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Cadillac Fleetwood 5.0 180 PS (1985–1992)

 

Cadillac Fleetwood 5.0 180 PS (1985–1992)
4 Bilder

Cadillac Fleetwood 5.0 (203 PS) Preis:

Alle Erfahrungen
Cadillac Fleetwood 5.0 (203 PS)

3,4/5

Erfahrungsbericht Cadillac Fleetwood 5.0 (203 PS) von Anonymous, September 2009

3,4/5

Als Vorwort sei vorangestellt,daß ein Cadillac Fleetwood wohl nichts ist für Menschen,die nur sich, Personen und Gegenstände von A nach B befördern wollen. Eigentlich ist das Sinn und Zweck des Autofahrens. Cadillac fahren ist jedoch weitaus mehr. Es ist in erster Linie Genuß verbunden mit dem Zweck,ein Lebensgefühl,Kult für ruhige ausgeglichene Menschen,die sich der Sache hingeben können.

Ich werde es versuchen zu beschreiben aus sicht eines Europäers der noch nichts vorher mit amerikanischen Autos zu tun hatte.

Nähert man sich heute einem 77er Cadillac Fleetwood bemerkt man die für heutige Verhältnisse relative Größe (5618x1960x1441) . Obwohl 77 schon die Zeit des „Downzising" war,also die Cadillac waren 77 schon kleiner als davor, ist doch zu anderen Oberklasselimosinen ein deutlicher Größenunterschied. Anders als heute,wo man alles rund,glatt und schlicht hält,gibts hier viel zu sehen. Zierleisten an Schwellern,Türen,um die Fenster und am Dach.An Aerodynamik scheint man hier noch nicht wirklich gedacht zu haben. Schriftzüge an verschiedenen Stellen....Fleetwood und Brougham de Elegance,Cadillaczeichen vorn hinten und an den Radkappen. Vorn eine verchromte schwere Stoßstange die abgebaut ziemlich genau 42Kg wiegt,genau wie hinten auch,da 35 Kg. Chrom satt. Dann ist da noch was zwischen Stoßstange und Kotflügel geschraubt.Beim näheren Untersuchen stellt man fest „ist aus Weichplaste wie heute komplette moderne Stoßstangen" . Sogenannte „Bumperfiller" und die Stoßstangen selber sind an art mit Gas gefüllte Stoßdämpfer befestigt. Das Beides soll verhindern,daß das Blech der Karosserie bei einem Aufprall bis 5 Kmh Schaden nimmt und war mal gesetztlich in USA vorgeschieben. Seitlich am Kotflügel vorn hinterm Blinker ist noch eine Lampe (Nebellicht denkt sich der Europäer)....und solche Hörnchen.??? Lufteinlässe vielleicht???auf den Kotflügeln vorn, aber dazu kommen wir noch.Das Dach ist mit einem strapazierfähigem Kunstleder bezogen,weich unterfüttert....sieht nach Cabriodach aus....ob man das abklappen kann???Kann man nicht,macht aber die Illusion mit der verkleinerten Heckscheibe. Vinyldächer waren mal Mode in den 70ern und auch an europäischen Autos üblich.

So nun mal rein! Noch zu,aber beim Druck auf den Türdrücker ging innen die komplette Beleuchtung an (9 Lämpchen leuchten verteilt im Fußraum,an der Decke,in den Türverkleidungen und am Amaturenbrett) und irgendwie kommt ein fader Lichtschein vom unterm Türgriff auf das Türschloß. Aha,Türschloßbeleuchtung anno 1977.Beim ersten mal ist man von so viel Licht beeindruckt,Las Vegas läßt grüßen! Aufschließen und beim Öffnen bemerkt man schon,daß die Türen wesendlich dicker und schwerer sind als bei anderen Autos. An den Türverkleidungen glänzen reichlich Rosenholzapplikationen,(sogenanntes Rosewood Woodgrain) gepaart mit Chrom,Plüsch und ramen auch eine reihe Schalter und Knöpfe für Fensterheber,Verriegelung und Spiegel auf der Armlehne ein. Weiter unten ein Teppich ähnlich wie Lammfell.....der sogenannte Hight Pile Carpet. Oh je.....wie viel Bäume mußten hier drann glauben? Bei näherer Untersuchung stellt man fest „Plastik mit einer aufgebrachten Fotoschicht" 1977 kannte man schon die Technik des Wassertransferdrucks in USA) und auch der Teppich ist Kunstfaser und kein echtes Lammfell aber beides eine nahezu perfekte Illosion.....ohne genaue Untersuchung . Die Autositze sind hier breite Plüsch Sessel mit einer Art Kissenaufnäher die in der Mitte zusammentreffen. Auch hier ist es gestattet 3 Personen vorn sitzen zu lassen. Sogenannte „50/50 dual comfort front seats in special countured pillow style,trimmed in rich Florentine velour cloth" ....ja die Amerikaner haben großartige Beschreibungen in ihren Katalogen dafür. In diese Sitze sinkt man rein....die Lehne geht fast bis zu den Schultern und auch die Sitzfläche ist angenehm lang,so daß das Bein gut aufliegt und man nicht nur mit der Ar^^^^kante irgendwie drauf hängt.Wer lieber höher,gekippter oder steiler sitzt kann das an der elektrischen 6 Wege Sitzverstellung sich anpassen.
Fehlt noch der Beifahrer! Der steht noch vor verschlossener Tür! Wie das??? Ist doch elektrische Zentralverriegelung. Security System des Rätsels Lösung. Man muß also nach dem Öffnen der Fahrertür mit einem Schater oder am Türöffner die anderen 3 Türen freigeben. Das soll verhindern,daß beim Einsteigen auf der anderen Seite ungebetene Gäste (Räuber) zusteigen.
Als Anfänger mit so einem Modell sollte man immer die Betriebsanleitung griffbreit haben und englisch zumindest grob beherrschen!
Nun innen umschauen. Amaturenbrett ist gewöhnungsbedürftig für Personen die bis dato nur europäische Autos kannten. Auf den ersten Blick karg instromentiert. Tacho mit Meilenzähler und Tagesmeilenzähler,Automatikwahlhebelstellungsanzeige (was für ein Wort) Fernlich und Binklichtkontrolle aus und Ende. Keine Temperaturanzeige,keine Öldruckanzeige,weder Spannung noch Amperemeter wie man das von anderen Autos kannte. Ungewöhnlich in der Mitte des Amaturenbrettes tront die Tankuhr und daneben eine Digitaluhr,die wie die Meilenanzeige so drehende Walzen hat. Eine sogenannte Drumclock (Trommeluhr).
Darunter Lüftungsöffnungen und tiefer ein Radio. Was geht hier ? UKW Stereo mit 5 Stationsspeicher und Mittelwelle und mit CB-Funkgerät im Radio. Man kann also funken auf verschiedenen CB Kanälen die digital angezeigt werden.
Darunter mittig Bedienelemente für die Klimaautomatik. Die lassen keine Fragen offen. Rechts daneben Schalter für Heckscheibenheizung und elektrisch ausfahrbare Antenne. Links sehr praktisch und leicht für den Fahrer erreichbar der Versteller für den rechten Außenspiegel. Das ging in diesem Modell noch mechanisch mit 3 Stahlseilen.

Nun wollen wir mal starten und fahren.Zündschlüssel rein und an dem GM-typischen Zündschloß gedreht und unerwartet leuchten viele Lampen in einer zuvor noch schwarz matten Leiste und es sirrt aufdringlich. Was will er denn? Auf einer steht „Fasten Belts".....aha anschnallen! Ich greif den Gurt und ins Gurtschloß und Ruhe ist. Dieser Gurt hat auch eine Eigenart. Er hat 2 Rollen und unten läßt sich nur ausrollen nach dem der Gurt vollständig eingerollt war. Somit kann man den Beckengurtteil unten festziehen, sich aber mit der oberen Rolle genau so frei bewegen wie in europäischen Autos auch.Dabei stelle ich fest „die Tür ist noch nicht richtig zu!" Ich öffne noch mal,dabei klackt es in allen 4 Türen und mit einem dumpfen Wumps ist das Schwergewicht wieder geschlossen. Komisch,sieht immer noch so aus! Oben klafft zwischen Türverkleidung und B-Säulenverkleidung über ein cm Luft.Bei genauerer Betrachtung stellt man fest „hier haben sich die Amis nicht die Mühe gemacht das besser anzupassen",auch die Fensterschachtabdichtung könnte ruhig 5mm näher am Glas sein,um der Funktion des Abdichtens zwischen Fensterglas und Türverkleidung auch gerecht zu werden. In der Länge mußte scheinbar auch Gummi gespart werden. So also begegnen einem die sprichwörtlichen Verarbeitungsmängel der US-Autos. Rückspiegel kurz justieren und das Lenkrad! Ein sehr dünnes filigranes Lenkrad,ganz anders als die dicken aufgeschäumten Lenkräder in modernen europäischen Autos....ist in der Höhe verstellbar und teleskopartig .(Tilt and Telescope Steeringwheel).
Bremse treten Automatikwahlhebel an der Lenksäule auf „Drive" und es gibt wieder 2 unerwartete lautere Geräusche. Beim Ersten löste sich die Feststellbremse. Aha „automatic break relais" genannt. Wenn der Motor läuft wird mit hilfe von Unterdruck die Feststellbremse oder auch Handbremse beim Verlassen der Automatic-Getriebe-Park-Position gelöst. (Automatic wurde ab Bj.53 grundsätzlich bei allen Cadillac verbaut. Nur ab den 90ern gab es speziell für Europa auch Cadillac mit Schaltgetriebe,da es in Europa einige Automaticmuffel gibt. (Die geilsten Schaltwagenfahrer sind die,die nach dem Grünwerden an der Ampel erst mal die hakelnde Handbremse lösen,dann Gang einlegen und losfahren. Oh das gibt Kraft wenn man als Automaticfahrer dahinter steht!....mal so nebenbei....) Beim 2. sehr deutlich vernehmbaren „Klack" schlossen alle 4 Türen. Eingesperrt denkt sich der Europäer,Krimminälle ausgesperrt war wohl ehr der Gedanke der Erbauer.
Am Lichtschalter gezogen und es werde Licht. Nun leuchtet es auch aus diesen „Hörnchen" vorn auf den Kotflügeln die man als Lufteinlässe hätte vermuten können. Es sind aber Lichtkontrollen,sogenannte „Lampmonitors" die mit Lichtleiterkabeln mit den Lampen verbunden sind und so Licht,Fernlicht,Blinklicht,Standlicht anzeigen. Hinten oben am Himmel ist auch noch ein Lampmonitor für Rücklicht,Stopplicht und Blinker den man auch im Rückspiegel sieht.
Leicht Gasgeben und wir fahren los....ach was wir gleiten! Irgentwer scheint die Lenksäule gekappt zu haben,denn das Lenkrad läßt sich ohne fühlbaren Widerstand drehen im Vergleich zu Europäern mit Servo,trotzdem folgt das Auto den Lenkbewegungen,ruckartige Lenkbewegungen beantwortet es mit etwas verzögerten Wankbewegungen.Wir gleiten über die Straße,auf uneben Straßen könnte man es ehr als Schwimmen bezeichnen,auf jeden Fall ist es anders wenn man von einem europäischen Auto das erste Mal solch ein Auto fährt und ich hatte da einen 123er und 126er Mercedes zum Vergleich.Die Automatic schaltet seidenweich,unmerklich,ruckfrei und bei wenig Gas ist man schon bei 40 Kmh im 3. Gang und 3 Gänge gibt es nur. Der Motor ist dabei so gut wie nie hörbar,allenfalls ein V8 geblubber von Richtung hinten Auspuff beim Beschleunigen. Auch bei höherer Geschwindigkeit kein Motorgeräusch. Der Fahrkomfort fällt und steigt mit dem Profil der Reifen,denn nur diese sind deutlich zu hören. Bei Geschwindigkeiten ab 120 Kmh kommen Luftgeräusche von der Karosserie dazu,bei starkem Seitenwind schon etwas ehr.
Nun mal anhalten und noch den Rest beschauen.Dazu biegen wir von der Straße ab auf einen Feldweg. Blinker raus und welch Wunder der Technik,der Straßengraben erhellt sich.Das ist praktisch,sieht man doch mögliche Hindernisse beim Abbiegen von der Straße. Also kein Nebellicht,sondern Abbiegelicht,daß es schon vor 32 Jahren bei vielen US Autos gab und seit wenigen Jahren auch in die europäische Oberklasse Einzug gehalten hat. Schön langsam von der Straße,denn ein Cadillac ist kein Ralleyfahrzeug und beantwortet zügig gefahrene Geländepassagen mit Aufschaukeln bis zum Durchschlagen auf die Anschlaggummis wenn man es zu hurtig angeht. Selbst dieses Abbiegen hat was!!! Mit „Ein Schiff ändert seinen Kurs" könnte man es beschreiben wenn die lange Haube mit dem vorn majestetisch tronenden vergoldeten Cadillaczeichen das Fahrzeug in eine andere Richtung eindreht.Auch das dünne Lenkrad mit der wiederstanslosen Servo hat da was. Man könnte das auch locker mit einem Finger bewerkstelligen.
So nun mal unter die Haube schauen. Im Taschenlampenlicht ist erst mal nicht viel zu sehen. Eine chromblitzende HEI Kappe funkelt.....die Verteilerkappenabdeckung. Drunter blitzt es blau! Eine durchsichtige HEI Verteilerkappe läßt sehen wie der Verteilerfinger rotiert. Sonst viel Schläuche und Kabel.Ist der Motor OK sollte nur ein leichtes Rauschen vernehmbar sein. Aber hier vorn tickt was wie ein Taktgeber. Das ist die Nivaupumpe die 77 noch mit Motorunterdruck funktionierte und permanent für Druck für die automatische Nivauregulierung sorgt!
Haube zu und zur anderen Klappe nach hinten.Die geht entweder mit Schlüssel auf oder mit elektrisch, Knopf im Handschuhfach der nur mit Zündung an reagiert. Umständlich denkt man da....aber das Handschuhfach ist abschließbar und so haben Langfinger noch eine Stufe mehr zu überwinden. Es klackt hinten,die Kofferklappe geht hoch und es sirrt 3s dabei. Aha...ein Haken fuhr aus. So braucht man beim Schließen die Klappe dort nur leicht einrasten und sie zieht unter Sirren die 3cm wieder zu. Schöne Spielerei! Hier hinten hört man nun den V8 deutlich blubbern am Auspuff!
So nun mal zurück. Die Wendemöglichkeit sollte man vorher in Augenschein nehmen,denn die Rückfahrscheinwerfer beleuchten nicht jedes Hindernis optimal.
Zurück auf der Landstraße mal sehen was es sonst noch so gibt. Lange passagen Gasgeben braucht man nicht! Cruise Control auf Auto,Knöpfchen im Blinkerhebel antippen und man kann den Fuß vom Gas nehmen und ausstrecken! Die Klimaautomatik hat bemerkt,daß es kühl geworden ist bei unserem Halt. Sie rauscht nun auf der höchsten Stufe.Aber nicht lange,dann beruhigt sie sich wieder und hat die Wohlfühltemperatur wieder hergestellt und säuselt unmerklich vor sich hin.Auf und Abblenden kann man mit einem Fußschalter. Man kann es auch der „Auto Dimming" Funktion überlassen.Diese nutzt einen Lichtsensor hinterm Kühlergrill und blendet ab so bald dort das Licht entgegenkommender Fahrzeuge auftrifft. Die Empfindlichkeit ist dabei stufenlos regelbar. Der praktische Nutzen ist in Deutschland ehr gering,da viele Verkehrsteilnehmer möchten,daß man schon 1Km vorher abblendet.Macht man das nicht blenden sie auf,dann blendet das Autodimming zwar ab aber so bald sie abblenden blendet das Autodimming wieder auf. Stellt man die Empfindlichkeit sehr hoch ein,blendet das Autodimming bei jedem reflektierenden Hinweisschild ab.
Am Spiegelfuß leuchtet was draußen. Ein Außenthermometer. Anzeige steht bei 40 ??? Ja °C nicht .....Farenheit....müßte man erst umrechnen.
Der Cadillac gleitet über die Landstraße. Lange Bodenwellen quittiert er mit einem leichtem Nachfedern.
Wieder angekommen! Was gibts noch? "Sentinel Funktion"! Das ist automatisches Ein-und Ausschalten des Lichtes helligkeitsabhängig. Und man kann sich mit diesem "Sentinal" auch den Weg vom Auto weg ausleuchten lassen. Das versuchen wir mal.
Sentinel Schalter in Mittelstellung,Zündung aus,Lichtschalter aus,raus,Türen zu und weg! Als wir an der Haustür sind verlischt auch das Licht am Cadillac! Toll!

Manches dieser beschrieben Ausstattung ("Brougham de Elegance " war damals das Beste was es von Cadillac gab) gibt es in den letzten 10 Jahren auch an europäischen Luxusautos,aber vor 32 Jahren war das Meiste europäischen Autofahrern noch unüblich!

Sicherlich ist dieses Auto ein Auto für Liebhaber. Für das was man an dem Auto mag nimmt man die Dinge im Kauf die nicht so 100% sind oder die andere Autos besser können. Ich denke an Ökonomie und Verarbeitungsqualität,Qualität der Ersatzteile oder die schlechte Verfügbarkeit mancher Teile,ein so gut wie nicht vorhandenes Servicenetz.
Dagegen steht ein Fahrkomfort der für den Anschaffungspreis und Unterhaltskkosten seine Gleichen sucht.
Diese Autos sind zu 100% alltagstauglich und zuverlässig. Sie wurden gebaut um tausende Meilen komfortabel durch die USA zu reisen zu Zeiten zu denen noch nicht alles geflogen wurde. US-Präsident Jimmy Carter fuhr diese Fahrzeuge als gepanzerte Stretchlimosinen.Im Fuhrpark des "Weißen Hauses " hatte der Secret Service und Diplomaten die Autos so wie hier zu sehen sind.Diplomaten in aller Welt (auch die Mafia....pisssst!) fuhren zu dieser Zeit solche Cadillac. Natürlich auch betuchtere Menschen in USA und aller Welt hatten die Autos in Privatbesitz und fuhren sie so wie heute S-Klasse Mercedes oder 7er BMW. Es wurden schließlich weit über 100'000 davon hergestellt.
Ich selber habe dieses Auto 17 Jahre und nutze es schon 800'000 Km als Taxi. Da könnte man kein Auto gebrauchen,daß alle Nase lang defekt ist.Das allein bestetigt schon die volle Alltagstauglichkeit!
Voll alltagstauglich unter der Voraussetzung,daß man überwiegend selbst repariert und Verschleißteile selber bevorratet.Das Nichtvorhandensein von erfahrenen Servicekräften kann das Auto für einen Nichtschrauber zum teuren Alptraum werden lassen,denn so mancher "selbsternannte Experte"! läßt sich seine Experimente sehr teuer bezahlen,oftmals ohne gewünschtes Ergebnis! Ich bin in den 17 Jahren da auch schon einige male "auf die Nase gefallen" und solchen Leuten aufgesessen. Das bleibt nicht aus. Das Leben ist ein fortwerender Lernprozes!
Verschleißteile,alles was sich dreht,Fahrwerk,Bremse,Motor auch Motortuning oder Elektrik gibt es gut und vergleisweise zu europäischen Oberklasseautos günstig & neu!
Karosserieteile,Zierleisten,Chromteile,Inneneinrichtungsteile sind neu nicht verfügbar. Hier bestimmt den Preis der Einfallsreichtum des Beschaffers.
REGEL: Wenn man unbedingt schnell braucht und von Cadillac spezialisierten Händlern kaufen muß,kann lange dauern und ist mit wenigen Ausnahmen sehr teuer.
Für einen Bruchteil geht es auf e-bay! Man muß aber dann kaufen wenn günstig vorhanden und bevorraten bis man braucht!

Marktpreise für guterhaltene fahrtaugliche Autos ca. 6000-15000,-€
Hubraumsteuer mit H-Kennzeichen 192,-€
Kraftstoffkosten ca. 8,40 €-15,-€/100Km Autogas
Verbrauch 14-22L/100Km Autogas oder Benzin

Alle Varianten
Cadillac Fleetwood 5.0 (203 PS)

  • Leistung
    132 kW/180 PS
  • Getriebe
    Automatik/ Gänge
  • 0-100 km/h
  • Neupreis ab
  • Verbrauch nach Herstellerangaben
    l/100 km (kombiniert)
  • Energieeffizienz­klasse

Technische Daten Cadillac Fleetwood 5.0 (203 PS)

Allgemeine Merkmale
FahrzeugklasseExoten
KarosserieformLimousine
Anzahl Türen4
Sitzplätze
Fahrzeugheck
Bauzeitraumab
HSN/TSN
Antrieb
GetriebeartAutomatik
Gänge
Hubraum6.916 ccm
Leistung (kW/PS)132 kW/180 PS
Zylinder
Antriebsart
0-100 km/h
Höchstgeschwindigkeit
Anhängelast gebremst
Anhängelast ungebremst
Maße und Stauraum
Länge
Breite
Höhe
Kofferraumvolumen
Radstand
Reifengröße
Leergewicht
Maximalgewicht
Antrieb
GetriebeartAutomatik
Gänge
Hubraum6.916 ccm
Leistung (kW/PS)132 kW/180 PS
Zylinder
Antriebsart
0-100 km/h
Höchstgeschwindigkeit
Anhängelast gebremst
Anhängelast ungebremst

Umwelt und Verbrauch Cadillac Fleetwood 5.0 (203 PS)

KraftstoffartBenzin/Gas
Tankinhalt
Kraftstoffverbrauch nach Herstellerangaben l/100 km (kombiniert)
l/100 km (innerorts)
l/100 km (außerorts)
CO2-Emissionen nach Herstellerangaben
Tatsächlicher Kraftstoffverbrauch
Tatsächliche CO2-Emissionen
Schadstoffklasse
Energieeffizienzklasse

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Alternativen

Cadillac Fleetwood 5.0 180 PS (1985–1992)