbringen.

Erfahrungsbericht Mercedes-Benz SLK SLK 200 Kompressor (184 PS) von LangBHL, Mai 2010

2,1/5

Ich würde mal sagen: Außen hui, innen pfui!
Innerhalb von zwei Jahren traten schwerwiegende Defekte auf:
- Radfeder vorne links durchgerostet und durchgebrochen
- Beifahrertüre lässt sich nicht mehr öffnen, weil das Türsteuergerät defekt ist; demzufolge konnte auch das Variodach nicht mehr geöffnet werden
- Sitzheizung Fahrerseite durchgebrannt, ein Brandloch entstand im Ledersitzbezug
Ziemlich ernüchternd!
Möchte man diese Sachen kulanzhalber repariert haben, bekommt man von Mercedes eine Absage!

Erfahrungsbericht Mercedes-Benz SLK SLK 200 Kompressor (184 PS) von Autosmachenspass, Mai 2010

4,5/5

Ich hab den Mercedes SLK 200 von der Mietwagenfirma bekommen obwohl eigentlich ein Bmw Z4 gewünscht war.Ich daachte erstmal der wird sicher typisch Mercedes sein(Komfortabel,Unsportlich usw.).
Aber ich hatte mich geirrt.In ihm steckt ein Sportwagen der ganz schön einheizen kann.183 PS reichen total und das 6 Gang Getriebe ist Sportlich abgestimmt mit kurzen Schaltwegen.Als ich nach Hannover gefahren bin konnte man ihn mal Ausfahren.Laut Tacho bin ich 240km/h gefahren aber ich würde 233km/h sagen.Was ich meine das der Wagen geschaltet werden will.Der Verbrauch lag als ich ankahm bei 13,8 Litern.Das Lag daran weil ich immer wenn ich konte schnell gefahren bin.
Bei der Rückfahrt hatte ich einen verbrauch von 7,9 Litern.Mit geschlossenem Verdeck.Wenn man ihn offen fährt mach er richtig viel Spaß.Was ich unbedingt empfehlen würde ist das Airscarf und die beheizten Sitze.EIn Windschott hatte ich leider nicht aber hatte es auch nicht vermisst.Ich kann ihn nur empfehlen und zwar mit Schaltgetriebe.Da macht er laune.Die 5 Gang Automatik kenne ich und fonde sie nicht so dolle.
Insgesamt kann ich den Wagen nur weiterempfehlen!

Erfahrungsbericht Mercedes-Benz SLK SLK 200 Kompressor (184 PS) von Anonymous, April 2010

3,7/5

Ich habe gestern den aktuellen Slk 200 beim Händler Probe gefahren.
Am Anfang ist mir sofort das deutlich sportlichere Design gegenüber dem Vorgänger aufgefallen. Negativ aufgefallen ist mir jedoch der doch recht beschwerliche einstieg in das Auto, aber das ist wohl bei allen Autos dieser Kategorie so.
Das Auto ist mit den 183 PS völlig ausreichend motorisiert und kommt gut aus dem Stand weg. Auf der Autobahn hab ich ihn bis 220 kmh hoch bekommen, wobei dies im offenen Zustand war.
Geschlossen würde er wohl noch ein paar kmh mehr erreichen.
Der Preis ist jedoch mercedes-typisch sehr hoch angesetzt.
Beim Kauf würde ich auf jeden Fall die Farbe weiß empfehlen, da diese jeden Blick auf sich zieht und einfach zum Auto passt.
Auserdem ist das Automatik Getriebe sehr empfehlenswert, da man es einerseits sparsam, andererseits auch sportlich fahren kann.

Ich hoffe ich erleichtere euch die Kaufentscheidung, denn von mir gibt es insgesamt ein klares JA!, solange man das nötige Kleingeld hat.

Erfahrungsbericht Mercedes-Benz SLK SLK 200 Kompressor (184 PS) von Anonymous, August 2009

3,4/5

Ich konnte heute einen SLK 200K Probe fahren. Es war das Facelift und von Außen ein wirklich tolles Auto. Aber schon beim Einsteigen gibt es Probleme. Für größere und nicht magersüchtigen Menschen ist das Ein- und Aussteigen nicht zu empfehlen. Wenn man dann aber einmal sitzt, ist es ein tolles Gefühl. Etwas eng, aber perfekt für einen Roadster. Der 200K ist völlig ausreichend für das kleine Auto und mit dem ein oder anderen Feature lässt sich das Auto wunderschön fahren. Wer nur 2 Sitze braucht und das nötige kleingeld hat, fährt mit dem SLK wirklich gut.

Erfahrungsbericht Mercedes-Benz SLK SLK 200 Kompressor (184 PS) von Anonymous, Januar 2009

3,6/5

Um eins klar zu stellen ich bin kein Schaltgetriebe gefahren, sondern mit Automatikgetriebe.
Konnte man hier nur nicht auswählen =)

Hallo Mercedes Freunde.

ich bin letzten Herbst dank meines netten Mitarbeiters übers WE den SLK 200K AMG-Styling gefahren.

1. Preis/Leistungsverhältnis:
Für meinen geschmack/geldbeutel ist der SLK 200K ca. 10000€ zu teuer angesetzt aber auch egal. Wer die passende breiftasche dafür besitzt, hat bei diesem auto sicherlich keinen fehlkauf gemacht.

2. Aussehen:
Ich habe mich von den ersten Moment an in dieses auto Verliebt. Ich hatte zwar das AMG-Styling (AMG-Bodykit/AMG-Felge/Tiefer)aber trotzdem ist ja das grundprinzip des fahrzeugs geblieben und ich sehe bei mir auf arbeit immer solche slk´s in die werkstadt fahren. Perfektes Styling, nicht zu übertrieben(mercedes typisch) aber auch nicht langweilig. Und wenn jedem an dem ich vorbeigefahren bin, fast die augen rausgefallen sind, gefällt der sicherlich nicht nur mir =)

3. Verarbeitung:
Mercedes typisch ist die verarbeitung erste sahne. man sieht keine offene naht, kein zu großes spaltmaß und keinen verarbeitungsfehler. Nur das Cokpit ist meines erachtens etwas zu "billig" gebaut worden. man sieht viel plastick und die schalter/knöpfe sind nur alu-immitation. wems gefällt... aber torztdem ist die verarbeitungsqualität sehr gut geblieben. Innen ist es ein sehr gut ausgestattetes fahrzeug (sehr gutem soundsyste, bequemen sitzen, griffigem lenkrad und es ist alles wunderschön Fahrerorientiert angeordnet und man hat auch ne mänge platz für nen zweisitzer.

4. Verbrauch:
Eins im vorraus: Dieses auto ist ein sportcabrio und keine A-Klasse! Meine Fahrweise bei Autos, die ich testen darf ist nicht die umweltschonenste aber wenn ich dann auf der Anzeige einen Verbrauch von 18l/100km sehe, will ich mich nicht fragen was dann ein SLK 350 o.ä. verbraucht, wenn man ihn schön gemäßigt fährt kommt man in der stadt auf 11L/100km landstraße 6-7l/100km also im schnitt kann man ihn sicherlich mit schönen 9-10l fahren aber dann nicht treten...

5. Motorisierung:
Meines erachtens ist der 200K für so ein auto untermotorisiert. 180ps merkt man bei diesem auto nich vlt. liegt es an den fast 1.4t, die er auf die wage bringt aber ich hatte immer das gefühl, dass ab 5000u/min der motor will, aber nicht mehr kann... deswegen würde ich mich wenn ich das geld hätte noch einpaar tausender mehr draufhauen und gleich nen 280er nehemen.
Auf gut deutsch ein schöner flitzer aber nix für die rennstrecke =)

6. Alltagstauglichkeit:
Es ist zwar schön so ein auto in der stadt zu fahren und die neidischen blicke auf sich zu ziehen aber wenn ich an den spritverbrauch in der stadt und an die schönen cabriofahrten auf der landstraße denke, wo das auto dankt sehr gutem fahrewerk und bremsen, perfekt dahin lenkt, wo man hin möchte, ist das fahrzeug nur was für schöne ausflüge und landstraßenfahret.

7. Unterhaltskosten:
Ich besitze dieses auto zwar leider nicht, aber ich weiß, dass sportcabrios vorallem von mercedes nicht die billigsten sind...

Fazit:

Ein Wunderschön gelungenes Auto mit sehr viel austrahlung und perfekter verarbeitung, nur wenn dann mit größerem motor =)

Alle Varianten
Mercedes-Benz SLK SLK 200 Kompressor (184 PS)

  • Leistung
    135 kW/183 PS
  • Getriebe
    Automatik/5 Gänge
  • 0-100 km/h
    7,9 s
  • Ehem. Neupreis ab
    40.287 €
  • Verbrauch nach Herstellerangaben
    8,0 l/100 km (kombiniert)
  • Energieeffizienz­klasse

Technische Daten Mercedes-Benz SLK SLK 200 Kompressor (184 PS)

Allgemeine Merkmale
FahrzeugklasseSportwagen
KarosserieformRoadster
Anzahl Türen2
Sitzplätze2
FahrzeugheckStufenheck
Bauzeitraum2008–2010
HSN/TSN1313/ADI
Antrieb
GetriebeartAutomatik
Gänge5
Hubraum1.796 ccm
Leistung (kW/PS)135 kW/183 PS
Zylinder4
AntriebsartHeckantrieb
0-100 km/h7,9 s
Höchstgeschwindigkeit232 km/h
Anhängelast gebremst
Anhängelast ungebremst
Maße und Stauraum
Länge4.082 mm
Breite1.788 mm
Höhe1.298 mm
Kofferraumvolumen208 – 300 Liter
Radstand2.430 mm
Reifengröße205/55 R16 W
Leergewicht1.415 kg
Maximalgewicht1.705 kg
Antrieb
GetriebeartAutomatik
Gänge5
Hubraum1.796 ccm
Leistung (kW/PS)135 kW/183 PS
Zylinder4
AntriebsartHeckantrieb
0-100 km/h7,9 s
Höchstgeschwindigkeit232 km/h
Anhängelast gebremst
Anhängelast ungebremst

Umwelt und Verbrauch Mercedes-Benz SLK SLK 200 Kompressor (184 PS)

KraftstoffartSuper
Tankinhalt70 Liter
Kraftstoffverbrauch nach Herstellerangaben8,0 l/100 km (kombiniert)
11,5 l/100 km (innerorts)
5,9 l/100 km (außerorts)
CO2-Emissionen nach Herstellerangaben190 g/km (kombiniert)
Tatsächlicher Kraftstoffverbrauch
Tatsächliche CO2-Emissionen
SchadstoffklasseEU4
Energieeffizienzklasse

Alternativen

Mercedes-Benz SLK SLK 200 Kompressor 183 PS (2004–2011)