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Jeep Grand Cherokee 2.7 CRD 163 PS (1999–2005)

 

Jeep Grand Cherokee 2.7 CRD 163 PS (1999–2005)
20 Bilder

Jeep Grand Cherokee 2.7 CRD (163 PS) Preis:

Alle Erfahrungen
Jeep Grand Cherokee 2.7 CRD (163 PS)

3,8/5

Erfahrungsbericht Jeep Grand Cherokee 2.7 CRD (163 PS) von bilderrap, August 2017

4,0/5

Ich war und bin mit dem Auto sehr zufrieden. Nach 13 Jahren dürfen auch Kleinigkeiten an Reparaturen anfallen. Wegen dem Verbrauch wurde der Waagen schon vor Jahren Chiptuning vor genommen. Habe jetzt Bock auf einen Neuen! Ich denke an den Neuen Jeep Compass. Warte aber erst mal die dämliche Diesel Diskussion ab.

Erfahrungsbericht Jeep Grand Cherokee 2.7 CRD (163 PS) von w107, Januar 2017

4,0/5

In vielen Bereichen besser als sein (großer) Bruder, der Mercedes ML 270 CDI. In meiner Version "Final Edition" bleiben in punkto Ausstattung wirklich keine Wünsche offen, von der Klimaautomatik über das elektrische Schiebedach bis zur Standheizung ist alles an Bord.
Nach der Wirtschaftlichkeit fragt man bei einem solchen Auto nicht - 11,0 Liter Diesel laufen immer durch, bei scharfer Fahrweise können es auch mal ein oder zwei Liter mehr sein.
Aber wer heizt schon mit einem echten Geländewagen über die Autobahn ? Das können die ganzen aufgepumpten SUVs erledigen, die allerdings abseits der Straße in der ersten tieferen Pfütze stecken bleiben. Nicht so beim Grand Cherokee, der hat so viel Bodenfreiheit, dass man schon fast im Sitzen einen Ölwechsel machen kann :).
Typisch amerikanisch allerdings sind Fahrwerk und Sitze ausgelegt: butterweich weich und komfortabel. Lange Bodenwellen quittiert der Wagen mit einem unwilligen Durchschaukeln - ganz so, als wenn sich ein nasser Hund von vorne nach hinten trocken schüttelt.
Die Technik ist - bis auf die Fahrwerkskomponenten - robust und langlebig. Der Motor ist eh über jeden Zweifel erhaben, stammt er doch auch dem Mercedes-Regal.
Alle Fahrwerkskomponenten jedoch haben keine lange Lebensdauer und sind allesamt nach spätestens 60.000 durch. Die ab Werk verbauten Längslenker, Stoßdämpfer, Spurstange nebst Köpfe, Lenkungsdämpfer usw. sind für das schwere Fahrzeug viel zu schwach ausgelegt. Wenn Tausch ansteht, sollte man nicht auf die Originalteile von Jeep setzen, sondern möglichst verstärkte Varianten von Bilstein und Co. verbauen. Gedankt wird diese Maßnahme durch wesentlich besseren Geradeauslauf und stabilerem Kurvenverhalten.
Strengstens zu beachten gilt es auch, die Wechselintervalle sämtlicher Flüssigkeiten einzuhalten, so z.B. die Vorder- und Hinterachsbefüllung als auch den rechtzeitigen Wechsel des Getriebeöls. Bei Nachlässigkeit können schnell Folgekosten im mittleren vierstelligen Bereich entstehen.
Auch den diversen Abschmiernippeln sollte regelmäßig Beachtung geschenkt werden. Als Eigner eines solchen Fahrzeugs tut man gut daran, sich eine entsprechende Fettpresse nebst einer Dose Fett zuzulegen, die meisten Werkstätten sind heutzutage mit solch einer Antiquität nämlich nicht mehr ausgerüstet.
Insgesamt aber ist es ein sehr gut ausgestattetes und ausgereiftes Auto mit üppigster Ausstattung zum vergleichsweise schmalen Kurs. Ein identisch ausgestatteter ML hat etliche Tausender mehr gekostet. Kommt man mit dem leicht schwammigen Fahrverhalten klar und zollt diesem in Form von cruisen Rechnung, dann gibt es kaum eine bessere Wahl.

Erfahrungsbericht Jeep Grand Cherokee 2.7 CRD (163 PS) von boot.paddel, November 2016

5,0/5

Unser Jeep WG ist täglich unser treuer Begleiter. Er macht seinen Dienst bei jedem Wetter und unter allen Bedingungen. Ich bin immerhin 30 Jahre Schlosser und habe so einige Autos gefahren. Wenn man den Jeep regelmäßig wartet macht er keine Probleme. Was so an negativem zu lesen ist sind meist Lapalien wie bei anderen Marken auch. Wenn ich das nötige Kleingeld hätte würde ich auch einen neuen kaufen. LG Jens

Erfahrungsbericht Jeep Grand Cherokee 2.7 CRD (163 PS) von Anonymous, August 2016

2,0/5

Leider war ich mit diesem Fahrzeug nicht sehr zufrieden. Die Liste der Negativen Punkte ist viel länger als die der Positiven.
Fangen wir mal Positiv an: Sehr bequemes Reisefahrzeug, welches im Winterland Schweiz bestens durch den hohen Schnee pflügt, wo Andere schon längstens auch mit Schneeketten den Dienst quittieren. Verbrauch war moderat, für die damalige Zeit um die 9l auf 100km. Das Turboloch hatte die grösse vom Bodensee. Wenn man das mal begriffen hatte konnte man durchaus gedigen gleiten mit dem Jeep. Auch Gelände konnte er sehr gut. Auch wenn ich ihm nie schweres Gelände zugemutet habe. Leider sind folgende Probleme aufgetaucht:
KM 3000 -> öLverlust am hinteren Differenzial (Garantie)
KM 5000 -> Klicken in der Lenkstange beim Drehen um den Mittelpunkt. Dort musst die komplette Lenkstange getauscht werden (Garantie).
KM 10000 -> ölverlust am Verteilgetriebe (Garantie)
KM 40000 -> Seitenfensterheber defekt (800 Euro)
KM 56000 -> Servolenkung wird bei schnellem drehen Hart. Was schnelles Ausweichen abrupt verhindert hat Sicherheitsrisiko(Reparatur ca. 2500 Euro)
Somit habe ich das Fahrzeug verkauft, und würde auch keines mehr nehmen dieser Baureihe. Bin noch keinen Neueren gefahren, doch machen die Neuen einen besseren Eindruck.

Erfahrungsbericht Jeep Grand Cherokee 2.7 CRD (163 PS) von shirker, November 2015

3,9/5

Bin Erstbesitzer und fahre den Wagen seit nunmehr 11 Jahren. War eine Tageszulassung, die ich daher günstiger vom Händler bekommen konnte. Mein Modell ist die Variante "Overland", also die ausstattungsmäßig oberste Variante mit Ledersitzen, Schiebedach etc. pp.

Ich habe mich für dieses Jeep-Modell entschieden, weil ich vorher eine Probefahrt (anderer Händler!) im "Laredo" gemacht hatte und mir Innendesign und Verarbeitungsqualität des Innenraums überhaupt nicht gefallen haben. Viel Plastik mit billiger Anmutung und es hat an allen Ecken und Enden geklappert. Aber das ist ja auch Geschmacksache, ob man für Luxus, der an den grundsätzlichen Fahreigenschaften eigentlich nichts ändert, noch was oben drauf packen will.

Tja, wenn man mehr als 11 Jahre ein Fahrzeug bewegt, entsteht eine Beziehung. Ich muss dazu sagen, dass ich kein "Schrauber" bin und von Autos nicht viel verstehe. Meiner hat jetzt über 180.000 km drauf und ist gerade wieder durch den TÜV gekommen. Beanstandet wurde die Handbremse, die angeblich erst 2 Jahre zuvor von einer Vertragswerkstatt instandgesetzt wurde, die mir in diesem Zusammenhang für diverse weitere "Reparaturarbeiten" ca. 3000 Euro berechnet hat. Zu den Raparaturkosten:

Der Wagen ist scheckheftgepflegt, deswegen kann ich sagen, dass ich über den Daumen gepeilt während der 11 Jahre Nutzung (wenig Gelände, mittelmäßig Autobahn, meistl Überland- und Stadtverkehr) ca. € 1000 jährlich an Reparaturkosten (inkl. der regelmäßigen Wartungskosten!!!) hatte. Diese immer in Fachwerkstätten (MB, später Fiat). Heute lasse ich den "Dicken" bei einer Werkstatt warten und reparieren, die amerikanische Autos verkauft und die etwas günstiger ist. Vieles hätte ich mit Sicherheit selbst oder billiger in Auftrag geben können, wenn ich denn entsprechende Fähigkeiten oder Kontakte gehabt hätte.

Ich versuche jetzt mal ganz subjektiv und ohne Berücksichtigung der sowieso bei jedem PKW duchzuführenden Wartungsarbeiten meine Eindrücke zu schildern.

Ich fange mit dem Minus an und hoffe, dass es nicht zu negativ klingt, denn ich möchte wirklich noch so lange wie möglich mit dem Wagen fahren. Stünde ich vor einer Kaufentscheidung wie vor 11 Jahren - ich würde ihn mir wieder kaufen.

Minus:

Das Öl am Hinterachsdifferential musste 4x ausgetauscht werden, da der Jeep immer wieder bei Langsamfahrt in engen Kurven laut "geknurrt und gerubbelt" hat. Auch Radlager und Spurstangen wurden bereits erneuert. In einer Werkstatt hat man mir geraten, möglichst lange auf einem Parkplatz oder anderem freien Gelände 8-en zu fahren, damit sich das verpappte Öl wieder verflüssigt. Hab ich dann auch mal gemacht und wurde prompt von einer vorbeikommenden Streife zum Alk-Test gebeten.

Rost an den Fensterleisten unterhalb aller Seitenscheiben (weiss nicht, wie die Dinger wirklich heissen). Scheint ein altes Qualitätsproblem bei Jeep zu sein. So etwas sehe ich sehr oft bei vergleichbar alten Fahrzeugen. Das ist mit Sicherheit ein Problem des Zulieferers, was sich aber mit Ersatzteilen leicht selbst beheben lässt. Man sollte es aber angehen, bevor der Rost den Lack angreift. Sogar ICH habe die Leisten eigenhändig austauschen können.

Gleiches gilt für die Dämpfer an Motorhaube und Heckklappe. Nach 9 Jahren musste ich sie auswechseln, wie auch die Batterie. Alles schlaff!

Motor des Heckscheibenwischers erneuern müssen (TÜV-relevant). Das war mit ca. € 400 wirklich teuer, weil ich den eh' nie benutze.

Das Abblendlicht ist eine Katastrophe. Wurde vom TÜV-Prüfer sogar mal bemängelt, bis der sich mit den Fahrzeugdaten vertraut gemacht hatte. Kann man auch ne Kerze reinstellen.

Radio und Navi ist von Mercedes (ca.1998), also wirklich noch aus den ersten Tagen der Navigation. Ich hatte von Anfang an Probleme mit der Elektrik. Seit 6 Jahren funktioniert nur noch die rechte Box, Radio/Navi schalten sich komplett aus, aber nur dann, wenn das Fahrzeug nach mehr als einer Stunde Betrieb ausgeschaltet/ abgestellt und dann kurz danach wieder angelassen wird, nur um am nächsten Tag wieder einwandfrei zu funktionieren. Sound ist aber auch bei voller Funktionsfähigkeit einfach nur schlecht. Aber, da kann man ja einfach ein anderes Radio mit anderen Boxen einbauen.

Wenig Ablage und Stauflächen im Cockpit, die - falls vorhanden - unterdimensioniert sind.

Innenspiegel mit eingebauter "Anti-Blend-Automatik", oder wie das heisst. Da leuchtet eine grüne LED, wenn das eingeschaltet ist. Bringt aber zumindest in meinem Overland-Modell gar nix, da die Heckscheibe, wie alle anderen Scheiben auch, getönt ist und damit eine entsprechende Abblend-Funktionalität des Innenspiegels überflüssig wird - LOL.

Sitze und Fahrkomfort: Ja, ja, ja.....weich, weich weich und nochmals weich. Wie's die Ami's halt mögen. Man sitzt tatsächlich wie auf einem Marshmellow. Ich habe mich aber schnell daran gewöhnt und es ist wirklich bequem. Ich habe auch bei Marathonfahrten niemals irgendwelche Rücken-/ Bein-/ Knieprobleme bekommen, anders als z.B. in Audi- und VW SUVs (keine Ahnung warum). Für lange Strecken also eigentlich ein PLUS. Aber ein sportliches Fahrgefühl kommt dabei natürlich zu keinem Zeitpunkt auf.

Im Vergleich zu anderen SUV's finde ich die Motorengeräusche im Innenraum zu laut. Da fehlt's an der Dämpfung, wobei das in den früheren Modellreihen noch schlimmer gewesen sein muss.

Kein Negativpunkt, aber m.E. erwähnenswert: Das ist kein Auto für Geschwindigkeiten über 160 km/h. Ich habe unangenehme Wankbewegungen bei Überholmanövern jenseits dieser Geschwindigkeit feststellen müssen.

Teure Werkstattkosten, wenn man Vertragswerkstätten beauftragt

Und jetzt zum Positiven:

11 Jahre, 180.000 km, nicht 1x Liegengeblieben!!!

Sieht einfach nur gut aus, wenn man's mag ;-)

Überzeugende Geländeeigenschaften: Ich mache regelmäßig in der Toskana Urlaub und miete dort abgelegene Ferienhäuser, zu denen man ansonsten nur mit leichtesten Fahrzeugen Zugang hat. Der Jeep "krallt" sich förmlich mit dem Quadra-Drive die schmalen und steilen Wege hoch, bei denen jeder PKW (außer Fiat-Panda) aufgeben muss. Da gibt's fast keine Steigung, die der Jeep nicht packt. Nach oben kommt der fast immer. Nur, wenn's nicht mehr aufwärts weitergeht, darf man halt nicht den Fehler machen, zur Seite zu lenken, um seitwärts umzukehren. Dann fällt der nämlich um. Wie jeder andere echte Geländewagen auch :-D

Ähnliches gilt für Schnee und Eis (entsprechende Bereifung vorausgesetzt). Wir hatten 1m Neuschnee in Würzburg und meine Frau musste ihren Wagen zu einer abgelegenen Werkstatt fahren (mit Winterreifen). Da ging gar nichts mehr, sodass ich ihr mit dem Jeep eine Schneise zur Werkstatt auf ca. 2 km freigeräumt habe.

Die ca. 10 Liter Diesel im Durchschnittsverbrauch stimmen tatsächlich!

Kaum Rost bis heute! Zumindest nicht an tragenden Teilen, oder dort, wo es zum Problem geworden wäre.

Ausstattung: Die Overland-Ausstattung ist gediegen und wertig. Nach 11 Jahren zeigen sich nur leichte Ermüdungserscheinungen im Sitzbereich. Alle anderen "Softwareteile" sehen fast aus wie am ersten Tag. Und ich gehe nicht sehr pfleglich mit dem Wagen um, muss ich gestehen.

Das Ladevolumen überzeugt mich völlig, und mit wenigen Handgriffen hat man die Rücksitze umgeklappt und eine wirklich plane Ladefläche geschaffen. Ich arbeite seit einem Jahr eherenamtlich für eine der Organisationen der "Tafel" in Deutschland und lade einmal pro Woche den Wagen mit 18 Kisten Lebensmittel voll (inkl. dreckiger Kartoffelsäcke). Aufgrund der qualitativ hochwertigen Materialien im Innenraum (Echtholzintarsien, gutes Plastik und hochwertiger Teppichflor) kann ich den Dreck aber ganz leicht beseitigen.

Gute Motoreigenschaften. Ist halt auch ein Taximotor. Mich hat die - für einen Wagen dieser Gewichtsklasse passende aber nicht übertriebene - Durchzugsfähigkeit beeindruckt. Überholmanöver sind auch unter Last jederzeit souverän. Man spürt tatsächlich einen forschen Antritt trozt des Gewichts. Der Jeep 2.7 Diesel ist keinesfalls untermotorisiert, aber übermotorisiert ist er dann doch auch nicht. Man spürt ein kleines Dieselloch trotz des Turbos. Nur, wer kauft sich solch einen Wagen, um Drag-Races zu veranstalten?

Reparaturen: Waren über die Jahre gesehen akzeptabel, wenn man bedenkt, dass ich immer Vertragswerkstätten (Daimler/Chrysler oder FIAT) beauftragt habe. Jemand, der sich auskennt, kann so einen Wagen, wenn er gut gewartet ist, bestimmt jenseits der 300.000 km bewegen. Zum Vergleich: Ich hatte zwei Alfa Romeo 156, die ich auch gerne gefahren habe, aber da war bei beiden nach ca. 60.000 km Schluss wg. Motorschaden. Das neue Modell des Grand Cherokee gefällt mir vom Design her wirklich verdammt gut, aber da wäre mir das Risiko zu groß, dass die Motoren wieder nicht halten, was das Design verspricht.

Der ideale Familienwagen. Das war der Grund, warum ich ihn seinerzeit gekauft habe und zwar entgegen der Meinung meiner Frau, die einen Toyota RAV bevorzugt hätte.

Rein subjektiv: Ich fühle mich in dem Jeep einfach in jeder Hinsicht gut aufgehoben und freue mich jeden Tag aufs Neue, wenn ich einsteigen und losfahren kann. Solide, verlässlich, zeitlos und souverän sind Adjektive, die mir zu diesem Wagen einfallen.

Ich bin insgesamt mehr als zufrieden und bereue die Kaufentscheidung nicht, die ich vor 11 Jahren getroffen habe.

Erfahrungsbericht Jeep Grand Cherokee 2.7 CRD (163 PS) von TomTheBeast, Februar 2015

4,2/5

Gekauft mit 155tkm, Scheckheft-Gepflegt, gemütliche Fahrweise, noch keine größeren Zwischenfälle/Reparaturen. Auch werden angeblich Wartungsfreie Öle und Flüssigkeiten gewechselt und kontrolliert! Tipps und Ratschläge der verschiedenen Foren werden im Kundendienst mit beachtet. Großes Auto, gute Leistung und wenig Verbrauch!!

Erfahrungsbericht Jeep Grand Cherokee 2.7 CRD (163 PS) von Spiessi, Juni 2014

3,4/5

Hallo Jeep Fans!

Mein Freund hat sich vor kurzem einen 2004 Grand Cherokee2,7 CRD gekauft - habe ihn ihm empfohlen da ich bisher nichts negatives berichtet bekommen habe. Es heißt immer kaufe dir den 2,7 da hast du ein perfektes Auto mit einem 5 Zyl. Mercedes Motor aber ja nicht den 3,1 denn der macht Probleme mit dem Motor. Jetzt haben zwei meiner Freunde zugeschlagen und um je 4500€ in D einen nach Ö importiert , Typisiert und schon die ersten Probleme damit. Die Batterie defekt - mit einer Turbo Boost Batterieeinheit fremdgestartet und seither geht die Automatik nicht mehr. Die ganze rechte Seite an Elektrik und der Radio ebenfalls nicht mehr - obwohl eine neue Batterie den Platz eingenommen hat. In der Jeep Werkstatt sagt man es hat alle Steuerkästen genommen. Schaden ca. 1500 - 3000€.
Das schmerzt - kann uns jemand von ähnlichen Vorkommen berichten?

Erfahrungsbericht Jeep Grand Cherokee 2.7 CRD (163 PS) von DomBiker71, Dezember 2012

2,4/5

Optisch ein tolles Auto, Kraftvoll und dynamisch mit viel emotionalen Spaß.

Eigentlich sollte der 2.7 CRD gerade vom Motor (Mercedes) ein sehr zuverlässiges Auto sein aber weit gefehlt. Jetzt bin ich ehr der gemütliche Fahrer und mit ca. 10.000 KM Jahr auch nicht so viel unterwegs, deswegen hatte ich mit einen Bj. 2002 mit ca. 150.000 KM zugelegt. Jetzt (2012) nach 3 Jahren und 180.000 KM auf der Uhr ist der Jeep mit kapitalem Motorschaden liegen geblieben.

In den 30.000 KM die ich gefahren bin waren fast 8000 € an Reparatur- und Werkstattkosten fällig. Defekte Injektoren innerhalb kurzer Zeit, Kühlung Motor, defekte Heizung, Ölverlust, gebrochene Kabel, Elektronikprobleme, Spurstange etc.

Vermutlich habe ich ein echtes "Montagsauto" erwischt und immer zur falschen Werkstatt gebracht.

Erfahrungsbericht Jeep Grand Cherokee 2.7 CRD (163 PS) von GeorgBerens, Februar 2012

3,3/5

Habe ihn als Gebrauchtwagen gekauft.154000km
Nach 3 Wochen Dieselpumpe defekt. 800 Euro
Elektronik Problem. Werkstatt wollte Kabel zum Getriebe wechseln. Es war aber nur Batterie defekt.400 Euro
Wieder Elektronik Problem. Wagen ist schon 3 Wochen in der Werkstatt. Fehler noch nicht gefunden.Preis?!
Vorderes Diff. ist nicht mehr dicht. Dichtring muß getauscht werden.ca. 200 Euro
Heizklappe defekt. Würde in Werkstatt min. 1000 Euro kosten.
Und das alles innerhalb eines Jahres.
Wenn er Fährt, fährt er super. Auf Langstrecke 8l Diesel. Sonst, bei einen Autobahn/ Stadt Mix mit teilweise Anhängerbetrieb ca. 9,5L.
Zieht super.3t ohne Probleme.

Erfahrungsbericht Jeep Grand Cherokee 2.7 CRD (163 PS) von FK3366, Mai 2011

4,0/5

Ich habe meinen GC mit EZ 12/2003 vor 4 Jahren mit knapp über 100.000 km gekauft. Vorher hatte ich bereits einen Jeep, den Cherokee 4.0 HO.

Der Wagen war gechipt (Diesel Power), was ich aber zunächst nicht wusste. Die Motorleistung war wirklich enorm, ich hielt das für normal. Bei 152.000 km dann der GAU - Motorschaden.

3 Wochen später und um 12.200 Euro erleichtert ging es dann mit neuem Motor ohne Chiptuning weiter. Die Fahrleistungen sind deutlich geringer, aber immer noch absolut ok.

Verbrauch 11,1 l/100 km - im Sauerland kein schlechter Wert!

Keine Probleme mit schwerem Anhänger. Sehr gut im Gelände (z.B. im Hoope Park), sehr gut im Winter (mit echten Winterreifen), meine Nachbarin mit ihrem neuen Freelander kommt jedenfalls nicht immer durch, ich schon...

Einige kleine Mängel, z.B. Kantenrost Motorhaube, Fensterschachtleisten, eine hintere Tür - aber alles auf Kulanz von Chrysler behoben bzw. erneuert, da das Checkheft komplett ist!

Fahrwerk und Bremsen sind nicht auf X5 oder ML Niveau, der Preis aber auch nicht...man fährt mit so einem Auto einfach immer ganz entspannt...

Alle Varianten
Jeep Grand Cherokee 2.7 CRD (163 PS)

  • Leistung
    120 kW/163 PS
  • Getriebe
    Automatik/5 Gänge
  • 0-100 km/h
    11,2 s
  • Ehem. Neupreis ab
    39.790 €
  • Verbrauch nach Herstellerangaben
    9,7 l/100 km (kombiniert)
  • Energieeffizienz­klasse
    F

Technische Daten Jeep Grand Cherokee 2.7 CRD (163 PS)

Allgemeine Merkmale
FahrzeugklasseGeländewagen
KarosserieformGeschlossen
Anzahl Türen5
Sitzplätze5
Fahrzeugheck
Bauzeitraum2001–2003
HSN/TSN1004/542
Antrieb
GetriebeartAutomatik
Gänge5
Hubraum2.685 ccm
Leistung (kW/PS)120 kW/163 PS
Zylinder5
AntriebsartAllradantrieb
0-100 km/h11,2 s
Höchstgeschwindigkeit190 km/h
Anhängelast gebremst3.360 kg
Anhängelast ungebremst750 kg
Maße und Stauraum
Länge4.611 mm
Breite2.180 mm
Höhe1.805 mm
Kofferraumvolumen1.104 – 2.047 Liter
Radstand2.690 mm
Reifengröße225/75 R16 H
Leergewicht2.055 kg
Maximalgewicht2.506 kg
Antrieb
GetriebeartAutomatik
Gänge5
Hubraum2.685 ccm
Leistung (kW/PS)120 kW/163 PS
Zylinder5
AntriebsartAllradantrieb
0-100 km/h11,2 s
Höchstgeschwindigkeit190 km/h
Anhängelast gebremst3.360 kg
Anhängelast ungebremst750 kg

Umwelt und Verbrauch Jeep Grand Cherokee 2.7 CRD (163 PS)

KraftstoffartDiesel
Tankinhalt78 Liter
Kraftstoffverbrauch nach Herstellerangaben9,7 l/100 km (kombiniert)
12,5 l/100 km (innerorts)
8,1 l/100 km (außerorts)
CO2-Emissionen nach Herstellerangaben255 g/km (kombiniert)
Tatsächlicher Kraftstoffverbrauch
Tatsächliche CO2-Emissionen
SchadstoffklasseEU2
EnergieeffizienzklasseF
CO2-Effizienz

Auf der Grundlage der gemessenen CO2-Emissionen unter Berücksichtigung der Masse des Fahrzeugs ermittelt.

Co2 f