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Bugatti Veyron 8.0 V8 PS (2005–2011)

Bugatti Veyron 8.0 V8  PS (2005–2011)
4 Bilder
Varianten
  • Leistung
    169 kW/231 PS
  • Getriebe
    Automatik/4 Gänge
  • 0-100 km/h
  • Neupreis ab
    60.000 €
  • Verbrauch nach Herstellerangaben
    0,0 l/100 km (kombiniert)
  • Energieeffizienz­klasse

Technische Daten

Allgemeine Merkmale
FahrzeugklasseOberklasse
KarosserieformCoupe
Anzahl Türen2
Sitzplätze4
FahrzeugheckStufenheck
Bauzeitraumab
HSN/TSN
Antrieb
GetriebeartAutomatik
Gänge4
Hubraum4.949 ccm
Leistung (kW/PS)169 kW/231 PS
Zylinder8
Antriebsart
0-100 km/h
Höchstgeschwindigkeit
Anhängelast gebremst
Anhängelast ungebremst
Maße und Stauraum
Länge
Breite
Höhe
Kofferraumvolumen
Radstand
Reifengröße
Leergewicht
Maximalgewicht
Antrieb
GetriebeartAutomatik
Gänge4
Hubraum4.949 ccm
Leistung (kW/PS)169 kW/231 PS
Zylinder8
Antriebsart
0-100 km/h
Höchstgeschwindigkeit
Anhängelast gebremst
Anhängelast ungebremst

Umwelt und Verbrauch

Kraftstoffart
Tankinhalt
Kraftstoffverbrauch nach Herstellerangaben0,0 l/100 km (kombiniert)
l/100 km (innerorts)
l/100 km (außerorts)
CO2-Emissionen nach Herstellerangaben
Tatsächlicher Kraftstoffverbrauch
Tatsächliche CO2-Emissionen
Schadstoffklasse
Energieeffizienzklasse

Kosten und Zuverlässigkeit

Neupreis ab60.000 €
Fixkosten pro Monat
Werkstattkosten pro Monat
Betriebskosten pro Monat
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Alle Erfahrungen
Bugatti Veyron 8.0 V8 (1001 PS)

3,5/5

3,6/5

Meinung von Anonymous, September 2010

Alles begann an einem Sonntagmorgen, ich stand auf und wagte einen kleinen Blick raus auf meinen silbergraumetallic glänzenden Audi A6 avant, als das Telefon klingelte und mein Onkel am Apperat war, mein Onkel, normalerweße erfahrener Porsche-Fahrer und total gemünzt auf Porsche GT3, sagte mir er hätte eine neue Errungenschaft und ob ich nicht mal Lust hätte eine Runde mit ihm zu drehen. Völlig verdutzt und geistesabwesend willigte ich ein... Eine gute halbe Stunde später stand mein Onkel vor der Tür und meinte ich sollte mal ganz schnell hinauskommen, ich schloss die Tür ab und zu meinem widererwarten stand da kein Porsche GT3, nein es war überhaupt kein Porsche...ES WAR EIN BLAU-SCHWARZER BUGATTI VEYRON... ich dachte ich träumte als mein Onkel mich bittete einzusteigen. Ich setzte mich in die ultragemütlichen aber auch irre sportlichen Leder-Schalensitze und schnallte mich mit den roten Kreuzgurt von Schroth an. Mein Onkel drückte auf den START/STOP Knopf, und ab da begannen die schönsten 17 1/2 Minuten meines Lebens, der Motor heulte auf, sämtliche Nachbarn standen am Gartenzaun mit weit aufgerissenem Mund natürlich...
wir fuhren auf die A9, zum sonntagmorgen wie gewöhnlich extrem leer, und prommt folgte uns ein SL 65 AMG, er wollte uns gerade überholen, da brachte mein Onkel den Veyron auf 230, da hatte der Benz das nachsehen...allerdings musste ich bei Tempo 200 schon fast kot...pardon mich fast übergeben, doch das war erst der Anfang: 250; 260; 270; 280; bei Tempo 370 war nach 5 Minuten der tank leer, und wir mussten tanken. Während mein Onkel tankte dachte ich darüber nach was ich in meinem Leben alles verpasst hatte da rief mich mein Onkel ob ich nicht einmal fahren wollte ich war sprachlos und mein Onkel wertete das als JA...zum Glück...
Ich setzte mich hinein als schon unzählige Fans um den Bugatti herumstanden, ich fühlte mich soooo COOL. Ich drückte den START/STOP Knopf tief hinein, zum Glück nicht zu tief, und das Monster sprang an. Voller Angst den Bugatti gleich bei Tempo 400 gegen einen Pfeiler zu setzten fragte ich meinen Onkel, bist du dir ganz sicher das ich darf?? Mein Onkel hatte sofort ein cooles nicken parat. Das ließ ich mir nicht zweimal sagen, oder vielmehr nicken und lenkte den Wagen von der tankstellenauffahrt herunter. Ich überholte ein paar Opel Omegas, ein paar SLK`s und ein paar 5er. Alle schauten mich an, wie ich in diesem Supersportwagen saß. Im Radio lief laut: Follow me von Uncle Kracker, aber man hat eh kein Wort verstanden. Mein Onkel hat keine Kinder, von daher habe ich gute Chancen mal die gesammte Porschesammlung (32 Stück) und den Veyron zu erben. Auf jeden Fall war es ein Erlebnis der high class und ich würde es jedem empfehlen.

3,7/5

Meinung von beatriceboisblanc, Oktober 2009

Eigentlich konnte es alles gar nicht wahr sein... aber die Einladung ins französische Molsheim war echt, kein Zweifel. Gut, schnelle Autos haben mich schon immer fasziniert, aber das... eine Einladung in den Olymp, zu Zeus, dem Übervater aller Sportwagen, dem absoluten Hammer mit 1001 PS (die übrigens nicht einmal in das PS-Kästchen dieser Website gepaßt haben, deshalb dort nur 999...).

Dann ein süßes Schlößchen mit Kiesweg und Butler, dazu eine überaus putzige Mini-Rundstrecke rundherum und eine ehemalige Remise, die den "Verkaufsraum" beherbergt. Unaufgeregt, absolut angenehm, aufgeräumt... irgendwie so, wie man sich's immer gewünscht hat. Zuerst ein nettes Mittagessen, dann eine kleine Führung durch die piekfeine Manufaktur, die genausogut Chronometer bauen könnte. Und schließlich die kleine Andacht vor zwei nagelneuen Bugattis auf Kiesweg. Ich fühle mich wie kurz vor meiner Kommunion...

Die ersten Kilometer übernimmt der freundliche Bugatti-Testfahrer, erklärt die Vorzüge des speziellen Doppelkupplungsgetriebes, das die nicht enden wollenden Kraft-Ansprüche des 1001-PS-Motors endlich befriedigte. Die Flugzeugtechnik, die an vielen Stellen des Bugatti zum Einsatz kommen mußte, weil Herkömmliches sich bei 400 km/h in Schall und Rauch auflöste. Aber ich habe gar nicht zugehört... keine Sekunde. Denn beim Start dieses Motors bricht eine Klangorgie los, die keine Orgel dieser Welt eindruckvoller zustandebläst: eine Oper, gedonnert auf sechzehn Zylindern, getrieben von vier Turboladern. Unerhört. Ungeheuerlich. Unglaublich gut.

Was dann folgt, ist spektakulär. Und das genaue Gegenteil davon. Und das gleichzeitig. Wie aus der Kanone geschossen beschleunigt der Bugatti Veyron. Ohne Rucken, ohne Gebrüll. Und beschleunigt weiter... 200, 250, 300... und bremst ganz locker hinter einem Passat, der auf einer 130 km/h-beschränkten französischen Autobahn nicht mit einem niedrig fliegenden Ufo gerechnet hat. Durchatmen, Abfahrt, Wendemanöver und ich bin an der Reihe.

Schlüsseldrehen, Startknopf drücken, Orgel an! Ohhhhhhh.... was für ein Sound! Schaltstufe vorwärts und das Dörfchen gleitet vorbei, Sightseeing mit 1001 PS, gar kein Problem. Dann auf die Autobahn, erst vorsichtiges Herantasten an das Monstrum im Rücken, dann der Ritt auf der Kanonenkugel... bei 368 km/h ist für mich erstmal Schluß und die Autobahn optisch so schmal wie ein Nadelöhr. Beim scharfen Bremsen schießt aus allen vier Radkästen schwarzer Rauch, der Heckspoiler stellt sich blitzschnell senkrecht.
Fast noch beeindruckender als Beschleunigen...

Nach knapp zwei Stunden gehts es zurück auf den Kiesweg, 1001 verrückte Gedanken im Kopf und 1,19 Millionen schwergewichtige Argumente dagegen. Soviel kostete der Bugatti-Traum auf Rädern damals, den Kaufvertrag hege ich heute noch.

3,9/5

Meinung von Anonymous, Mai 2008

Morgens um 7 war die Welt noch in Ordnung. Die ersten Sonnenstrahlen kitzelten meine empfindliche Nase, die Vögel zwitscherten ihr munteres Liedgut, meine 4+1 Katze schnurrten leise vor sich hin. Ich war ausgeschlafen und entschloß mich aufzustehen, Kaffee zu trinken und anschließend eine kleine Runde mit dem Burgmann 650 Roller zu machen, und Brötchen für das Frühstück zu holen. Gesagt, getan. Eine Stunde später fuhr ich genüsslich durch die Gegend. Mein Weg führte vorbei beim örtlichen Ferrari-Maserati-Jaguar-usw.Dealer. KLar das ich immer einen Blick riskiere, was denn gerade so auf dem Hof steht. Doch etwas anderes fiel mir auf, und veranlasste mich hurtig die Burgmann abzubremsen und zu wenden. Nein, das konnte nicht sein. Unmöglich! Aber es war keine Fata Morgana und auch keine Hallunization. Ein waschechter Bugatti Veyron stand vor den Verkaufsräumen. Anhalten, Helm runter. Die Augen wahrscheinlich weit aufgerissen, die Kauleiste auf Halbmast ging ich auf das wohl faszinierendste Automobil auf unserem Planeten zu. Der schiere Wahnsinn, schon der Anblick dieser Form ließ meinen Herzschlag verdoppeln. Es sah aus wie ein riesig gespannter Muskel. Tief, breit, monströs, edel! Mein Blich wanderte ins Wageninnere, und auch dort der personifizierte Luxus. Ich bemerkte kaum, dass mich jemand ansprach. Weit weg sagte eine Stimme:" Na was sagen Sie dazu?" Einige Sekunden später:"Ihnen hat es wohl die Sprache verschlagen?!" Wie aus einem Traum gerissen, drehte ich mich um und sah einen Mann, Mitte 40, mit einem jungenhaften Charme und einem freundlichen Lächeln. Ich blickte ihn verduzt an und fragte ziemlich blöd: "Was?
er wiederholte seine Frage. Ich antwortete mit einem Wort:
"Wahnsinn!" Mir fiel in der Sekunde nichts besseres ein. Doch dann hatte ich einen Geistesblitz! "Sind Sie der Besitzer dieses Wagen?" Er antwortete mit einem süffisanten "Ja, ich bin der Glückliche!" Er gab mir völlig unaufgefordert Infos zu dem Wagen. Doch diese Daten hatte ich eigentlich alle schon im Kopf.
16 Zylinder,8 Ltr.Hubraum, 1001 PS, 4 Turbolader,1250NM
2,5 sek auf Hundert, 7,3 bis 200 und über 400km/h schnell
Wieder einigermaßen die Contenance gefunden, fragte ich ihn mit der freundlichsten Stimme diesseits des Mississippi, ob
ich den Motor mal hören dürfe. Er lächelte und antwortete:
"Klar warum denn nicht." Was losbrach, als der nette Herr den silbernen Startknopf drückte kann eigentlich nicht mit Worten beschrieben werden. Ca.1,5 Sekunden pumpt die Pumpe Kraftstoff in die Brennräume, dann geht es los. Heißer und dumpf röchelnd nehmen die 16 Töpfe ihre Arbeit auf und blasen ihr Arbeitsgeräusch aus einen gewaltigen Edelstalhrechteck am bulligen Heck des Monsters. Ein paar dazugekommene Mechaniker und Angestellte standen beinahe geistesabwesend da und lauschten der Symphonie dieses einmaligen Orchesters. Der Mann stellte den Motor wieder ab. Mir kam eine Idee - und ich sagte ihm, dass ich glatt 1Euro bar Cash für eine kurze Fahrt bezahlen würde. Allgemeines Gelächter brach aus, und auch der Owner grinste über alle 4 Backen. "O.K.! Her mit dem Euro!" Jetzt lachte ich, denn mir war klar, dass es nur ein Scherz sein konnte. Aber es war kein Scherz! " Na was ist denn nun, wo ist die Kohle? " fragte er. Verdutzt bis auf die Knochen fummelte ich in meiner Bullsonjacke nach meinem Geldbeutel. Ich fand glücklicherweise tatsächlich 1 Euro und gab es dem grinsenden Besitzer der Bestie. Der steckte doch tatsächlich den Euro in die Tache und sagte: "Also dann, wenn ich bitten darf." Klappe zu, Affe tot dachte ich, als ich die Türe schloß und der Motor erneut startete. Er fuhr los! Adrenalin schoß mir in Bruchteilen von einer Sekunde in den Körper. Dann brach sie los - die Hölle! Verdammt, warum hatte ich mich vorher nicht nach dem Notauschalter erkundigt oder zumindest ob es einen Schleudersitz gibt. Zu spät! Ich krallte mich in schweineteure Kuhäute- ein kurzer Gasstoß und es drückte mich vehement in die superschönen Sitzschalen. Sämtliche noch vorhandenen Muskeln verhärteten sich augenblicklich.
Ortsschild Ende-Landstraße-mir ging der A...
auf Grundeis. Die Landschaft flog an mir vorbei wie im Film. Nicht mal Zeit auf den Tacho zu sehen oder auf den PS-Anzeiger. Die Formel 1 lässt grüssen - Bremsen größer als ein Pizzateller (400mm Keramikscheibli)beendeten den Vorwärtsdrang sofort (2,3sek von 100km/ auf null)! Das ist ungefähr so als würdest du mit 100 gegen eine Betonmauer knallen. Leuten mit falschen Zähnen sei hier angeraten ordentlich Haftcreme vor der Fahrt zu benutzen , denn sonst könnte es sein, dass sich die Beißerchen in Windeseile gen Windschutzscheibe verabschieden. Wir wendeten im Kreisverkehr und es machte mir den Eindruck, als würden wir auf Schienen den Kreis umrunden. Doppelquerlenker,Mittelmotor und Allrad scheinen aus dem Bugatti einen Mini-ICE zu machen.WAHNSINN!!
Ich konnte kein einziges Wort herausbringen. 2 Minuten später war alles vorbei und wir standen wieder am angestammten Platz. " Tja, mehr gibts nicht für ´nen Euro". sagte mein grinsender Chauffeur. Ich stieg aus, und die Menge klatschte Beifall für 2 völlig Irre. Ich stieg aus, lief um den Wagen, und umarmte den Mann, der mir soeben einen niemals ausgesprochenen Traum erfüllte. Ich bedankte mich mindestens 123 mal und mein Gegenüber sagte: "Wer so rotzfrech ist, mir einen EURO für ´ne Fahrt im Bugatti anzubieten, den muß man einfach belohnen!" " Denn so etwas habe ich wirklich noch nie erlebt!" Und damit war die Sache gegessen. Wir unterhielten uns noch eine kurze Zeit und er erzählte mir von dem Verbrauch ( von 25 ltr.bis zu 100ltr.bei Vollast), über die exorbitanten Kosten (z.B.über 50.000 Euro für einen kompletten Radsatz mit Highspeedreifen), 250.000 Euro für ein Ersatzmotor und sonstigem Kleinkram wie z.B., das er es schaffte, den Tank in knapp 16 Minuten vollkommen zu leeren ( frühmorgens auf der A81).
Allerdings fahre er nur ganz selten mit dem guten Stück, und im Moment sei er auf dem Weg zu einem Treffen in der Schweiz. Beim Ferrarihändler wollte er nur kurz reinschauen, um Ölstand und Kühlmittel (55ltr.!)nachsehen zu lassen. Völlig am Ende mit den Nerven, aber glücklich wie ein Kind unter dem Weihnachstbaum schwang ich mich auf meine Burgmann und fuhr nach Hause. Ohne Brötchen!! Morgens um 8:30 war die Welt eine andere. Zumindest für mich, denn nun kannte ich das Gefühl eines Jetpiloten, welcher mit einem Katapult von einem Flugzeugträger gen Himmel geschossen wird.
"Scotty, beam me up!"

2,9/5

Meinung von saufratz, September 2007

In den Veyron habe ich mich hier in Wolfsburg beim Händler mal reingesetzt, und ich habe auch schon mehrere rumfahren sehen.

Das Fahrzeug ist wunderschön, geht brachial, klingt extrem, aber ist so sinnlos wie ein Kropf.

Eigentlich ist der Veyron eine sauteure Fehlkonstruktion, da der 16-Zylinder-Motor mit seinen 4 Turboladern 20 - 100 Liter Sprit auf 100 Km Verbraucht, die Motoren überhitzen und das Getriebe hält den 1250 NM nicht dauerhaft stand.

Da die sinnlosesten Dinge meistens auch die geilsten sind, würde ich Ihn trotzdem gerne mal probefahren.